Die verlorenen Zaubersprüche

  • Text von Robert Macfarlane
  • Illustrationen von Jackie Morris
  • Originaltitel: »The Lost Spells«
  • Aus dem Englischen von Daniela Seel
  • NATURKUNDEN Nr. 77 www.naturkunden.de
  • Verlag Matthes & Seitz,  2021 www.matthes-seitz-berlin.de
  • gebunden mit Lesebändchen
  • Fadenheftung
  • Format: 18 x 12,5 cm
  • 120 Seiten
  • 22,00 € (D), 22,70 € (A)
  • ISBN 978-3-7518-0208-6

DIE VERLORENEN ZAUBERSPRÜCHE Titelbild
N A T U R S T I M M E N

Rezension von Ulrike Sokul ©

Wie bereits im großformatigen, natur- und sprachmagischen Vorgängerbuch „Die verlorenen Wörter“ (siehe meine Besprechung vom 4.4. 2019: Die verlorenen Wörter ) kultivieren der Autor Robert Macfarlane und die Illustratorin Jackie Morris auch in „Die verlorenen Zaubersprüche“ die poetische Anrufung der Natur. Diesmal wurde ein kleines handliches Buchformat gewählt, das sich gut dazu eignet, bei Spaziergängen in die Natur mitgenommen zu werden.

Doch zunächst eröffnet schon das Buch selbst einen geistigen Raum für eine buchstäb-liche Einstimmung in die Erscheinungsformenvielfalt der Natur. Auf den Vorsatzblättern tummeln sich Motten in farben- und musterfreudigen Flügelkleidern, das kurze ein-leitende Vorwort wird von der Zeichnung einer singenden Amsel begleitet, und auf der nächsten Doppelseite schauen wir einem Rotfuchs in die wilden Augen.

So ist denn auch der Rotfuchs das erste Geschöpf, welches hier zu Menschenwort kommt. Einfühlsam nimmt der Autor – soweit dies menschenmöglich ist – eine Fuchs-perspektive ein, um dem füchsischen Wesen lyrischen Ausdruck zu geben.

Wir blättern weiter zu Gänseblümchen, Dohle, Eichelhäher, Ginster, Mauerseglern, Stieglitz, Eiche, Schneehase, Schleiereule, Brachvogel, Reiher, Kegelrobbe, Tölpel, Grasnelke, Buntspecht, Buche, Schwalbe, Weißbirke … Im Anschluß an diesen vielsaitigen Chor der Natur findet sich ein illustriertes Glossar der 64 Naturwesen, deren Stimmen und Gestalten in diesem Buch imaginiert werden.

Diese poetischen Anrufungen, Bewunderungen, ja, Beschwörungen stehen in der literarischen Tradition der magischen Vorstellung, daß die Benennung eines Wesens, dieses Wesen ins Hiersein ruft. Im Vorwort wird betont, daß die geneigten Leser diese Zaubersprüche laut aussprechen oder singen sollten. »Um einen Zauber zu wirken, muss man ihn laut sprechen oder singen.«

Die naturpoetischen Texte verfügen über Sprachmelodie und Rhythmus, gelegentlich wird gereimt, manchmal wird die Versform des Akrostichons genutzt. An dieser Stelle ein CHAPEAU für die Übersetzerin Daniela Seel, der die Übertragung dieses Sprachklangs ins Deutsche kongenial gelungen ist.

Die im Buche auftretenden Tiere und Pflanzen werden von der Illustratorin Jackie Morris gleichermaßen botanisch-zoologisch naturalistisch und szenisch stimmungsvoll einge-fangen.

„Die verlorenen Zaubersprüche“  bieten mit der Kombination aus sprachmelodischem, naturmagischem Text und zahlreichen ausdrucksvoll-schönen, oft doppelseitigen Bildern eine Schule des Hörens, Sehens und Staunens und eine atmende Einladung, sein Herz für die Natur zu öffnen und sich zu besinnen, daß kein Mensch losgelöst von der Natur wirklich leben kann.

Nach all dem geheimnisvollen Spurenlesen, Blätterflüstern, Rindenblicken, Blütenstaub und Flügelschwung bleibt mir nur noch übrig, wieder meinen lobeshymnischen Refrain auf die wertvolle buchgestalterische Qualität der von Judith Schalansky heraus- gegebenen Reihe NATURKUNDEN zu singen. „Die verlorenen Zaubersprüche“ sind auf schmeichel-griffigem 120g/m² Papier gedruckt, Fadenheftung und Halbleinenbindung garantieren Langlebigkeit – da lohnt sich bibliophile Sammellust. 

