Über mich

Geneigte Leserin, geneigter Leser,

darf ich mich vorstellen? Ich bin Buchhändlerin, Sie wissen schon: Diese akut vom Aussterben bedrohte altmodische Berufsgattung, die mit großem Idealismus für kleines Geld arbeitet.

Die Buchbesprechungen, die ich Ihnen hier serviere, sollen eine Leseeinladung sein. Manchmal ist diese Einladung etwas ausführlicher als üblich, aber immer noch kürzer als die Lektüre eines ganzen Buches. Ich biete hier ein buntes, eigenwilliges und unkonventionelles Bücherbüfett an.

Um einen Eindruck meines Lesehorizontes zu vermitteln, möge die facettenreiche Liste meiner zehn Lieblingsautoren genügen: Jane Austen, Raymond Chandler, Hans Fallada, Jasper Fforde, Thich Nhat Hanh, Safi Nidiaye, Walter Moers bzw. Hildegunst von Mythenmetz, Rafik Schami, Andreas Steinhöfel, Stefan Zweig.

Vor allem möchte ich Bücher loben und bejubeln und weiterempfehlen, doch gelegentlich übe ich auch negative Kritik  (wenn sich das besprochene Werk eine solche verdient hat).

Ich werde hier ganz gewiß keine Bestsellermonokultur pflegen! (Das überlasse ich gerne gewissen musennamigen Buchhandelsketten und angeleinten, flußläufigen Konzernkraken.) Buchentdeckungen habe ich mir schon immer individuell, selbständig und unabhängig von den üblichen Ranglisten    e r l e s e n   –  und dies werde ich auch weiterhin tun.

Meinen Besuchern  /  Gästen /  Mitlesern wünsche ich Anregung, Inspiration und Lesegenuß.

Bibliophile Grüße
Ulrike Sokul

NOCH ETWAS MEHR VON MIR

Wem obige Selbstbeschreibung nicht reicht, wem sie zu dezent oder zu verschlossen erscheint, der mag nachfolgend noch einige persönliche Schattierungen betrachten.

Ich lebe in der kleinen Großstadt Solingen (NRW), im schönen Stadtteil GRÄFRATH.

Ich bin musisch und sehr naturverbunden und ein Sonntagskind.

Ich habe den Grünen Gürtel in Jiu-Jitsu und zwei grüne DAUMEN im Gärtnern.

Ich liebe klassische Musik (besonders Mozart, Haydn, Beethoven, Rossini, Carl Michael Bellman, Albinoni) sowie OPER, und ich verschließe meine Ohren auch nicht bei Jazz, Swing, Bossa Nova, Max Raabe, Elvis, David Bowie, Georgette Dee & Terry Truck, Reinhard Mey, Konstantin Wecker, Sting, Tom Waits, Amy MacDonald, Loreena McKennitt, Kim Robertson (Keltische Harfe), Paco de Lucia …

Ich bevorzuge klassizistische Architektur (Karl Friedrich Schinkel, Palladio).

Ich mag politisches Kabarett (Hanns Dieter Hüsch, Volker Pispers, Hagen Rether, Max Uthoff, Claus von Wagner …).

Ich habe keinen Fernseher und brauche auch keinen, aber ich schaue trotzdem gerne gute Filme (meist auf DVD). Ich gehe gerne ins Kino, am liebsten in das einzig verbliebene Programmkino Solingens: COBRA-KINO ( http://www.cobra-solingen.de )

Ich bin keine Serienverfolgerin, mit Ausnahme von STAR TREK, DOWNTON ABBEY und Mord mit Aussicht.

Meinen Strom beziehe ich natürlich von GREENPEACE  http://www.greenpeace-energy.de

Ich habe keinen Führerschein und folglich auch kein Auto, was in Anbetracht meiner munteren Rechts-links-Schwäche wohl auch besser so ist.

Ich bin hochsensibel, Vegetarierin und Synästhetin.

Mein Lebensleitfaden lautet:

»Wenn der Tod kommt,
möchte ich zu ihm sagen können:
Ich habe in der Liebe gelebt
und nicht nur in der Zeit.«

– Rabindranath Tagore –

225 Kommentare zu “Über mich

  1. Liebe Ulrike!
    Ich habe mich sehr gefreut, dass du dich auf meiner Seite umgesehen hast. Vielmehr freue ich mich aber, dass ich jetzt dadurch auf deinen Blog gestoßen bin. Was für eine grandios geschriebene Selbstdarstellung in diesem Beitrag! Ich schaue nun öfter vorbei!

    Viele Grüße aus Köln
    Anne-Kathrin

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    • Liebe Anne-Kathrin,
      gerne habe ich eine Leseweile auf Deiner Webseite gestöbert – immerhin teilen wir ja die Vorliebe für ausgesuchte Kinderbücher.
      Ich bin ganz herzerfreut, daß Dir meine schreibgeschliffene Selbstdarstellung zusagt! 🙂
      Mit herzlichem Gruß aus der kleinen Großstadt in die große Großstadt
      Ulrike

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  2. Hallo Ulrike,
    ich habe mich gleich aufgemacht zu einem Gegenbesuch und da es mir hier gefällt und ich nicht alles auf einmal lesen kann, habe ich mich auch gleich als Verfolger eingetragen, damit ich nicht vergesse, wieder hierher zu kommen!
    Herzliche Sonntagsgrüße
    Regina

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  3. Liebe Ulrike,
    was gibt es nur für Seltsamkeiten im Leben.
    Bisher habe ich die Tatsache, dass du in Solingen lebst, mit einem Schulterzucken zur Kentnis genommen. Nun aber, da ich Anfang Mai von Göttingen nach Hilden gezogen bin, fällt mir die Kinnlade hinab. Nach langer Zeit stöbere ich in den abonierten Blogs herum, und da springt mir meine so junge Ortskenntnis ins Gesicht.
    Wirklich zauberhaft.

