Die Galaxie und das Licht darin

  • von Becky Chambers
  • Originaltitel: »The Galaxy and the Ground Within«
  • Aus dem Englischen von Karin Will
  • WAYFARER-UNIVERSUM, Band 4
  • Fischer TOR, Mai 2022 http://www.tor-online.de
  • Taschenbuch
  • 400 Seiten
  • 13,00 €
  • ISBN 978-3-596-70701-0

Die Galaxie und das Licht darin

INTERGALAKTISCHES  KAMMERSPIEL

Rezension von Ulrike Sokul ©

Der vierte und leider auch letzte Band der Wayfarer-Reihe spielt auf dem Planeten Gora. Dieser Planet der Galaktischen Union (kurz: GU) liegt in unmittelbarer Nähe eines inter-galaktischen Transitknotenpunkts und bietet Reisenden während der Wartezeit auf ihren Wurmlochsprung die Gelegenheit, sich auszuruhen, Vorräte wie beispielsweise Algenkraftstoff oder Comptech-Ersatzteile nachzufüllen, Reparaturdienste zu nutzen oder ein Restaurant aufzusuchen. Da man auf Gora nur unter Habitatkugeln leben kann, buchen die Reisenden im voraus ein Motel oder eine Lounge und docken dort mit ihrem Raumschiff oder Shuttle an.

Das „Five-Hop One-Stop“-Motel gehört nicht zur Luxusklasse, wird jedoch von Ouloo und ihrem Kind Tupo mit viel warmherzigem Engagement, Improvisationstalent und großem multispeziären Einfühlungsvermögen geführt. Ouloo gehört zur Spezies der Laru. Laru sind sehr langlebig, sie sind befellt und verfügen über extrem bewegliche Gliedmaßen („wie animierte Nudeln“) sowie einen langen Hals, der es ihnen ermöglicht, ihren Kopf bei Bedarf auf den Rücken zu drehen.

Kurz hintereinander landen drei sehr unterschiedliche Gäste bei Ouloo:

Als alte Bekannte aus den Vorgängerbänden erscheint die Äluonerin Captain Pei Tem. Äluoner haben eine annähernd humanoide Körperform, sie sind haarlos und haben eine feine silbrige Schuppenhaut. Äluoner können nicht hören, sie kommunizieren nicht über Laute, sondern über die Farbschattierungen ihrer Gesichtshaut. Da dies jedoch die Inter-aktion mit anderen Spezies fast unmöglich macht, verfügen sie über ein auditorisches Implantat und eine Sprachbox, die sie mental steuern können. Eine bunte Umgebung wirkt auf Äluoner anstrengend und ermüdend – vergleichbar der Wirkung, die ein zu lautes Umfeld auf hörende Spezies hat.

Der zweite Gast ist Roveg. Roveg ist ein Quelin, und er lebt im Exil, da er sich zu kritisch gegenüber seiner – vorsichtig ausgedrückt – hyperhierarchisch-bürokratischen Regierung geäußert hat. Er hat Facettenaugen, ein kobaltblaues Exoskelett und viele Beine, sein bevorzugter Sinn ist der Geruchssinn, und er ist ein echter Feinschmecker.

Der dritte Gast ist Speaker. Sie gehört zum unfreiwillig nomadisch lebenden Volk der Akaraks. Die Akaraks sind nur etwa 30 Zentimeter groß, und ihre Lebenserwartung beträgt nur 20 bis 25 Jahre. Da sie Methan atmen, ist sauerstoffhaltige Luft für sie Gift. Deshalb besteigen Akaraks für den direkten Kontakt mit anderen Spezies einen mecha-nischen Anzug, der durchschnittliche Zweibeiner-Größe hat. Im Kopfbereich des Mech-Anzugs befinden sich die Steuerung und das Aussichtsfenster, so daß auch eine wechsel-seitige visuelle Wahrnehmung gegeben ist.