PS:
Bei allem redlichen Bemühen bleibt es eine schwierige Gratwanderung, als Mensch die menschlichen Grenzen des Sehens, Fühlens und Erkennens zu überschreiten und den Geschöpfen der Natur eine wahrhaftige Stimme zu verleihen. Menschliche Naturverbun-denheit enthält stets ganz unvermeidlich wohl mehr als nur eine Prise anthropo- zentrischer Projektion. Gleichwohl ist die poetische Anregung, sich der Natur auch sprachlich zu näheren, ein möglicher Wegweiser zu einem umfassenderen Mit- und Lebensgefühl.


Hier entlang zum Buch auf der Verlagswebseite:
https://www.matthes-seitz-berlin.de/buch/die-verlorenen-zaubersprueche.html?lid=9

Hier entlang zum informativen und sehenswerten englischen Buchwerbefilmchen:
https://www.youtube.com/watch?v=7aDLTMb3ax8
Hier entlang zu einer englischen Rezension, die auch viele Illustrationen zeigt:
https://www.themarginalian.org/2020/11/21/the-lost-spells-macfarlane-morris/
Hier schauen wir der Illustratorin und dem Autor beim kreativen Gestalten über die Schultern:

Der Autor:

»Robert Macfarlane, 1976 in Nottinghamshire geboren, lehrt Literaturwissenschaft in Cambridge, ist Essayist und Kritiker und gilt als wichtigster britischer Autor des Nature Writing. Bei Matthes & Seitz Berlin sind bislang „Karte der Wildnis“, „Alte Wege“ und „Die verlorenen Wörter“ erschienen. Letzteres wurde mit dem BAMB Beautiful Book Award 2017 sowie als Hay Festival Book of the Year und als The Sunday Times Top Ten Bestseller ausgezeichnet.«

Die Übersetzerin:

»Daniela Seel, 1974 in Frankfurt am Main geboren, ist Verlegerin des unabhängigen Verlags kookbooks, Übersetzerin und Lyrikerin. Zuletzt erschien ihr Gedichtband „Auszug aus Eden“ (Verlag Peter Engstler). Daniela Seel lebt in Berlin.«

Die Illustratorin:

»Jackie Morris, 1961 in Birmingham geboren, lebt als freie Autorin und Künstlerin in Wales. Ihre Illustrationen zu „Die verlorenen Wörter“ wurden mehrfach ausgezeichnet und brachten dem Buch u. a. den von britischen Buchhändlern vergebenen Titel Schönstes Buch des Jahres ein.«

Querverweis:

„Die verlorenen Zaubersprüche“ ergänzen sich selbstverständlich mit dem thematisch dazugehörigen Vorgängerbuch von Robert Macfarlane und Jackie Morris „Die verlorenen Wörter“: Die verlorenen Wörter
Außerdem bieten sich harmonisch bereichernd Andreas Webers empathiesophische, sprachempfindsame Naturkunde „Alles fühlt“: Alles fühlt und seine „Minima Animalia“ an: Minima Animalia
Für Kinder eignet sich ergänzend Antje Damms Bilderbuch Was wird aus uns? Nachdenken über die Natur: Was wird aus uns? Nachdenken über die Natur


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54 Kommentare zu “Die verlorenen Zaubersprüche