    Schöne Grüße aus der weitläufigen Nachbarschaft 🙂
    Alex

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    • Lieber Alex,
      das ist nett, daß Du Dich plötzlich aus solch naher Nachbarschaft meldest. Wenn Du mal einen Ausflug nach Solingen in „meinen“ schönen Stadtteil GRÄFRATH machen magst, wende Dich einfach per E-Post an mich.
      Ich hätte ein attraktives historisches Altstadtviertel, ein interessantes Museum (http://www.klingenmuseum.de/_deutsch/dkm/homepage.html ) und ein leckeres italienisches Eiscafé direkt am historischen Marktplatz zu bieten … 🙂
      Sonnsonnige Grüße von Ulrike

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  4. Hallo liebe Ulrike, sehr witzig: mein großer Traum als Jugendliche war es, Buchhändlerin zu werden und ich habe mir das suuuuuper romantisch vorgestellt, den ganzen Tag lesend in einem kleinen, schnuckeligen Buchladen;-)… glücklicherweise ist es ganz anders gekommen… dennoch habe ich meine Liebe zu Büchern nicht verloren, finde allerdings immer weniger, die mich ansprechen…… vielleicht finde ich hier bei dir mal noch was! Als Naturliebhaber, Bienen-Fan und Gärtner schwingen wir auf einer Wellenlänge… ich folge dir mal und hoffe auf Inspiration und einen netten Austausch:-)!

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    • Liebe Heidi,
      danke für Deine Folgsamkeit und Deine Resonanz! 🙂
      Ich freue mich darüber, daß wir eine gewisse harmonische Interessensschnittmenge miteinander haben, und ich hoffe sehr, daß Du in meiner unkonventionellen Bücherauslese immer wieder fündig werden wirst.
      Herzensgruß von mir an Dich 🙂

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  5. Ich finde „Buchhändlerin“ voll cool – wohl gerade auch deswegen weil ich jahrzehntelang viel mit Computern und Technik beschäftigt bin. Vor einiger Zeit habe ich meine Liebe zu Büchern „wiederentdeckt“. Gerade beim Lesen findet eine gewisse „Entschleunigung“ statt.
    Ulrike, ich wünsche Dir und allen Leser_innen FROHE OSTERN !!
    Liebe Grüße aus Österreich, Chris
    Es lebe DÖF –> unsere Deutsch/Österreichische FREUNDSCHAFT!!

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    • Lieber Chris,
      hab‘ Dank für Deinen geneigten Kommentar und die freundlichen österlichen Wünsche.
      Es freut mich, daß Du nach langer Buchabstinenz wieder Gefallen am Lesen gefunden hast! 🙂
      Bei mir war es eher so, daß ich privat lange computerdistanziert gelebt habe, doch durch meine Leselebenszeichen hat sich das dramatisch geändert, und ich habe viel dazugelernt.
      Ganz herzliche Grüße von mir zu Dir nach Österreich 🙂

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    • Herzensdank für Deine buchhandelszugeneigte Resonanz und Deine Gefolgschaft!
      Wie schade, daß meinesgleichen in Deinem Nahraum bereits ausgestorben sind.
      Ich hoffe, Dir mit meinen unkonventionellen Buchempfehlungen einen würdigen digitalen Ersatz bieten zu können. 🙂

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  6. Liebe Ulrike, Dein virtueller Buchverzauberungsladen ist so wunderbar und Du bist mir in allem, was Du so von dir gibst, sehr sympathisch, ich wäre unbedingt eine ständige Kundin bei Dir als Buchhändlerin… schade, daß ich so weit entfernt lebe, im oberbayrischen Voralpenland…wirklich gute Buchhandlungen sind rar, vor allem solche mit Herz und Märchenverstand und wo gibt es Träume zu verkaufen und geheime Gärten und Flausen im Kopf…und und und…schön, daß es dich gibt!
    Viele liebe Grüße von der Graugans

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    • Liebe Graugans,
      Deine einfühlsam-begeisterte Resonanz macht mich ganz herzensfroh, und ich danke Dir für Deine warmen, wertschätzenden Worte und Deine buchhändlerische Zugeneigtheit.
      Schön, daß Du meinem Sternchenstreuen auf Deiner Websaite zu meiner Websaite gefolgt bist!
      Sei mir willkommen!
      Herzensgruß von mir an Dich 🙂

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  7. Liebe Ulrike, wie schon vor zwei Jahren gefällt mir deine Seite immer noch sehr gut.
    Schön dass Du auf unserer Seite warst, der Sonntagsfilm war wirklich wunderbar anzusehen 🙂
    Ich mag deine Buchbesprechungen, deine Tipps zum Lesen, denn gerade in diesem unüberschaubaren Wust an, teilweise künstlich hochgepuschter Literatur, ist es sehr angenehm auf jemanden zu treffen, der Literatur anders wahrnimmt und anbietet.
    Liebe Grüsse von Mariettalucia vom Leuchtturm ( wir kennen uns, bin die Schwester von der Kerstin 😉 )

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  8. Liebe Ulrike,
    Nachos Hundeblog ist wieder bei WordPress.com. Du findest ihn unter theoduglaubstesnicht.blog. Wir würden uns sehr freuen, wenn du uns auch unter der neuen Adresse als Followerin treu bleiben würdest.
    Herzliche Grüße
    Achim und Nacho

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  9. Wow, da hat es ja Sterne gehagelt bei mir. Dankeschön. Zum Buchhandel und den Buchhändlern pflege ich natürlich ein besonders „inniges“ Verhältnis. Fernseher brauche ich auch nicht, aber Star-Trek-DVDs müssen schon sein!

