Über mich

Geneigte Leserin, geneigter Leser,

darf ich mich vorstellen? Ich bin Buchhändlerin, Sie wissen schon: Diese akut vom Aussterben bedrohte altmodische Berufsgattung, die mit großem Idealismus für kleines Geld arbeitet.

Die Buchbesprechungen, die ich Ihnen hier serviere, sollen eine Leseeinladung sein. Manchmal ist diese Einladung etwas ausführlicher als üblich, aber immer noch kürzer als die Lektüre eines ganzen Buches. Ich biete hier ein buntes, eigenwilliges und unkonventionelles Bücherbüfett an.

Um einen Eindruck meines Lesehorizontes zu vermitteln, möge die facettenreiche Liste meiner zehn Lieblingsautoren genügen: Jane Austen, Raymond Chandler, Hans Fallada, Jasper Fforde, Thich Nhat Hanh, Safi Nidiaye, Walter Moers bzw. Hildegunst von Mythenmetz, Rafik Schami, Andreas Steinhöfel, Stefan Zweig.

Vor allem möchte ich Bücher loben und bejubeln und weiterempfehlen, doch gelegentlich übe ich auch negative Kritik  (wenn sich das besprochene Werk eine solche verdient hat).

Ich werde hier ganz gewiß keine Bestsellermonokultur pflegen! (Das überlasse ich gerne gewissen musennamigen Buchhandelsketten und angeleinten, flußläufigen Konzernkraken.) Buchentdeckungen habe ich mir schon immer individuell, selbständig und unabhängig von den üblichen Ranglisten    e r l e s e n   –  und dies werde ich auch weiterhin tun.

Meinen Besuchern  /  Gästen /  Mitlesern wünsche ich Anregung, Inspiration und Lesegenuß.

Bibliophile Grüße
Ulrike Sokul

NOCH ETWAS MEHR VON MIR

Wem obige Selbstbeschreibung nicht reicht, wem sie zu dezent oder zu verschlossen erscheint, der mag nachfolgend noch einige persönliche Schattierungen betrachten.

Ich lebe in der kleinen Großstadt Solingen (NRW), im schönen Stadtteil GRÄFRATH.

Ich bin musisch und sehr naturverbunden und ein Sonntagskind.

Ich habe den Grünen Gürtel in Jiu-Jitsu und zwei grüne DAUMEN im Gärtnern.

Ich liebe klassische Musik (besonders Mozart, Haydn, Beethoven, Rossini, Carl Michael Bellman, Albinoni) sowie OPER, und ich verschließe meine Ohren auch nicht bei Jazz, Swing, Bossa Nova, Max Raabe, Elvis, David Bowie, Georgette Dee & Terry Truck, Reinhard Mey, Konstantin Wecker, Sting, Tom Waits, Amy MacDonald, Loreena McKennitt, Kim Robertson (Keltische Harfe), Paco de Lucia …

Ich bevorzuge klassizistische Architektur (Karl Friedrich Schinkel, Palladio).

Ich mag politisches Kabarett (Hanns Dieter Hüsch, Volker Pispers, Hagen Rether, Max Uthoff, Claus von Wagner …).

Ich habe keinen Fernseher und brauche auch keinen, aber ich schaue trotzdem gerne gute Filme (meist auf DVD). Ich gehe gerne ins Kino, am liebsten in das einzig verbliebene Programmkino Solingens: COBRA-KINO ( http://www.cobra-solingen.de )

Ich bin keine Serienverfolgerin, mit Ausnahme von STAR TREK, DOWNTON ABBEY und Mord mit Aussicht.

Meinen Strom beziehe ich natürlich von GREENPEACE  http://www.greenpeace-energy.de

Ich habe keinen Führerschein und folglich auch kein Auto, was in Anbetracht meiner munteren Rechts-links-Schwäche wohl auch besser so ist.

Ich bin hochsensibel, Vegetarierin und Synästhetin.

Mein Lebensleitfaden lautet:

»Wenn der Tod kommt,
möchte ich zu ihm sagen können:
Ich habe in der Liebe gelebt
und nicht nur in der Zeit.«

– Rabindranath Tagore –

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240 Kommentare zu “Über mich

  1. Wenn ich hier so die ganzen Buchvorstellungen „überfliege“ (das reicht schon aus um . . .) bekomme ich richtig Lust selbst mal wieder zu einem Buch zu greifen. Bücher sind wirklich etwas ganz feines. Sie entführen einen in andere Welten, man nimmt am Leben anderer teil, seien es auch nur erfundene Personen, das macht überhaupt nichts, solange alles andere authentisch bleibt. Phantasy ist nicht so mein Ding. In manchen Büchern findet man sogar Trost, wenn man von Schicksalen/Gleichgesinnter liest. Möchte mich da jetzt nicht weiter drin vertiefen. Ich könnte, ja ich könnte. Denn es gab Zeiten da hieß mein zweiter Vorname „Leseratte“. Einen feinen Blog haben Sie hier erschaffen, gefällt mir außerordentlich gut.

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    • Verbindlichen Dank für die bibliophile Zuneigung!
      Ja, Bücher bzw. LekTÜREN öffnen geistige Räume, erweitern den Horizont um neue Perspektiven, vermitteln Wissen, Abenteuer, Erkenntnisse, Freude, Hilfe, Trost, Weisheit und verzaubern bestenfalls durch eine eigenwillige, feinsinnige oder poetische Sprache oder amüsieren durch wortverspielte Raffinessen.
      Auf Wiederlesen! 🙂

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