  1. Ein weiterer schöner Band aus der Naturkunden-Reihe. Die Reihe ist so klug und gelungen, dass man jeden Band in die Hand nimmt, ob einen das Thema nun gerade interessiert oder nicht. Man ahnt schon, wenn ich nur erst mal anfange zu lesen, wird es mich interessieren.
    Ich schreibe aber aus einem anderen Grund. In deiner gelungenen und einfühlsamen Präsentation schreibst du, liebe Ulrike, von „anthropozentrischer Projektion“, und mir kam der Gedanke, dass das möglicherweise unter lebenden Wesen überhaupt nicht anders ist und vielleicht auch gar nicht anders sein kann. Manche Beziehungen sind einfach: für Tiere sind andere Tiere (Tiere anderer Arten) Futter oder Feind oder irrelevant, viel Einfühlung wird da nicht stattfinden, anders wird das, wenn Freundschaften oder Beziehungen sich entwickeln. Ich weiß nicht wirklich, was meine Katze von mir denkt, aber ich denke, sie sieht in mir einen relativ leicht manipulierbaren Superkater mit unbegrenzten Futtervorräten. Will sagen, ihr Weltbild ist todsicher von „felidozentrischer Projektion“ geprägt. Wir stehen unserem eigenen Anthropozentrismus deshalb kritisch gegenüber, weil wir uns sagen, wir sind schlau, wir müssten das besser wissen. Wir müssen uns in diese fremden Wesen so einfühlen, dass uns ihre Fremdheit bewusst wird. Man darf aber davon ausgehen, dass solch abgehobene Reflektion für kein Tier eine Rolle spielt. Meine Katze will sich schon in mich einfühlen, aber ohne bewusste Absicht, sie tut das spontan, für sie ist es wichtig zu wissen, wie weit sie es treiben kann, ohne dass mir der Faden reißt. Sie ist darin überraschend gut, ich umgekehrt aber auch. Zum Beispiel weiß ich aus Erfahrung, dass ich sie nicht auslachen darf, wenn sie beim Schlafen von der Couch fällt, sie ist dann beleidigt. Wieso eine Katze das Konzept „Auslachen“ versteht, ist rätselhaft, aber wir verstehen ja auch ihr Fauchen oder ihre zurückgelegten Ohren (wenn ihr mal der Faden reißt), wiewohl das nicht zu unserem menschlichen Ausdrucksrepertoire gehört. Um es kurz zu machen: es sieht wahrscheinlich ein jedes Lebeswesen seine Mitbewohner auf dem Planeten Erde als Wesen, die irgendwie in seine spezielle Welt „passen“. Und wir Menschen sehen die Tiere und vielleicht sogar die Pflanzen nun mal als bemerkenswerte Wesen, die irgendwie uns ähneln. Kommunikation ist möglich, Verhandlungen können angestrebt werden. Die pelzigen Mitbewohner haben Gefühle wie wir, sie haben einen eigenen Willen, sie sind beseelt, sie konnen leiden und sich freuen. Kennen wir alles, und wenn unsere Katze Schmerzen hat, fühlen wir mit und versuchen zu helfen. Wir sollten also wegen unserer „anthropozentrischen Projektion“ mit uns selber nicht gar so kritisch ins Gericht gehen. Schließlich, die Tiere als irgendwie besondere Menschen zu sehen, ist besser und menschlicher, als aus ihnen Reiz-Reaktions-Maschinen auf vier Beinen zu machen. Wer das Menschliche in den Tieren sieht, betrachtet sie jedenfalls als Partner auf Augenhöhe. Vorstufe zum Respekt.
    Danke für die schöne Rezension!

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    • Hab‘ Dank für Dein differenziertes und feinfühliges Leseecho. Deinen Beschreibungen und Gedanken zum artübergreifenden fühlenden und kommunikativen Einfühlungsvermögen stimme ich zu. Eines meiner Lieblingsbücher ist „Alles fühlt“ von Andreas Weber. In diesem Buch wird genau diese Wechselseitigkeit und natürliche Lebensgefühlsspiegelung ausführlich ebenso poetisch wie wissenschaftlich dargestellt. Nachfolgend der Link zu meiner Rezension: Alles fühlt
      Hinsichtlich der „Verlorenen Zaubersprüche“ scheint es mir gleichwohl angezeigt, auf den unvermeidlichen anthropozentischen Wahrnehmungs- und Interpetationsfilter hinzuweisen. Diese menschliche Subjektivität ist nicht verwerflich oder böse, aber mit einer gewissen diesbezüglichen Bewußtheit erhöht sich meiner Ansicht nach die Wahrscheinlichkeit, ein Tier oder eine Pflanze auf einer tiefen lebensverbundenen Wahrnehmungsebene zu erkennen und zu „lesen“.

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  2. Das hört sich in der Tat sehr poetisch an und die Bilder aus dem Video sind bezaubernd. Ich glaube, ich muß gleich mal nach dem Buch gucken. Vielen Dank für diesen tollen Buchtip mit deiner erlesenen Rezension! Liebe Grüße von deiner Balkonfee

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  3. Hach wie schön, da schwangen zwei Seelen wohl im gleichen Takt. Das Buch hat mich gerade auf meiner Heimreise begleitet. Es ist zauberhaft. Schön noch das Video zu sehen. ‚Die Verlorenen Wörter‘ ist eines meiner Lieblingsbücher, aber auch die ‚Karte der Wildnis‘. Auf meinem Nachttisch liegt noch das Unterland zu lesen. Meine Freundin sagte vor kurzem, den Mann möchte ich heiraten, der diese Bücher schrieb. Es ist wunderbar wie die Worte und Illustrationen zusammen klingen. Wie schön Du es beschreibst. Danke!

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    • Hab‘ Dank, liebe Susanne, für Deine begeisterte Zustimmung zu meiner Buchempfehlung und Deine selbsterlesenen Hinweise auf weitere leselohnenswerte Bücher von Robert Macfarlane.
      Daß Deine Freundin den Autor heiraten möchte, der solche Bücher schreibt, ist ein bemerkenswertes Kompliment. 😉

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  4. Meine Begeisterung kennst Du schon, liebe Ulrike, es war meine Weihnachtsgabe an meine liebsten Menschen und alle waren berührt von diesem kleinen Zauberwerk.
    Sei herzlich bedankt für Deine wie immer großartige Vorstellung des Buches.