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  10. Hallo Ulrike,
    da habe ich mich aber über wundervollen Besuch gefreut! So viele Likes in wenigen Stunden, wenn das Smartphone arbeitstechnisch mal wieder ausgeschaltet in der Tasche bleibt und dann im Feierabend vor Freude tanzt!

    Jetzt schmökere ich gerade mal, auf der Kölner Couch sitzend, virtuell in Solingen herum. Und ich bin übrigens auch eine Synästhetin, aber nicht auf Buchstaben, nur auf Zahlen…

    Dein Humor und die feine Ironie, der sich hier offenbart, spricht schon Bände… Ausdruck eines belesenen Geistes, ganz offenkundig! Viele Grüße!

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  11. Hallo Ulrike,

    wie schön, dass du dich auf meinen Blog verirrt hast und ich so deinen finden konnte!

    Es scheint, als hätten wir ein ähnliches Anliegen: unseren Lesern Bücher am Rande des Mainstreams zeigen! 🙂

    Ich freue mich auf deine Beiträge!
    Juli

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    • Liebe Juli,
      gerne habe ich mich gestern traumwandlerisch auf Deine Webseite verirrt und Sternchen gestreut. Ich bin angenehm überrascht von Deinem unkonventionellen Kinderbuchgeschmack, mit dem ich sehr sympathisiere.
      Auf Wiederlesen!
      Ulrike

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  12. Liebe Ulrike, vor langer Zeit war ich schon mal auf dieser Seite, habe aber erstaunlicherweise kein Gefällt mir hinterlassen, was ich hiermit jetzt nachhole 🙂 Wir teilen nicht nur die Freude an Bienen und der Natur, sondern auch an Star Trek (teilweise – kommt drauf an, welche) und Mord mit Aussicht (unbedingt !!!! 🙂 Ich freue mich sehr, dich und deinen Blog gefunden zu haben und freue mich auf weitere spannende und herzerwärmende Beiträge von dir !!! Herzlichst, Almuth

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    • Liebe Almuth,
      danke für Deine harmonische und herzenswarme Resonanz!
      Welche Star Trek Staffeln magst Du denn besonders?
      Ich bevorzuge Next Generation mit Captain Jean Luc Picard …
      Deine Webseite empfinde ich auch als sehr herzerfreulich und beflügelnd, und ich freue mich, daß wir uns gegenseitig entdeckt haben. 🙂
      Zuneigte Grüße von
      Ulrike

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      • So aktuell sehe ich mir gerade nichts an, aber das Original habe ich ewig geguckt, TNG fand ich seinerzeit auch sehr gut und zum Schluß bin ich noch DS9-Fan geworden. Alle haben irgendwas, für das ich mich begeistern konnte, Figuren als auch Geschichten 🙂 Meine Lieblingsfolgen sind u.a. die mit den Tribbles 😉 Irgendwann sehe ich mir die eine oder andere Serie mal wieder an. – Mord mit Aussicht liebe ich zur Zeit am meisten. Herrlich !! MannMannMannMannMann – Nee ’ne 😉 Faszinierte Grüße !

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      • Zur Zeit schaue ich auch nichts in Sternenrichtung, da ich keinerlei DVDs von Star Trek besitze. Ich finde auch, daß alle Staffeln etwas haben und die Tribbles sind oberknuffelig. 😉
        Von „Mord mit Aussicht“ schaue ich momentan die dritte Staffel mit großem Vergnügen. Obwohl ich alle Filme kenne – mit etwas Abstand – kann man sie immer wieder gucken.
        Obwohl: „Immer ist echt oft.“
        … Nee‘ ne – da zitierst Du einfach eines meiner Lieblingszitate – MannMannMann … 🙂

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      • Ich besitze auch nur eine DVD-Staffel von DS9 wegen der ‚modernen‘ Tribblefolge. Ich fands zu schön und mußte die unbedingt haben 🙂 – Und du hast Recht, die Eiffelgeschichten kann man immer wieder gucken. Der Sohn einer Freundin kann schon die Texte mitsprechen 😉 Soweit bin ich noch nicht, aber die Serie ist supergut gelungen !!! Alle Darsteller sind absolut klasse 🙂 Eiffelige Grüße

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  13. …ist das eine interessante Seite. Danke für Deinen Besuch bei mir. Ich werde mich bei dir durchlesen und dank Dir weiß ich jetzt schon, was ich Eltern mit Kindern schenke an Lesestoff 🙂 und womit ich mich demnächst eindecken werde. Insgesamt hast Du einen Schreibstil, der mich sehr anspricht.

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  14. Ein kurzer Gruß von einer Namensvetterin, die auf Gegenbesuch hier gelandet ist. Dein Zitat und Lebensleitfaden von Tagore entspricht ebenfalls meiner Einstellung. Schön dich hier „gefunden“ zu haben. Herzlichste Grüße aus München!