Normalerweise ist der Aufenthalt auf Gora nur kurz, da die Wartezeiten auf den Zugang zu den Übergängen zwischen den Wurmlöchern nicht länger als maximal einen halben GU-Standardtag betragen. Um Unfälle zu vermeiden, werden die Zugänge ebenso technisch-akribisch wie bürokratisch von der GU-Transitbehörde kontrolliert und die Reisenden auf die ihnen bestimmten Flugbahnen gelotst. Ein dichtes Netz von Satelliten unterstützt die reibungslose Koordination dieser Transite.

Kurz nach der Ankunft der Gäste kommt es zu einer plötzlichen Kaskadenkollision der Orbit-Satelliten, der ein weitgehender Ausfall des benötigten Datentransfers folgt. Ein vorläufiges Flugverbot ist unvermeidlich. Pei, Roveg und Speaker sind nun gezwungen, mehrere Tage auszuharren, bis das planetarische Satelliten-Netzwerk wieder funktioniert.

Ouloo ist lebhaft bemüht, ihren Gästen den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten. Sie wendet sich jedem Gast mit wahrer Aufmerksamkeit zu und tischt, neben diversen süßen typischen Laru-Dessert-Spezialitäten, alle multispeziären Köstlichkeiten auf, die ihre Speisekammer hergibt. Die Gäste können sich im Kuppelgarten ergehen, Tupos kleines „Goranisches Museum für Naturgeschichte“ besuchen oder zur Entspan-nung das Badehaus mit passenden Installationen für die unterschiedlichsten anato-mischen Bedürfnisse verschiedener Spezies aufsuchen.

Tupo ist sehr neugierig und fragt die Gäste recht unbefangen nach ihren Berufen und Reisezielen und erkundet ihre besonderen speziesspezifischen Fähigkeiten. Doch die Gäste sind auch untereinander durchaus kontaktfreudig und kommunikativ. In der GU wird von fast allen Spezies die universelle Sprache „Klip“ gesprochen, was die allgemeine Verständigung erleichtert.

Die Geselligkeit verläuft zwar nicht gänzlich reibungslos und unkompliziert, doch Ouloo ist eine sehr gute Gastgeberin und versteht es, eine diplomatisch-vermittelnde Stimmung zu schaffen, die von den Gästen dankbar und respektvoll aufgenommen wird. Die Gäste lernen sich im Verlauf des um fünf Tage verlängerten Aufenthalts tiefer kennen, was sogar zu unerwarteten neuen Freundschaften und Verbundenheiten führt.

Es ist bemerkenswert, wie hier sowohl biologisch als auch wesensgemäß sehr unter-schiedliche Charaktere miteinander umgehen, voneinander lernen und dabei zugleich auch einiges über sich selbst erkennen, was für alle eine Bereicherung ist.

Ouloos zufällig zusammengewürfelte Gäste sind allerdings auch besonders aufge-schlossen, hilfsbereit, lebenserfahrungsreif, respektvoll und tolerant. Wenn sie Menschen wären, würde ich sie als philanthropisch bezeichnen.

Amüsant ist die Perspektive der Außerirdischen auf die Spezies Mensch. Roveg sagt beispielsweise, er liebe Menschen, so ähnlich wie wir sagen, daß wir Eichhörnchen, Delphine, Hunde, Katzen, Pferde, Schmetterlinge oder Vögel lieben. Pei, die von ihrer Liebesbeziehung mit einem Menschen (Ashby Santoso, der Kapitän des Raumschiffs Wayfarer, siehe Band 1 der Serie Der lange Weg zu einem kleinen zornigen Planeten) erzählt, wird von Roveg gefragt, ob es denn tatsächlich Käse gäbe. Denn Käse ist für nichtmenschliche Spezies etwas Unvorstellbares. Veganer kommen an dieser Stelle köstlich auf ihre Kosten. (Seite 105 – 108)

Pei erklärt, daß Käse aus Milch hergestellt wird, und Speaker vermutet daraufhin, daß Käse also ein Lebensmittel für Kinder sei. Als Pei verneint und von der Vorliebe der erwachsenen Menschen für Käse berichtet, wird dies von den Zuhörern mit den unter-schiedlichsten Lauten des Ekels kommentiert. Der Prozeß der Käseherstellung mit Hilfe von Bakterien trägt auch nicht gerade dazu bei, sonderlich appetitanregend zu wirken. Doch die Information, daß Menschen nicht ihre eigene Milch, sondern die von anderen Säugetieren nehmen, erscheint den Außerirdischen schier unglaublich.

