21 Lektionen für das 21. Jahrhundert

21 Lektionen für das 21. Jahrhundert

  • 21 Lektionen für das 21. Jahrhundert
  • von Yuval Noah Harari
  • Hörbuch
  • Sprecher: Jürgen Holdorf
  • der Hörverlag, September 2018    www.hoerverlag.de
  • BUCHAUSGABE: C.H.Beck Verlag
  • Übersetzung von Andreas Wirthensohn
  • Gesamtlaufzeit: 12 Stunden, 46 Minuten
  • leicht gekürzte Lesung
  • 2mp³-CDs in Pappklappschuber
  • 23,00 € (D), 23,70 € (A), 32,50 sFr.
  • ISBN 978-3-8445-3041-4

KLAR, KLUG UND KONKRET

Hörbuchbesprechung von Ulrike Sokul ©

Yuval Noah Harari skizziert mit seinen „21 Lektionen für das 21. Jahrhundert“ eine schlüssige Differentialdiagnose unseres gesellschaftspolitischen, religiösen, ideo- logischen, technologischen, wirtschaftlichen und wissenschaftlichen sowie auch zwischenmenschlichen Zustands. Dabei berücksichtigt er die historischen Wurzeln der Menschheitsentwicklung, betrachtet scharfsinnig die Gegenwart und denkt mit großer geistiger Flügelspannweite voraus in mögliche zukünftige menschliche Daseins- bedingungen.

Auf den kritischen Prüfstand kommen u.a. Liberalismus und Demokratie, Ethik, Religion und Säkularismus, Nationalismus und Zuwanderung, Krieg, Terrorismus, Arbeit, Bildung, Gerechtigkeit, Gleichheit, Demut, Bewußtsein und Intelligenz, Dummheit, Macht und Wahrheit, Propaganda, Science-Fiction, Freiheit und Meditation sowie der rasante Fortschritt von Informations- und Biotechnologie.


„Haben Sie je über das Internet abgestimmt? Das demokratische System ist immer noch damit beschäftigt, zu begreifen, von was es da getroffen wurde, und es ist schlecht gerüstet, um mit den nächsten Erschütterungen wie dem Aufstieg der künstlichen Intelligenz und der Blockchain-Revolution fertig zu werden.“ (Seite 29/30)

Die Verschmelzung von Bio- und Informationstechnologie wird drastische Verände-rungen der Alltags-, Arbeits- und Berufswelten mit sich bringen. Ein biometrisches Armband, das permanent ihren Gesundheits- und Gemütszustand mißt, diese Daten speichert, weiterleitet und paßgenaue Behandlungsempfehlungen veranlaßt, kann sinnvolle medizinische Vorsorge bedeuten, es kann aber auch in extremer Kontrolle, medikamentöser Manipulation und strengen Verhaltensmaßregeln münden. Eine digitale Diktatur ist gewiß nicht erstrebenswert, also sollte der Besitz von Daten sorgfältig demokratisch-gesetzlich und gemeinwohlorientiert geregelt werden.

„Wenn wir nicht wollen, dass die Zukunft des Lebens den Quartalsberichten von Unter-nehmen anvertraut wird, brauchen wir eine klare Vorstellung davon, was das Leben überhaupt ausmacht.“
(Seite 19)

Harari schreibt klug und sehr konkret, er schreibt nicht distanziert-abgehoben aus dem akademischen Elfenbeintürmchen, sondern menschenfreundlich, ehrlich besorgt um die Zukunft der Menschheit und der Welt. Sein Stil ist dabei gleichwohl entspannt, elegant und geschmeidig, wohlportionierte Informationen werden mit alltagstauglichen, lebens-nahen – gelegentlich amüsanten – Beispielen illustriert und vermitteln nahbares Wissen und ebenso interessante wie spannende Fragestellungen zum Weiterdenken.

