Presse

 

Das meint der Kommacomandante zu meiner WortWebSaitenQualität:

»Unter der Flagge „Rezension“ segelt auf der hohen See der Literatur so manches Schiff, dessen Seetauglichkeit im allgemeinen und dessen Tiefgang im besonderen einen bemitleidenswerten Eindruck vermitteln.

Wie anders die Buch- und Hörbuchbesprechungen Ulrike Sokuls. Bei ihnen paart sich in kritischer Distanz die Liebe zur Literatur mit der Kenntnis ihrer Werke.

Exemplarisch hierfür mag die Hörbuchbesprechung „Eine kultivierte Auditüre“ ( https://leselebenszeichen.wordpress.com/2014/09/17/das-decamerone/) stehen. Hier wird mit sprachlicher Brillanz und inhaltlicher Pointiertheit Lese- und Hörlust in einer Intensität geweckt, die beeindruckt.

Allen mit der Vermittlung von Literatur Tätigen seien die Rezensionen Ulrike Sokuls wärmstens empfohlen,

Kommacomandante «

 

 

Hier folgt der Link zu einem  Artikel aus der Frankfurter Rundschau vom 16.3.2016 über Bücher-Blogs, und ich bzw. meine Leselebenszeichen kommen auch drin vor und nicht zu knapp 😉 : http://www.fr-online.de/literatur/literaturblogs-mit-innerem-mummpitzometer,1472266,33957960.html?dmcid=sm_tw

 

Die BLOGSPIONE  (https://blogspione.wordpress.com/2016/10/08/blog-olympia/#more-694) schreiben über LESELEBENSZEICHEN:

»Ein wunderbarer Bücherblog mit traumhaften Wortschatz-Nuancen.«

 

Und Random Randomsen (https://randomrandomsen.wordpress.com/ ) singt folgendes Loblied der Leselebenszeichen:

»Würde ich eine Art Rezension über diese Saite schreiben, trüge diese wahrscheinlich den Titel ‚aus Liebeskräften erlesen‘. Wir befinden uns hier zweifellos in einer feinmaschigen Region des weltweiten Netzes. Und es ist an dieser Stelle ein Netz, das zwar fängt aber nicht zwängt. Denn – das ist mir bereits beim ersten Mausen aufgefallen und hat sich in der Folge bestätigt – das hier ausgelegte Netz ist aus Liebeskräften gewirkt. Diese seltene und wertvolle Qualität ist offen sichtlich und, fast zeitgleich, auch untrüglich spürbar.

Eine überwogende Meerheit der hier angebotenen Buchrezensionen fällt überwiegend positiv aus. Dennoch haben wir es hier nicht mit markt- schreierischem Aufschwatzen zu tun. Es geht nicht darum, dem Publikum eine Ware im wahrsten Sinne des Wortes unterzujubeln. Hier ist keine strohfeurige Liebe am Werk, die blindwütig sogar noch das verherrlicht, was vielleicht nur in der eigenen Einbildung existiert. Die hier versammelten Liebeslieder ans Buch bieten vielmehr eine lebendige Beschreibung dessen, was mit liebevollen Augen gesehen, und oft auch über das Sichtbare hinaus erahnt wird. Dabei muss es nicht zwingend immer harmonisch zugehen. Auch Dissonanzen haben ihren Platz im Liebeslied – denn die Grundtonart der Liebeskräfte bleibt eh immer im Herzen verankert.

Sprachlich brillant und sorgfältig verfasst sind sie außerdem, diese Liebeslieder. Aber hier herrscht eine Sorgfalt, die nicht von strengen Sorgenfalten kleinstkarierter Pedanten verdüstert wird. Und es ist eine sprachliche Brillanz, die keine virtuos silbenklingelnde Selbstdarstellung im Schilde führt. Es ist eine Sprache, die erwachsen und gewachsen ist aus einer lebenslangen Auseinandersetzung (hier im umfassendsten Sinne zu verstehen) mit Büchern und Bücherern. Auch die Sprache ist also – und damit schließt sich der Kreis – aus Liebeskräften erlesen. Und dass der Ausdruck hier mehrdeutig ist, passt erst noch ausgezeichnet zum feinsinnigen Titel dieser Saite.

Würde ich eine Rezension schreiben… Nein, das tue ich natürlich nicht. Aber zumindest einige meiner Eindrücke wollte ich hier wiedergeben. Denn – aufmerksame Leserinnen und Leser dieser Zeilen werden es bereits ahnen – ich bin beeindruckt.«

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