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  15. Hallo Ulrike!
    Vor einiger Zeit warst du auf meinem Blog, so wurde ich auf deine Seite aufmerksam. Danke dafür! Allerdings kam ich in den letzten Wochen nicht dazu, mich auf deinem Blog umzuschauen :-(. Macht aber nichts, ich weiß jetzt, dass es ihn gibt. Und wenn ich demnächst Bücher für meine Herbst- und Winterlektüre zusammensuche, dann werd ich mich als erstes mal durch deinen Blog stöbern! Hab da nämlich auf die Schnelle schon ein bißchen was entdeckt… 😉
    Herzliche Grüße von dagehtwas.org!
    🙂

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    • Danke für Deinen Lesebesuch – besser spät als nie. 😉
      Ich blättere auch gerne sternchenstreuend durch Deine interessante und naturverbundene Webseite.

      Darf ich Dich etwas Biologisches fragen, da Du ja vom Fach bist?
      Ich habe vor einigen Tagen eine Lindenschwärmer-Raupe „gerettet“ und sie auf meinem Apfelbaum, der in einem großen Topf auf meinem Balkon steht, wieder ausgesetzt. Die Raupe krabbelte schnurstracks zum Wurzelbereich und schmiegte sich zwischen die dort wachsenden Moose und seitdem rührt sie sich nicht, verfärbt sich und sondert einige zarte, silbrige Fädchen ab. Meinst Du, daß sie sich verpuppen könnte? Und wenn ja, sollte ich vielleicht ein wenig Laub über sie streuen, damit sie besser versteckt ist?
      Herzliche Grüße von der Nachtfalterhüterin 🙂
      Ulrike

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  16. Liebe Ulrike, ja, die Geschichte mit dem authentisch seienden Tiger ist sehr gut; ich selbst hatte mal ein Buch begonnen mit dem Titel: „Wie Kranich es sieht …“ Deshalb fliegt auf manchem Gravater von irgendeinem meiner unzähligen Blogs ein Kranich von rechts nach links, nicht nur, auf einem Gravatar fliegt er in die andere Richtung 😉 Das Buch wurde leider nie beendet, denn würde ich ein Bild malen von links nach rechts wäre da etwas bekanntes Konkretes, was sich nach rechts aber in Diffuses nichts wandeln würde. Der authentische Tiger geht mir aber jetzt nicht mehr aus dem Kopf 😉

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  17. Hallo Ulrike,
    jeder Mensch identifiziert sich gerne und ich bin vielleicht genauso der Versuchung verfallen Parallelen zu ziehen bzw. Gemeinsamkeiten zu finden. Habe welche gefunden und nicht wenige. Ich präsentiere mich online anders wie Du , fühle mich aber sehr wohl in deiner Welt. Schön hast Du dir hier eingerichtet und vor allem, viel Arbeit hast Du darin gesteckt. Das kommt uns zugute. Heißen Dank dafür. Gruß Jacob

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    • Lieber Jacob,
      danke für Deinen ausgiebigen Lesebesuch. Ich freue mich darüber, daß Du Dich in meiner Bücherwelt wohlfühlst und Dich als regelmäßiger Gast angemeldet hast.
      Man kann unsere Blogs nicht miteinander vergleichen: Kochen ist nicht Lesen und Lesen ist nicht Kochen – gleichwohl kann beides ausgesprochen geschmackvoll sein.
      Frühlingsgrüne Grüße
      Ulrike

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      • Hi Ulrike, es stimmt, Kochen ist nicht lesen und Lesen ist nicht kochen, aber… man kann beides zugleich genießen. Es sollte eigentlich normal sein das wir die Vielseitigkeit anstreben. Inselbegabungen sind gut, das Leben ist aber die Summe der Vielfalt. Oder nicht? Beste Grüße Jacob

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  18. Eigentlich bin ich das krasse Gegenteil von Dir, denn:
    – Ich esse 1x die Woche Fleisch.
    -Ich schaue gerne Dokumentationen und alte Filme.
    -Ich höre gerne Funk & Soul aber auch Pe Werner im Grunde schon eher breit gefächert.
    -Wenn klassische Musik dann Edvard Grieg, Vivaldi & Chopin.
    -Ich lese wenig und bin mit meinem Hund täglich draußen.

    So, warum diese Aufzählung? Ganz einfach, weil ich es super finde, dass Du das Medium Buch in seiner Urform verteidigst und zur Erhaltung durch Deinen Buchladen beiträgt.
    Das ist ein Idealismus, der mir gefällt und der Anerkennung verdient.
    Ich wünsche Dir viel Erfolg und ein langes Weiterbestehen!
    Bücher sind ja auch Zeitzeugen, wer weiß was von unserer Zeit übrig bleibt.