Er bietet keine Patentlösungen und einfachen Antworten an, sondern eine mündige Auseinandersetzung mit Chancen und Risiken weltweiter Probleme und möglichen konstruktiven Lösungswegen. Dazu gehört für Yuval Noah Harari auch, daß wir uns der persönlichen Selbsterkenntnis und Bewußtseinsbildung vertiefend widmen sollten, bevor die Algorithmen uns besser kennen als wir selbst und uns unser Leben programmieren.

„Für ein paar Jahre oder sogar Dekaden haben wir noch eine Wahl. Wenn wir uns anstrengen, können wir immer noch erforschen, wer wir wirklich sind. Aber wenn wir diese Chance nutzen wollen, sollten wir das jetzt tun.“
(Seite 487)

Jürgen Holdorf liest dieses Hörbuch mit gelassener Klarheit und Konzentration, die mit Hararis Text ausgesprochen harmonisch korrespondieren.

Selbst wenn man nicht in jeder Hinsicht mit Hararis Einschätzungen und Wertungen übereinstimmt, ist diese Auditüre wissenswert, denkanregend und horizonterweiternd.
In Zeiten medialer Angstlenkungen ist Yuval Noah Harari eine aufklärende und wohltuend deeskalierende Stimme der Vernunft.

Hier entlang zum Hörbuch und zur HÖRPROBE auf der Verlagswebseite:
https://www.penguinrandomhouse.de/Hoerbuch-MP3/21-Lektionen-fuer-das-21-Jahrhundert/Yuval-Noah-Harari/der-Hoerverlag/e544780.rhd

Hier entlang zur BUCHAUSGABE und LESEPROBE beim C.H.Beck Verlag:
https://www.chbeck.de/harari-noah-21-lektionen-21-jahrhundert/product/24603105
Hier entlang zur Taschenbuchausgabe beim C.H.Beck Verlag:
https://www.chbeck.de/harari-noah-21-lektionen-21-jahrhundert/product/27670799

Der Autor:

»Yuval Noah Harari, geboren 1976, wurde 2002 in Oxford promoviert und ist Professor für Geschichte an der Hebrew University of Jerusalem mit einem Schwerpunkt auf Universalgeschichte; 2012 wurde Harari mit 25 weiteren Nachwuchswissenschaftlern in die neugegründete Junge israelische Akademie der Wissenschaften gewählt. Sein Kult-buch »Eine kurze Geschichte der Menschheit« wurde in knapp 40 Sprachen übersetzt und weltweit zu einem Bestseller ebenso wie seine Zukunftsvision »Homo Deus«. 2017 wurde er mit dem Deutschen Wirtschaftsbuchpreis und dem Preis für das Wissensbuch des Jahres ausgezeichnet.«

Der Vorleser:

»Jürgen Holdorf, geboren 1956, lernte Schauspielkunst am Margot-Höpfner-Studio in Hamburg. Neben Engagements an verschiedenen Bühnen ist es vor allem die Hörspiel-szene, in der Holdorf sich bewegt. Er sprach und spielte in »Die Drei ???«, »Ein Fall für TKKG«, »Fünf Freunde« u.v.m. Außerdem ist Holdorf in Funkhörspielen des NDR und des Hessischen Rundfunks zu hören.«

Querverweis:

„21 Lektionen für das 21. Jahrhundert“ ergänzt sich hervorragend mit Sarah Spiekermanns Sachbuch „Digitale Ethik. Ein Wertesystem für das 21. Jahrhundert“. Die Autorin wirft einen kenntnisreichen, komplexen und ethisch engagierten Blick auf die Digitalisierung und ihre gesellschaftlichen und zwischenmenschlichen Auswirkungen. Dabei geht sie auf Licht- und Schattenseiten technischen Fortschritts und die sich daraus ergebenden Forschungs- und Entwicklungsziele ein und erörtert das wahlweise negative oder positive Menschenbild, das Digitalisierungsprozessen zugrunde liegt.
https://leselebenszeichen.wordpress.com/2020/03/25/digitale-ethik/