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    • Herzlichen Dank, liebe Karin, für Dein bestätigendes Leseecho.
      Wir haben die „Verlorenen Zaubersprüche“ letztes Jahr fast gleichzeitig entdeckt. Ich hatte sie in den regelmäßigen Verlagsankündigungen, die ich von Matthes & Seitze Verlag bekomme, gesehen und um ein Rezensionsexemplar gebeten, und Du hast wenige Tage später auf Deiner Webseite schon von diesem Buch geschwärmt.

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  5. Das dürfte wohl eines der faszinierendsten Bücher sein, die in letzter Zeit erschienen sind. Und obwohl das Original gewiss nicht zu verachten ist, dürfte die deutsche Ausgabe bei den Naturkunden besonders gut aufgehoben sein. Es könnte einem durchaus so vorkommen, als wäre es just für diese Reihe in Auftrag gegeben worden.
    Freilich bleiben von Menschen für Menschen geschaffene Texte und Bilder eine Annäherung an die Naturwesen. In einer Zeit fortschreitender Entfremdung von der Natur ist jeder ernsthafte Versuch einer Annäherung wertvoll. Und hier ist die Annäherung von einer Art, dass sie eine Ahnung heraufbeschwört von zauberhaften Wesen, die wir respektvoll staunend und liebevoll zugeneigt erleben dürfen.

    Gefällt 6 Personen

    • Ja, bei der Reihe NATURKUNDEN ist dieses Naturzauberbuch besonders gut aufgehoben, das kann ich nur bestätigen.
      Verbindlichen Dank für Deine einfühlsamen Bemerkungen zu den Grenzen und gleichwohl zum großen Wert menschlicher Annäherung an die Naturwesen.
      Diesen wiedergefundenen „Verlorenen Zaubersprüchen“ gelingt es jedenfalls buchstäblich und pinselzärtlich Achtung, Staunen und Liebe für die Natur zu animieren und heraufzubeschören.

      Gefällt 2 Personen

  6. Mein Weihnachtsbuch! 🧡🧡🧡
    Ich kann deine Einschätzung nur bestätigen, liebe Ulrike: Dieses Buch übt einen Zauber aus, dem man sich gar nicht entziehen möchte. Es leuchtet und wärmt ❤️
    Abendgrüße 😁❄️✨🍷🍪👍

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  7. An die Buchstabenkünstlerin Ulrike,
    einfach wieder grandios und absolut begeisternd. Ebenso munden mir die Kommentare und Deine Antworten, eine feine Speise aus vergangenen Zeiten, auch ich fühle mich dort eher zu Hause als in der Jetztsprach- und Lebezeit.
    Aufgrund meiner eigenen NATURBUDDHA Texte fühle ich mich in tiefster Herzens- und Seelenresonanz und bestelle das Wunderwerk sogleich.
    Für mich ist die Wiedergeburt unseres Wesens in Mutter Natur (von nacere – geboren werden) und in mitten ihrer Tierewelt (= animal = anima = SEELE) sprachlich so einleuchtend und erleuchtend wie somatisch erfahrbar, für jene die eben das Staunen und wirkliche Sehen noch nicht verlernt haben.

    Solche Schätze wirken auf vielen Ebenen heilsam und beglückend, ach ich möchte nie mehr enden mit diesem Loblied.

    Sei herzlichst und voller Be WUNDER ung gegrüßt aus der schönen Mecklenburgischen Schweiz, Deine Göttin des Regenbogens Iris

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    • Liebe Iris,
      hab‘ Dank für Deine ausdrückliche Wertschätzung meiner Buchempfehlungen und der kultivierten 😉 Kommentar-Konversation sowie für Deine lebendige Naturverbundenheit.
      Seelengruß von mir zu Dir 😀

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    • Lieben Dank für Deine interressierte Rückmeldlung.
      Die zauberhaften Illustrationen nehmen tatsächlich den meisten Buchraum ein, die Texte sind kurz, lyrisch und buchstäbliche Begleitmusik. 🎶
      „Die verlorenen Zaubersprüche“ eignen sich auf jeden Fall für wiederholtes Blättern, Betrachten und Lesen und passen fein in die Abteilung „Kleinodien“.

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    • Hab‘ Dank, lieber Stefan, für Deine Leseaufmerksamkeit und Dein Vertrauen in meine Lektüreempfehlungen. Es freut mich, daß Dir seinerzeit auch das Buch „Alles fühlt“ zugesagt hat.
      Gerne stimme ich Deiner Formulierung „Wir sollten uns öfter mitfühlend verzaubern lassen.“ zu.
      Kerzenlichte Grüße von mir zu Dir!

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