    Grüße Babsi

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    • Liebe Babsi,
      danke für Deine ausgesprochen zugewandte Buch- und Buchhändlersympathiebekundung, die mich sehr freut.
      Da Dir mein Idealismus zusagt, haben wir doch schon mindestens eine Gemeinsamkeit. 🙂
      Ich schreibe hier keinen Lebensstil vor, höchstens einen Lesestil und selbst dabei übe ich keinen Zwang aus.
      Meine Lesegäste haben schließlich immer die WAHL …
      Gutenachtgruß von Ulrike

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  19. Ein kurzer Gruß von Sonntagskind zu Sonntagskind! Erstaunlich, dass es bei euch noch ein Programmkino gibt im doch relativ kleinen Solingen. Eine Frage – mir fehlt in deiner Musikauswahl Johann Sebastian Bach, an dem kommt man doch wohl nicht vorbei? Ich schaue im TV auch nur Spielfilme (ohne Werbung), also nicht bei den Privaten. Es ist sehr schade um die vielen Buchhandlungen, die in den letzten Jahren schließen mussten. Gute Freunde von mir sind/waren auch Buchhändler. Was wären wir ohne Bücher? Die jüngere Generation scheint es irgendwie anders zu sehen… 😉

    Grüße ins Bergische vom Main
    Chris 🙂

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    • Danke für die SONNIGEN Grüße!
      Die Existenz des Programmkinos ist wohl dadurch möglich, daß im selben Gebäude auch noch Räume für andere kulturelle Veranstaltungen (Konzerte, Tanzveranstaltungen & Co) sowie Gastronomie zur Verfügung stehen. Es wird also alles gebündelt unter einem DACH vermarktet.
      In meiner Musikauswahl stehen die Lieblinge, die ich sehr oft höre. Gleichwohl lausche ich auch gelegentlich BACH oder Chopin sowie Vivaldi und Händel (WASSERMUSIK).
      Auch Schumann und Schubert-Lieder höre ich manchmal mit empfindsamstem Genusse.
      Zum Thema der „elenden“ Buchhandelssituation möchte ich hier keine weiteren Kommentartränen vergießen …
      Bibliophile Grüße aus der Provinz 😉

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  20. Liebe Ulrike,

    danke für den Sternenregen – mach nur so weiter :-); ich bin gerade feste am Schreiben und habe immer mal wieder glücklich nach oben geschaut.
    In Dein Tagore-Zitat war ich sofort verliebt – so schön.
    Und mit Deinem grünen Gürtel hast Du mir nicht nur wegen der gekonnten Alliteration imponiert; da ist ja ohnehin einiges an und in Dir, was mich ganz liebe Grüße nach Solingen schicken lässt!

    Johannes

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      • *lach*
        Bei Deinen älteren Blogbeiträgen fehlt übrigens der „Gefällt-mir-Drückknopf“, so kann ich keine Sternchen mehr verteilen. Vielleicht ist da etwas bei WP „falsch“ eingestellt oder Du willst das so haben?
        Dir auch gute Träume wünschend, begebe ich mich nun zur Ruhe 🙂

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  21. Liebe Ulrike,
    das Passwort ist unterwegs über meine eigene web.de-Adresse. Vielleicht schaust Du auch in Deinen Spamordner, in dem ich „gerne“ lande.
    Mir fiel noch eine wichtige BBC-Verfilmung ein, die ich vergessen habe. Die kann ich mittlerweile wohl auswendig ;-). „Jane Eyre“ von 2006.
    Viel Sonnenschein am Ostermontag und liebe Pfauengrüße

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  22. Liebe Ulrike, das ist in der Tat ein schönes Konzept. Nach dem Studieren einer einzigen Buchbesprechung ( Vom Ende der Einsamkeit https://leselebenszeichen.wordpress.com/2016/03/14/vom-ende-der-einsamkeit/ ) bin ich bereits „angefixt“. Hildegunst von Mythenmetz finde ich auch toll. Insgesamt habe ich viele Leidenschaften entdeckt, die wir teilen (Downtown Abbey, Vegetariertum und Buchhandel). Magst Du auch die BBC-Serien?
    Das „Hauen und Stechen“ der Verlage habe ich soeben als gewöhnliche Buchbegeisterte wieder bei der Buchmesse in Leipzig erlebt. Da wollte ich bei einer sehr netten Verlegerin aus München Werbung machen für meinen Berliner Lieblingsverlag „Ebersbach und Simon“. Daraufhin erklärte mir der sonst extrem nette Mitarbeiter, ich solle mich doch nicht an die Konkurrenz wenden, sondern lieber anderswo werben. Okay, er grinste ein bisschen. Aber irgendwie ist das Quatsch. Auch eine andere Verlegerin ist eine begeisterte Leserin. Ich finde, wir haben doch alle etwas gemeinsam: Wir lieben Bücher. Könnte das nicht bei allem Respekt vor Wirtschaftlichkeit für mehr Loyalität sorgen? Ich schaue wieder vorbei bei Deinem Blog und sende herzliche Grüße aus Berlin!

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    • Liebe Königsblaue,
      hab‘ DANK für Deinen ausführlichen und harmonisch-sympathisierenden Kommentar.
      Es herzerfreut mich sehr, daß eine einzige meiner Buchbesprechungen Dich schon „angefixt“ hat.
      Ich mag einige Jane-Austen-BBC-Verfilmungen, bin aber gewiß nicht auf dem aktuellsten Verfilmungswissensstand, da Bücher und Hörbücher bei mir einfach absoluten Vorrang vor Filmen haben.

      Zum Thema Buchmesse und Verlagskonkurrenz kann ich nur sagen, daß das Verhaltensspektrum Wettbewerb und Kooperation umfasst.

      Da Du „Ebersbach und Simon“ erwähnst, fällt mir ein, daß mir dieser Verlag noch in meiner „Sammlung kleiner Verlage“ fehlt …

      Herzliche Grüße aus der kleinen Großstadt in die große Großstadt!