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Ich und die Menschen

  • von Matt Haig
  • Originaltitel: »The Humans«
  • Aus dem Englischen von Sophie Zeitz
  • Deutsche Erstausgabe, dtv premium  April 2014  http://www.dtv.de
  • 352 Seiten
  • zweiundsiebzigtausendneunhundertfünfzig Wörter
  • Klappenbroschur
  • 14,90 €
  • ISBN 978-3-423-26014-5
  • Taschenbuchausgabe,  August 2015   DTV Verlag
  •  9,95 € (D),  10,30 € (A)
  • ISBN 978-3-423-21604-3
    ich_und_die_menschen-9783423260145

LIEBE  ODER  LOGIK,  DAS  IST  HIER  DIE  FRAGE

Buchbesprechung von Ulrike Sokul ©

Eine außerirdische Perspektive auf die Erde und die menschliche Zivilisation hat ihren ganz eigenen Reiz. Sie verschafft uns den besonderen Blick auf das Alltägliche.

Der Ich-Erzähler in „Ich und die Menschen“ ist ein Vonnadorianer, und er kommt von sehr, sehr weit her; um Zahlen sprechen zu lassen: der Planet Vonnadoria befindet sich in 8 653 178 431 Lichtjahren Entfernung zum Planeten Erde, und auf Vonnandoria ist Mathematik die einzige Religion. Selbstverständlich ist der Erzähler auch logisch-intellektuell sowie bio-technologisch um Lichtjahre weiter entwickelt als unsereiner.

Der Gast aus dem All hat eine Mission zu erfüllen: Um des universellen Friedens willen soll der menschliche Fortschritt aufgehalten werden. Ein Mensch, ein Mathematik- professor namens Andrew Martin, hat eines der größten mathematischen Probleme gelöst: Er hat den Beweis der „Riemannschen Vermutung“ erbracht.

Dieser mathematische Fortschritt wäre der Schlüssel zu neuen Technologien, die der Menschheit u.a. interstellare Reisen ermöglichen könnten, und das soll aus Sicht der außerirdischen „Moderatoren“ unbedingt verhindert werden, da die menschliche Spezies ohnehin schon über zu viele technische Mittel verfügt – bei gleichzeitiger psychosozialer und logischer Unterbelichtung. Die Menschen sind eine so arrogante, aggressive und gierige Spezies, daß man nicht tatenlos zusehen kann, wenn sie sich zu noch weitreichenderer Lebensgefährlichkeit entwickelt.

Nun – zunächst ist der Besucher eine ganze Weile damit beschäftigt, sich unauffällig in der angenommenen Gestalt des „ausgeschalteten“ Professors Martin an die für ihn sehr fremden irdischen Bedingungen anzupassen,an die Funktionen des menschlichen Körpers, die rätselhaften Bekleidungscodes, den Sprachkontext und die widersprüch- lichen menschlichen Verhaltensweisen. Das vollzieht sich nicht ohne amüsante und schmerzliche Mißverständnisse und logische Fehlinterpretationen, weil Menschen selten logisch agieren.

Die erste Nachrichtensendung, die er sich im Fernsehen anschaut, bestätigt seine schlimmsten Befürchtungen und negativen Vorurteile bezüglich der rettungslosen Egozentrik und Geldbesessenheit der menschlichen Wesensart. Irritiert nimmt er zur Kenntnis, daß die Nachrichten nur auf Menschen bezogen sind und daß die anderen drei Millionen Arten, die den Planeten bevölkern, buchstäblich ignoriert werden. Die Nachrichten berichten über Politik, Geld und Krieg, aber nicht über neue mathematische Erkenntnisse, geschweige denn über Ereignisse, die außerhalb des irdischen Sonnensystems stattfinden. Der Interessenshorizont der meisten Menschen geht offenbar nicht weit über den eigenen Vorgarten hinaus.