Dieser Roman wartet nicht mit spektakulärer Spannung auf, sondern mit der gemäch-lichen kommunikativen und emotionalen Annäherung verschiedener Spezies. Alle haben ihre individuellen Vorgeschichten und Beweggründe, die in streiflichternden Rückblenden Erwähnung finden. Da zwischenmenschlich nicht die korrekte Bezeichnung ist, will ich hier einmal mit  dem Wort „zwischenwesenlich“ improvisieren. Die zwischen- wesenliche Ebene des Fremdelns, Annäherns, wechselseitigen mitfühlenden Verstehens und des selbstreflexiven Auseinandersetzens mit kontrastierenden und harmonieren- den Facetten der Mitlebewesen und ihrer soziokulturellen Prägungen spielt in dieser Geschichte die Hauptrolle.   

Becky Chambers zeigt hier wieder ihre besondere schriftstellerische Stärke in der ebenso einfühlsamen wie faszinierenden Gestaltung und Charakterisierung ver- schiedener Spezies und ihrer unterschiedlichen biologischen und kulturellen Gegeben- heiten und sprachlichen Feinheiten sowie in der anschaulichen Darstellung der verschiedenen Perspektiven, die diese auf sich selbst und auf andere Spezies haben.

Technische Science-Fiction-Aspekte sind in dieser Geschichte eher Kulisse und neckisches Beiwerk. Der Schwerpunkt liegt auf einer Zukunftsvision des einfühlsamen Aufeinanderzugehens und Miteinanderlebens, das am Beispiel der zwar nicht unkom- plizierten, aber dennoch wachsenden Nähe zwischen den Romanfiguren und den sich daraus ergebenden Entwicklungen und zwischenwesenlichen Horizonterweiterungen differenziert und attraktiv inszeniert wird.

Hier entlang zum Buch und zur Leseprobe auf der Verlagswebseite:
https://www.fischerverlage.de/buch/becky-chambers-die-galaxie-und-das-licht-darin-9783596707010

Hier entlang zum ersten Band des WAYFARER-UNIVERSUMS:
Der lange Weg zu einem kleinen zornigen Planeten
Zum zweiten Band:  Zwischen zwei Sternen
Zum dritten Band: Unter uns die Nacht

Die Autorin:

»Becky Chambers ist als Tochter einer Astrobiologin und eines Luft- und Raumfahrt-technikers in Kalifornien aufgewachsen. Die Zeit zum Schreiben ihres ersten Romans hat sie sich durch eine Kickstarter-Kampagne finanziert. Das Buch wurde prompt zu einem Überraschungserfolg. Seitdem wurde sie für zahlreiche Preise nominiert und hat einige davon gewonnen, u.a. den Hugo Award für die beste Serie.«

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Die Wiese

  • Lockruf in eine geheimnisvolle Welt
  • von Jan Haft
  • PENGUIN Verlag  März 2019   http://www.penguin-verlag.de
  • gebunden, mit Schutzumschlag
  • 256 Seiten
  • mit 32 Bildseiten
  • Format: 13,5 x 21,5 cm
  • 20,00 € (D), 20,60 € (A), 28,90 sFr.
  • ISBN 978-3-328-60066-4

WICHTIGES WIESENWISSEN

Buchbesprechung  von Ulrike Sokul ©

Dieses Buch bietet einen faszinierenden, hochinformativen Lesespaziergang, der fun- diert Entwicklungsgeschichte und ökologische Zusammenhänge des Lebensraums Wiese sowie aktuelle Gefahren und Rettungschancen erklärt und dabei lebhafte Wiesenlust weckt.