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      • Liebe Ulrike,
        dann hoffe ich, dass Dir irgendwann die anderen grandiosen BBC-Verfilmungen begegnen wie „The Paradise“ (nach „Das Paradies der Damen“ von Zola), „North and South“ und „Wives and Daughters“ (E. Gaskell) und nicht zu vergessen „Little Dorrit“ (C. Dickens). Königsblaue Freude damit!
        P. S. Wie hast Du eigentlich meinen passwortgeschützten Blog entdeckt?
        Ich schlage ein Rad für Dich in Berlin und sende herzliche Ostergrüße.
        Ebersbach und Simon werden sich freuen :-).

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      • Danke für die nachhaltige Filmempfehlungsvorratswirtschaft 😉 , liebe Königsblaue.
        Ich habe Deine Webseite über irgendeinen Kommentar oder eine Blogroll auf irgendeinem anderen Blog entdeckt. Frag mich nicht welches Blog, denn manchmal klicke ich mich von Klick zu Klick und bei diesem kognitiven GEFLATTER verliere ich den Überblick.
        Falls Du mir Dein Passwort schicken magst, kannst Du dies tun. Meine E-Postanschrift steht unter Kontakt.
        Sonnige Ostergrüße von Ulrike 🙂

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  23. … Bücher… Geschätzt viertausend Bücher besaß ich einmal, gemeinsam mit meiner damaligen Frau… Gelesen habe ich… ;)…

    Nach der Trennung waren es immer noch „einige“… Heute sind es nur noch wenige und immer noch zu viele.

    Das Buch „Der Gärtner“ von Rabindranath Tagore, Ausgabe1921, München, Kurt Wolff Verlag, besitze ich allerdings noch immer; weil es schön ist. 😉 …

    Liebe Grüße,
    Frank

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    • Bei Büchern ZÄHLT für mich die Qualität WESENtlich mehr als die Anzahl. Manche Bücherwesen markieren einfach auch einen Erkenntnisschritt oder eine besondere Sprachverwandtschaft und so bleiben sie als Lesezeugen lange in meinem Wohnumfeld zu Gast.

      Ich habe viele, viele Bücher, aber ich gebe auch viele Bücher wieder frei und REICHE sie gerne und großzügig weiter.

      Herzlich grüßt Ulrike

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  24. Willkommen im Club der Buchseitenstöberinnen und -andenMann/Frau/Kinderbringerinnen. Ich bin in Solingen zu dem geworden, was ich eigentlich nicht werden wollte, dann aber um so lieber gewesen bin und nun nicht mehr davon lassen kann. Zwischendurch hab ich mal einen Teil der Welt durchstreift, um nun wieder hier in Gräfrath meine Bücher zu lesen.

    Gräfrath ist eigentlich ein perfekter Ort, so romantisch, so frisch, so in sich geschlossen. Das einzige, was mir hier fehlt, ist eine Buchhandlung und die Menschen, die dort hineingehen würden. Wo ist hier die Phantasie? Nein, auch nicht in diesen Gärten, die einmal im Jahr so zurechtgestutzt werden, dass die Gärten von Luswigsburg oder Herrenhausen eine Wüstenei dagegen sind.
    Übrigens findet mein Nachbar meine Brennesselecke befremdlich, bestaunt aber meine vor Gesundheit strotzenden Rosen in ihrem Farbenrausch.
    Sokul – nicht wahr, das ist nicht Ihr wahrer Name – aber das macht nichts, wer zeigt schon im Blog sein wahres Gesicht?!

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    • Liebe Lilo Bhatia,
      von Herzen danke ich Ihnen für die nachbarschaftliche Leseresonanz.
      Ja, eine Buchhandlung in unserem schönen, altstädtischen Gräfrath das wäre fein und zeugte von außerordentlicher KULTURCOURAGE!
      Sollte sich ein Mäzen für dieses Wagnis finden, wäre ich bereit zum Dienste am Buch … 😉
      Mein Gärtlein ist – jedenfalls für Gräfrather-Bauvereins-Verhältnisse – sehr ungestutzt und NATÜRLICH und eine Rückzugsoase für zahlreiche Singvögel. In der Mitte meines Gartens steht eine Eberesche, deren Beeren bei den gefiederten Wesen sehr beliebt sind.

      Ich heiße wirklich und wahrhaftig so, wie ich es auf meiner Webseite angebe.
      Hätte ich ein Pseudonym, fiele dieses wesentlich sprachverspielter aus.

      Nachtaktive Grüße von
      Ulrike Sokul

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    • Lieber Herr Hund,
      gerne dürfen Sie auch unvegetarisch und gänzlich freiwillig folgen.
      Ich habe meine speziellen Vorlieben, gleichwohl muß mein Publikum sie nicht alle teilen.
      Herzlichst Ulrike Sokul 🙂

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  25. Wie schön, was das Web alles verbindet. So habe ich gerade den Namen des Malers, der diese schönen Bilder macht, gefunden: Friedrich Hechelmann… auf diesem, oder heisst es in diesem oder unter diesem ? Blog.
    Und freu mich schon mich hier nachher in Ruhe, zwischen all den Büchern umzusehen.
    S.

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    • Liebe Susann,
      danke für Deinen Lesebesuch. Ich freue mich über die glückliche Fügung, daß Du den Maler Friedrich Hechelmann auf meiner Webseite wiedergefunden hast.