Der vonnadorianische Agent hat den Auftrag herauszufinden, wer, außer dem Professor, vom Beweis der Riemannschen Vermutung Kenntnis hat, und die betreffenden Personen zu töten. Dazu stehen ihm gewisse „Gaben“ (bio-technische Implantate) zur Verfügung, mit denen er eine natürliche Todesursache initiieren kann. Es fällt ihm leicht, die Dateien auf Professor Martins Rechner unwiderruflich zu löschen, denn „auf der Erde waren die Computer noch auf der präsensointelligenten Stufe ihrer Evolution; sie standen einfach herum und ließen den Benutzer auf sie zugreifen und sich nehmen, was er wollte, ohne den leisesten Protest.“
(Seite 79)

Schließlich soll verhindert werden, daß die Menschen noch mehr Erfindungen machen, die sie anschließend nicht mehr in den Griff bekamen (die Atombombe, das Internet, das Semikolon)…“ (Seite 100)

Doch nachdem er den ersten menschlichen Mitwisser (einen Mathematikerkollegen) durch einen Herzinfarkt getötet hat und Zeuge des emotionalen Aufruhrs geworden ist, den dieser Verlust bei der Witwe verursacht, fängt er langsam an, die außerirdische Distanz zu verlieren. Die Aussicht, noch weitere Menschen in die Nichtexistenz zu befördern, gefällt ihm immer weniger.

Durch die unvermeidliche zwischenmenschliche Nähe und das Vertrautwerden mit seiner „Familie“ und seinem Hund (Hunde bezeichnet er als „behaarte Hausgötter“), erfährt er nach und nach die fürsorgliche und liebevolle Seite menschlicher Beziehungen. Er findet Beispiele für Menschen, die nicht nach Geld und Ruhm gieren, er verliebt sich in die Lyrik von Emily Dickinson, er hört unerwartet schöne Musik, und er entdeckt genießbare Lebensmittel: Erdnußbutter und Tee.

Seine Gewissheiten geraten ins Wanken. Er zweifelt an der Rechtmäßigkeit seines Auftrages und versucht, die Moderatoren, mit denen er in techno-telepathischer Verbindung steht, davon zu überzeugen, daß die Vernichtung der Informationen ausreiche und keine weiteren Menschen für den Frieden im All geopfert werden müssen. Die Moderatoren drängen auf die Erfüllung der Mission und lehnen seinen Vorschlag ab, die Menschen näher zu erforschen und mehr über ihre Spezies zu lernen.

Wenn man zu einer Lebensform gehört, die unsterblich ist, ewigen Tag, ewigen Frieden, kein Wetter, keinen Schmerz und nur heilbare Krankheiten kennt, kann man schon Rührung und Faszination und sogar Bewunderung empfinden angesichts der absoluten Verletzlichkeit, Endlichkeit, Komplexität und Widersprüchlichkeit der menschlichen Daseinsform- besonders wenn man angefangen hat, Bindungsgefühle und Empathie für bestimmte Menschen zu entwickeln.

Der Außerirdische wird entgegen aller Wahrscheinlichkeit und Logik von der Liebe überwältigt und entscheidet sich für ein Leben auf der Erde, abgekoppelt vom vonnadorianischen Kollektiv. Er verzichtet auf seine Unsterblichkeit und läßt sich ganz und gar auf das Leben unter „zweibeinigen Lebensformen von mittelmäßiger Intelligenz“ ein.

Das führt zwangsläufig zu dramatischen Komplikationen, doch am Ende ist der Gast auf Erden endlich hier zu Hause.

Matt Haigs Roman hat Herz und Verstand, er ist anregend, klug, lebendig, mitfühlend, weise und lustig. Die Perspektive des sehr vernunftbetonten und logisch wahrnehmenden und denkenden Außerirdischen ermöglicht eine sehr pointierte und scharfsinnige Betrachtungsweise unserer gegenwärtigen Zivilisation. Seine gesellschaftskritischen Anmerkungen und Infragestellungen sind wahrlich angemessen und witzig.