Der Autor Jan Haft ist Biologe und Naturfilmer. Im Jahr 2017 drehte er zwei Filme über Insekten („Biene Majas wilde Schwestern“ und „Kinder der Sonne – Unsere Schmetter-linge“), außerdem wurde er bekannt mit seinen Filmen „Das Grüne Wunder – Unser Wald“ und „Magie der Moore“. Im April 2019 kam sein neuer Film „Die Wiese – Ein Paradies nebenan“ ins Kino. Ab Herbst 2019 wird dieser Film auf DVD und Blu-ray überall erhältlich sein.

Atmosphärisch führt uns der Autor mit seinem Prolog „Ein Morgen im Mai“ in sein Buch und in „seine“ Wiese und ihre bunte Lebensvielfalt ein, blendet zurück zu persönlichen Kindheitserinnerungen voller Naturerfahrungen und kindlicher Entdeckungslust und schwenkt dann über zum erstaunlichen Lebenszyklus des Wiesenknopf-Ameisenbläu- lings, der uns als erstes Mitlebewesen der Wiese anschaulich illustriert, welch eine hochkomplexe, tierisch-pflanzliche Lebenskomposition und Abhängigkeitskaskade die Voraussetzung für die Existenz und Erhaltung des Wiesenknopf-Ameisenbläulings ist.

Wiesen gehören zu den artenreichsten Flächen, wenn sie nicht – wie es inzwischen in der industriellen Landwirtschaft üblich ist – gedüngt werden, um den Grasertrag zu steigern. Um viele Kühe zu ernähren, braucht man viel Gras und Heu. Dank mineral- ischer und organischer Dünger wachsen Gräser wesentlich schneller, und eine Mahd ist inzwischen fünf bis sechsmal jährlich üblich.

Die meisten Wiesenpflanzen sind evolutionär an magere Lebensbedingungen angepaßt und leben in speziellen Symbiosen mit Insekten oder Pilzen, die durch Düngung und häufiges Mähen empfindlich gestört werden. Schnell sprießende, hohe Gräser über-schatten kürzere, zartere, langsamere Gewächse, die mangels Licht und Platz nicht oder nur noch kümmerlich wachsen. Gelingt ihnen dennoch das Wachstum, werden sie mitten in der Blüte oder vor der Samenausbildung abgeschnitten und können sich nicht mehr vermehren. So wird das Vieh satt, aber die Wiese verarmt und bietet nur noch wenigen Pflanzen und Tieren einen Lebensraum.

Weit über tausend einheimische Arten von Farn- und Blütenpflanzen und in ihrem bio-logischen Gefolge rund 3500 Tierarten finden sich auf extensiv bewirtschafteten Weiden und Wiesen. Ein Drittel dieser Arten steht bereits auf der roten Liste und findet sich nur noch in kleinen Restrefugien.

„Seit Mitte des letzten Jahrhunderts … ist der Anteil des sogenannten mesophilen Grün-lands, Grünlands also mittlerer Feuchtigkeit, um mehr als 98 Prozent zurückgegangen.“ (Seite 47) „Kein anderer Lebensraum ist in Deutschland auch nur annähernd so bedroht wie die Blumenwiese.“ (Seite 48)

Eindringlich klärt der Autor über die Gefahren intensiver Landwirtschaft und allgegen-wärtiger Stickstoffdüngung auf, die inzwischen fast unausweichlich bereits über die Luft geschieht und so auch Standorte erreicht, die garnicht vorsätzlich gedüngt werden. Ammoniak und Stickoxide entweichen „aus Verbrennungsvorgängen in Verkehr, Industrie und Haushalten“ sowie aus der Gülle. Es sind reaktive Stickstoffverbindungen, die sich durch den Wind übers Land verteilen. „Bundesweit landen so auf jedem einzelnen Hektar jährlich zwischen zehn und 50 Kilogramm Stickstoffverbindungen …“ (Seite 184).

Stickstoff ist für Kulturpflanzen und Gräser eine willkommene Nährstoffzugabe, aber für die meisten Wiesenpflanzen bedeutet dieses Nährstoffangebot den Untergang, da sie von den wenigen Arten, die mit der hohen Stickstoffkonzentration schneller und kräftiger wachsen, verdrängt werden. Der Löwenzahn gehört zu den Stickstoffprofi- teuren, was den Autor zu einem interessanten Exkurs über die vielfältigen Eigenschaf- ten und Nutzanwendungen des Löwenzahns führt. Zur Zeit wird vielversprechend an Löwenzahnkautschuk aus Löwenzahnmilchsaft geforscht.