      Bezüglich des Blog-Geschlechtes: Ich habe gelernt, daß DAS Blog eine Ableitung und Abkürzung von Logbuch bzw. Webseitenlogbuch sei, daher ist es in meiner Lese und Schreibe buchlich, sachlich, also neutral-geschlechtslos: DAS Blog oder mein Blog oder dieses und jenes Blog 🙂

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  26. Wie schön es doch ist in einem Blog Gemeinsamkeiten zu finden. Eines meiner Lieblingsbücher ist von Thich Nhat Hanh “ Schritte der Achtsamkeit“, und Walter Moers „Die Stadt der träumenden Bücher“ (als Hörbuch gelesen von Dirk Bach) herrlich :-). Ich habe einen Fernseher, schaue aber nur Maxdome (mit Vorliebe Serien), bin Vegetarierin, habe einen Führerschein aber fahre nur mit dem Bus 😉 Und jetzt freue ich mich schön mal auf kommende Empfehlungen von dir und werde mal ein bisschen in deiner Buchhandlung stöbern. Liebe Grüße Michi

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    • Liebe Michi,
      danke für Deinen achtsamen Lesebesuch und Deine harmonische Resonanz auf mein Bücherangebot.
      Thich Nhat Hanh ist immer eine Lektüre wert; mein Lieblingsbuch von ihm ist „Ich pflanze ein Lächeln“.
      Es ist außerdem ein amüsanter Zufall, daß ich die ersten drei moersschen ZAMONIEN-Bücher auch ausgerechnet als Hörbuch rezensiert habe.
      Du bist mir ganz herzlich willkommen im Kreise meiner Leseabonennten!
      Lächelnde Grüße 🙂 Ulrike

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  27. Würde ich eine Art Rezension über diese Saite schreiben, trüge diese wahrscheinlich den Titel ‚aus Liebeskräften erlesen‘. Wir befinden uns hier zweifellos in einer feinmaschigen Region des weltweiten Netzes. Und es ist an dieser Stelle ein Netz, das zwar fängt aber nicht zwängt. Denn – das ist mir bereits beim ersten Mausen aufgefallen und hat sich in der Folge bestätigt – das hier ausgelegte Netz ist aus Liebeskräften gewirkt. Diese seltene und wertvolle Qualität ist offen sichtlich und, fast zeitgleich, auch untrüglich spürbar.
    Eine überwogende Meerheit der hier angebotenen Buchrezensionen fällt überwiegend positiv aus. Dennoch haben wir es hier nicht mit marktschreierischem Aufschwatzen zu tun. Es geht nicht darum, dem Publikum eine Ware im wahrsten Sinne des Wortes unterzujubeln. Hier ist keine strohfeurige Liebe am Werk, die blindwütig sogar noch das verherrlicht, was vielleicht nur in der eigenen Einbildung existiert. Die hier versammelten Liebeslieder ans Buch bieten vielmehr eine lebendige Beschreibung dessen, was mit liebevollen Augen gesehen, und oft auch über das Sichtbare hinaus erahnt wird. Dabei muss es nicht zwingend immer harmonisch zugehen. Auch Dissonanzen haben ihren Platz im Liebeslied – denn die Grundtonart der Liebeskräfte bleibt eh immer im Herzen verankert.
    Sprachlich brillant und sorgfältig verfasst sind sie außerdem, diese Liebeslieder. Aber hier herrscht eine Sorgfalt, die nicht von strengen Sorgenfalten kleinstkarierter Pedanten verdüstert wird. Und es ist eine sprachliche Brillanz, die keine virtuos silbenklingelnde Selbstdarstellung im Schilde führt. Es ist eine Sprache, die erwachsen und gewachsen ist aus einer lebenslangen Auseinandersetzung (hier im umfassendsten Sinne zu verstehen) mit Büchern und Bücherern. Auch die Sprache ist also – und damit schließt sich der Kreis – aus Liebeskräften erlesen. Und dass der Ausdruck hier mehrdeutig ist, passt erst noch ausgezeichnet zum feinsinnigen Titel dieser Saite.
    Würde ich eine Rezension schreiben… Nein, das tue ich natürlich nicht. Aber zumindest einige meiner Eindrücke wollte ich hier wiedergeben. Denn – aufmerksame Leserinnen und Leser dieser Zeilen werden es bereits ahnen – ich bin beeindruckt. 🙂

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    • Lieber Beat,
      Du machst mir mit Deinem feinsinnigen, stilistisch subtilen und geistreich-wortspielerischen, Loblied singenden Kommentar eine sehr, sehr, sehr große Freude.
      Ich fühle mich erkannt und zutiefst gewürdigt, und ich gebe offen zu, daß mir das ausgesprochen wohl gefällt und gut tut.
      Von ganzem HERZEN danke ich Dir für Deine wunderbare Resonanz!
      Ich glaube, ich werde mir Deinen Kommentar ausdrucken und gerahmt über meinen Schreibtisch hängen …

      Khalil Gibran schrieb einst:
      „Arbeit ist sichtbar gemachte Liebe.“

      Und genau dies verwirkliche ich auf meiner Websaite … und es ist eine beglückende Erfahrung, wenn das Singen meines Herzens, andere Herzen berühren und anregen kann.