Drei Zitate zur Einstimmung:

„Zeitschriften sind sehr beliebt, obwohl sich kein Mensch nach dem Lesen besser fühlt. Im Gegenteil, ihr Hauptzweck ist, den Lesern Gefühle von Minderwertigkeit einzuflößen, die sie dazu bewegen, etwas zu kaufen. Haben sie das getan, fühlen sie sich trotzdem nicht weniger minderwertig und kaufen sich noch eine Zeitschrift, um zu erfahren, was sie als Nächstes kaufen sollen. Es ist eine ewige Spirale des Unglücklichseins, die man Kapitalismus nennt.“ (Seite 28)

Egal wie lange ich auf diesem Planeten bleiben würde, dachte ich, an den Anblick von Autos würde ich mich nie gewöhnen, die durch die Schwerkraft und minderwertige Technik an den Boden gebunden waren und dort nicht mal vom Fleck kamen, weil es so viele von ihnen gab.“ (Seite 129)

„Im Grunde waren soziale Netzwerke die Nachrichtenshow, auf die die Menschen gewartet hatten. Die Nachrichtenshow, in der es nur um sie ging. (Seite 221)

Und die Romantiker dürften den Fortschritten und Reflexionen, die der Außerirdische zum Thema „Liebe“ macht, gewiß zustimmen – auch wenn die nachfolgende Liebesdefinition von etwas geometrischer Poesie ist – mir gefällt sie einfach!

Zwei Spiegel, im perfekten Winkel einander gegenüber aufgehängt, die sich selbst im anderen sahen, die Sicht so tief wie die Unendlichkeit.“ (Seite 251)

 

PS:
Der Außerirdische in dieser Geschichte bemerkt bezüglich des numerischen Begriffsvermögens der Menschen“ charmant: „- Ihre Nerven waren der Mathematik einfach nicht gewachsen.“
Das trifft auf mich persönlich ganz gewiß zu, trotzdem erkläre ich in groben Zügen für alle unmathematischen Leser, worum es sich bei der „Riemannschen Vermutung“ handelt.

Es geht um die ORDNUNG der PRIMZAHLEN:
Der deutsche Mathematiker Bernhard Riemann konnte 1859 beweisen, daß es – für die ersten circa hundertausend Primzahlen – ein Muster für die scheinbar willkürliche Verteilung der Primzahlen gibt. Was der Menschheit bzw. der Mathematik nach wie vor fehlt, ist ein Beweis, der für alle Primzahlen gültig ist.

Alles klar? Ist doch gar nicht so schwer, es sei denn, Sie wissen auch nicht, was eine Primzahl ist. Aber so pessimistisch will ich jetzt nicht sein – was sollen denn die Außerirdischen von uns denken?

Im Buch werden die Primzahlen und die Riemannsche Vermutung auf den Seiten 82 bis 84 anschaulich erklärt.

Querverweis:

Und das HÖRBUCH – gelesen von Christoph Maria Herbst – habe ich nachfolgend besprochen: https://leselebenszeichen.wordpress.com/2014/07/09/ich-und-die-menschen-horbuch/


Der Autor:

»Matt Haig, wurde 1975 in Sheffield geboren. Er hat bereits einige Romane und Kinderbücher veröffentlicht, die mit verschiedenen literarischen Preisen ausgezeichnet und in über zwanzig Sprachen übersetzt wurden. Er lebt in York und London.
Matt Haig wurde mit seinen Roman ›Ich und die Menschen‹ für den Edgar Award, Kategorie »Best Novel« nominiert.
Der Edgar Allan Poe Award (kurz Edgar genannt) ist der weltweit populärste und gleichzeitig bedeutendste Preis für kriminalliterarische Werke in den USA.«

 

PPS:
Die Lektüre dieses Romans und die darin zitierten Emily-Dickinson-Gedichte haben mich übrigens dazu angeregt, endlich meine Lesewissenslücke bezüglich Emily Dickinson zu schließen…
Und nun – 600 Gedichte belesener als zuvor  –  folgt der Link zu meiner Rezension einer umfangreichen, zweisprachigen GEDICHTAUSWAHL von Emily Dickinson (übersetzt von Gunhild Kübler) :
https://leselebenszeichen.wordpress.com/2015/02/18/emily-dickinson-gedichte/

 

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