Konstruktive Überlegungen zu einer zwischen extensiv und intensiv ausgeglichenen Landwirtschaft und entsprechende Förderungen, die Landwirte großflächig und groß- zügig für das »Produktionsziel Biodiversität« belohnen und nicht für die massenhafte Mitweltbelastung durch Gift und Gülle und den dadurch forcierten dramatischen Artenschwund, runden die biologischen Betrachtungen auffordernd- gesellschafts- politisch ab. Der Autor geht zudem auch auf den flächenschonenden, ökologischen und gesundheitlichen Sinn und Nutzen einer deutlich stärker vegetarisch orientierten Ernährung ein.

In der vorindustriellen, kleinteiligen, strukturreichen Landwirtschaft wurden Wiesen teils beweidet und teils als gewachsene Vorratskammer für Viehfutter nur ein bis zwei- mal im Jahr gemäht. Die beweideten Flächen wurden zwar von den Ausscheidungen des Viehs gedüngt, jedoch in einer verträglichen Menge, die nur die abgegraste Pflanzenbio- masse ausglich.

Der ein- bis zweimal jährlich erfolgende Schnitt und die Entfernung des Schnittguts sind für Wiesenpflanzen sogar nützlich, und sie verhindern die Verbuschung durch aufstre- bende Gehölzkeimlinge. Wiesenpflanzen treiben kräftiger wieder aus, wenn sie abge- mäht werden, und der Abstand zwischen den Schnitten läßt ihnen genug Zeit für die Samenbildung und -Ausbreitung, auch die Insekten können ihre Entwicklungszyklen weitgehend vollenden. Durch die Entfernung des Schnittguts bleibt der Boden mager und der Standort licht, sonnig und warm, was für viele Insekten, Schmetterlinge, Heuschrecken und Zikaden überlebenswichtig ist.

Die zahlreichen beeindruckenden Fotos von Wiesentypen, Wiesenpflanzen und Wiesen-tieren erfreuen das Auge des Lesers und schulen den Blick für natürliche Details. Weiterführende Literaturhinweise und nützliche Links (z.B. Deutsche Wildtier Stiftung www.deutschewildtierstiftung.de) laden zur Vertiefung des Wiesenwissens ein. Leider fehlt ein Stichwortregister zum schnellen Nachblättern; vielleicht könnte dies für eine neue Auflage in wohlwollende Erwägung gezogen werden.

Nach der Lektüre dieses ebenso naturliebhaberischen wie wissenswert- vollen Buches können wir sehenden Auges hinausgehen und tatsächlich Wiesen lesen.

 

PS:
Erwähnenswert ist zudem, daß dieses Buch nach dem Silberstandard des Cradle-to-CradleTM –Verfahrens auf höchstem ökologischen Niveau (Bindung ausgenommen) der Druckerei Gugler https://www.gugler.at/home.html klimapositiv gedruckt wurde, auch auf die überflüssige Verpackungsfolie wurde verzichtet – ein Verfahren, das meiner Ansicht nach längst Produktionsstandard für alle Bücher bei allen Verlagen sein sollte und nicht bloß eine löbliche Ausnahme wie hier.

Hier entlang zum Buch und zur LESEPROBE auf der Verlagswebseite:
https://www.randomhouse.de/Buch/Die-Wiese/Jan-Haft/Penguin/e541282.rhd
Hier entlang zum Filmtrailer:
https://www.diewiese-derfilm.de/

Der Autor:

»Der Biologe Jan Haft, geboren 1967, ist ein vielfach ausgezeichneter Natur- und Tierfilmer. Er lebt mit seiner Frau und drei Kindern auf einem Bauernhof im Isental bei München. Eine seiner Lieblingswiesen liegt gleich neben dem Hof. Sein neuer Film „Die Wiese – Ein Paradies nebenan“ ist im April 2019 erschienen.«  https://www.randomhouse.de/Autor/Jan-Haft/p639682.rhd

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