      Herzerfreute und beflügelte Grüße
      von Ulrike im Dauerlächelmodus 🙂

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      • Es freut mich sehr, liebe Ulrike,
        dass mein kleines Loblied so wunderbaren Anklang gefunden hat. Herzlichen Dank auch für die begeisternd-begeisterte Rückmeldung dazu. Resonanz halte ich für essentiell. Nicht nur in der Musik. Deshalb schien es mir sehr wichtig, diese Qualität des ‚aus Liebeskräften Arbeitens‘ nicht nur zu erkennen, sondern auch anzuerkennen. Und es freut mich natürlich, dass auch hier die Resonanz nicht ausgeblieben ist. 🙂
        Die Aussage von Khalil Gibran würde ich glatt unterschreiben. Dennoch muss man sie in der Praxis – aus unterschiedlichen Gründen – leider oft mit Bertold Brecht ergänzen: Doch die Verhältnisse, sie sind nicht so.
        Diese besondere Qualität hier (bis ins letzte Detail) zu entdecken hat mich einfach sehr berührt und inspiriert. Dafür ganz herzlichen Dank.

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      • Wenn dies ein kleines Loblied ist, lieber Beat,
        dann frage ich mich, wie wohl ein großes Loblied aussähe …
        Eigentlich wollte ich Dich fragen, ob Dir eine überregionale Zeitung einfiele, die Deine Rezension zur Rezensentin und ihrer Websaite drucken würde. 😉

        Mit verbindlicher Empfehlung und tiefempfundener Dankbarkeit sende ich Dir lächellichte Grüße 🙂

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      • Liebe Ulrike,
        um der Wahrheit Genüge zu tun hätte ich vielleicht erwähnen sollen, dass es natürlich ein nur dem Umfang nach kleines Loblied ist. 😉
        Auf die Idee, es einer Zeitung anzubieten, wäre ich gar nicht gekommen. Aber das hat durchaus was für sich.
        Spontan habe ich grad keine konkrete Vorstellung geeigneter Medien. Zwar habe ich in einer früheren Phase meiner Berufstätigkeit etliche Pressenotizen kreuz und quer durch Europa und Nordamerika gesandt. Das ist allerdings ein Weilchen her. Und die Medienlandschaft hat sich seither stark verändert, was aber auch Vorteile haben kann. Ich denke, mir wird da schon was einfallen. Mit optimistischen Grüßen, b@

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      • Das wäre wahrlich sensationell-werbewirksam! Ich ließe mich zu diesem Zwecke vielleicht sogar interviewen 😉
        Wenn Dir wirklich etwas dazu einfällt, laß es mich auf dem E-Postwege wissen …
        Derweil werde ich mich auf Deiner Websaite tiefer einlesen und Dein Blog in meine BLOGBUMMELLISTE eintragen. Ich brauche jedoch noch etwas Zeit & Muße, um eine passende Beschreibung für Dein Wort- und Musikgewebe zu verfassen …
        Denn die meisten, der von mir im Blogbummel verlinkten Blogs, werden – früher oder später – mit einer kurzen Charakteristik ausgestattet.
        Immernoch hocherfreut und herzensdankbar grüßt Dich
        Ulrike

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      • Hoppala! Diesen schönen Kommentar habe ich bisher irgendwie verpennt. :/
        Genau so machen wir’s – wenn sich etwas rührt, werde ich mich direktemang per E-Post melden.
        Oh. Ein Eintrag in deine Blogbummelliste würde mich wirklich sehr freuen. 🙂 Die für eine Beschreibung benötigte Zeit und Muße sei dir gerne zugestanden. Erstens, weil man der oft schnelllebigen Netzwelt mit einer guten Portion Antistress begegnen muss. Und zweitens, weil mein Gespinst ja doch ein ziemlicher Gemischtwarenladen ist…
        Mit feins(p)inningen Netzgrüssen, b@

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      • Dein websaitiger Gemischtwarenladen paßt hervorragend in meine eigenwillige Blogbummelliste. Wenn ich meine empfehlenden Worte vorgemeißelt haben werde, darfst Du außerdem immernoch mitreden und Korrekturen oder Ergänzungswünsche äußern, die ich selbstverständlich berücksichtigen werde.
        Auf Wiederlesen! 🙂

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      • Es freut mich sehr, dass der Gemischtwarenladen da hineinpasst. Ich schätze zwar klar definierte Themenblogs sehr. Aber zu meinem Hintergrund und Naturell passt dieses grenzüberschreitend Vielfältige einfach besser.
        Schön, dass ich ein Wörtchen mitreden darf (oder dürfte) – allerdings werde ich da wohl eher nicht hineinregieren. Ich habe da ein ganz und gar positives Gefühl, dass das schon passen wird. 🙂

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  28. «Meine Sannyasin feiern auch den Tod, denn für mich ist der Tod nicht das Ende des Lebens, sondern sein Höhepunkt, sein Gipfel. Er ist das Höchste im Leben. Wenn du richtig gelebt hast, wenn du total von Moment zu Moment gelebt hast, wenn du den ganzen Lebenssaft heraus gepresst hast, dann wird dein Tod ein großer Orgasmus sein.

    Der sexuelle Orgasmus ist nichts im Vergleich zu dem Orgasmus, den der Tod bringt, aber er bringt ihn nur dem, der die Kunst beherrscht, total zu sein. Der sexuelle Orgasmus ist blass im Vergleich zu dem Orgasmus, den der Tod bringt.»

    Osho, «Come, Come, Yet Again Come» (Chapter 2: «From the body to the soul»)

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  29. Die Vorstellungsrunde zu deiner Person ist reine Freude zu lesen, mir scheint du bist eine echte Künstlerin des Wortes!
    Mit deinem Lebensleitfaden sprichst du mir aus meinem Herzen!
    Weiterhin viel Freude mit deinem interessanten Blog!
    herzlichst samu 🙂

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