Das große Rafik Schami Buch

  • von Rafik Schami
  • mit Illustrationen von Root Leeb
  • Hanser Verlag März 2019  http://www.hanser-literaturverlage.de
  • gebunden
  • 208 Seiten
  • 15,00 € (D), 15,50 € (A)
  • ISBN 978-3-446-26224-9

SEHNSUCHTSSCHWALBEN  &  LIEBESÜBUNGEN

Buchbesprechung von Ulrike Sokul ©

Das große Rafik Schami Buch bildet ein abwechslungsreiches, farbenfrohes Mosaik von Texten aus verschiedenen Erzählungen, Romanen und Bilderbuchgeschichten Rafik Schamis. Es eignet sich für den Neuling vorzüglich als Leseschnupperkurs und für den Kenner als vertrautes Wiederlesevergnügen. Der Hanser Verlag empfiehlt es als Kinderbuch ab 10 Jahren, ich hingegen empfehle es als zeitlose Lektüre für jedes Alter.

Märchenhaft wird uns vermittelt wie man Drachen überlistet und wie erkenntnis- fördernd und befreiend Verrücktheit sein kann.

Gerne nehmen wir Anteil am Liebesbriefnachhilfeunterricht eines verliebten Jünglings und an seinen ersten zärtlichen Fortschritten.

In den Fabeln illustrieren Schweine, Hühner, Füchse, Raben, Pfauen, Fische, ein reise-lustiger Baum und eine tapfere Mohnblume sowie einige fabelhafte Fürze die Spannung zwischen Individualität und Mitläufertum, Großzügigkeit und Kleinlichkeit, Eitelkeit und Originalität, unterwürfigem Gehorsam und mutiger Freiheit, engstirniger Beschränkt- heit und atmender Geistesweite sowie zwischen ängstlicher Gewohnheit und hoffnungsfroher Lebensneugier.

In dieser Textsammlung finden sich neben der bewährten Kombination aus Schamis persönlicher Lebenserfahrung und Fiktion alle Themen, die für Rafik Schamis Werk charakteristisch sind: die Stärke des Schwachen und die Schwäche des Starken, bittere und süße Menschenkenntnis, die Entlarvung von Vorurteilen, Gesellschaftskritik, der ebenso kennerische wie schelmische Blick auf klassische Mentalitätsunterschiede zwischen Orientalen und Deutschen, Wehmut und Lebensfreude, gerechter Zorn und heilsamer Humor, weise Kindlichkeit und kindliche Weisheit, wirkliche Wunder und wunderliche Wirklichkeiten – all dies getragen von Rafik Schamis warmherzigem erzählerischen Basso continuo.

„Ich wünsche mir in meinen schlaflosen Nächten, dass meine Lippen zu Schmetterlingen werden, die deine Haut leise küssen …“ (Seite 19)

„Sonne, Wind und Regen haben ihre tiefen, geheimnisvollen Zeichen in die Wand ge-meißelt. Menschen, Tiere und unvollendete Gestalten scheinen im Spiel von Licht und Schatten zu wechseln. Das Zirpen der Zikaden in der Mittagshitze begleitet den Meißel der Zeit mit rhythmischen Gesängen.“ (Seite 86)

 

Hier entlang zum Buch und zur LESEPROBE auf der Verlagswebseite:
https://www.hanser-literaturverlage.de/buch/das-grosse-rafik-schami-buch/978-3-446-26224-9/

 

Der Autor:

»Rafik Schami wurde 1946 in Damaskus geboren und lebt seit 1971 in Deutschland. 1979 promovierte er im Fach Chemie. Sein umfangreiches Werk wurde in 32 Sprachen übersetzt und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, so u.a. mit dem Hermann-Hesse-Preis, dem Nelly-Sachs-Preis, dem Preis „Gegen Vergessen – Für Demokratie“ und dem Gustav-Heinemann-Friedenspreis. Im Hanser Kinder- und Jugendbuch erschien u.a. Das ist kein Papagei (illustriert von Wolf Erlbruch, 1994), Die Sehnsucht der Schwalbe (2000); Wie ich Papa die Angst vor Fremden nahm (2003, illustriert von Ole Könnecke); Der Kameltreiber von Heidelberg  (2006, illustriert von Henrike Wilson); Das Herz der Puppe (2012, illustriert von Kathrin Schärer), Meister Marios Geschichte (2013, illustriert von Anja Maria Eisen); im Erwachsenenprogramm des Verlages Die dunkle Seite der Liebe (Roman, 2004), Das Geheimnis des Kalligraphen (Roman, 2008), Die Frau, die ihren Mann auf dem Flohmarkt verkaufte (2011) und  Sophia oder Der Anfang aller Geschichten (2015). Im Herbst 2019 folgen sein Bilderbuch  Elisa oder Die Nacht der Wünsche (illustriert von Gerda Raidt) und der Roman  Die geheime Mission des Kardinals

Querverweis:

Hier geht es zu Rafik Schamis Kinderbuch „Meister Marios Geschichte“, in der sich Marionetten als Freiheitskämpfer entpuppen:
https://leselebenszeichen.wordpress.com/2015/10/22/meister-marios-geschichte

Und hier klopft „Das Herz der Puppe“, ein Buch voller Alltag und Wunder, spielerischem Tiefsinn und poetischer Phantasie, das von Rafik Schamis lebendigem Kinderherzen zeugt. Ich lege es Lesern von acht bis achtundachtzig Jahren ans Herz:
https://leselebenszeichen.wordpress.com/2016/07/28/das-herz-der-puppe/

Hier entlang zu Rafik Schamis berühmtem Bilderbuch „Der Wunderkasten“,
das von der Zauberkunst handelt, mit Worten zu malen und Kinder zu lehren, mit dem Herzen zu sehen: https://leselebenszeichen.wordpress.com/2017/07/14/der-wunderkasten/

Und nun noch hereinspaziert in mein Lieblingsbuch Rafik Schamis: „Der Erzähler der Nacht“: https://leselebenszeichen.wordpress.com/2018/01/30/erzaehler-der-nacht/

 

Leselebenszeichen-Datenschutzerklärung: https://leselebenszeichen.wordpress.com/datenschutzerklaerung/

Der Kinder Kalender 2019

  • Mit 53 Gedichten und Bildern
  • aus der ganzen Welt
  • Herausgegeben und ausgewählt von der
  • Internationalen Jugendbibliothek, München www.ijb.de
  • Mehrsprachig
  • erschienen im Verlag edition momente, Juni 2018  www.edition-momente.com
  • graphische Gestaltung von Max Bartholl
  • 60 Blätter
  • 53 vierfarbige Illustrationen
  • Format: 33 x 30,5 cm
  • Spiralbindung
  • 20,– €, 30,50 sFr.
  • ISBN 978-3-0360-5019-5
  • Für Kinder jeden Alters

WELTENKINDER  KINDERWELTEN

Kalenderbegeisterung von Ulrike Sokul ©

Alle Jahre wieder leistet „Der Kinder Kalender“ mit seiner poetischen und malerischen Vielstimmigkeit einen anregenden und vergnüglichen Beitrag zur Herzensbildung von Kindern.

Das geneigte Publikum beachte bitte auch bei diesem Kalender seine Umbe- nennung von „Arche Kinder Kalender“ zu „Der Kinder Kalender“, die aus verlagshintergründigen Markennamen-Änderungszwängen erfolgt, welche bereits in der vorhergehenden Besprechung und im Kommentarschweif des „Literatur Kalenders“ erörtert wurden.
(siehe:
https://leselebenszeichen.wordpress.com/2018/11/03/der-literatur-kalender-2019/)

Die Lektoren der Internationalen Jugendbibliothek* wählen aus ihrem reich- haltigen Kinderbuch-Sammlungsfundus Kindergedichte aus aller Welt aus, die professionell und einfühlsam ins Deutsche übertragen werden. Max Bartholl, der Hausgraphiker des Verlags edition momente, kümmert sich um das Layout der Kalenderblätter und arrangiert das Originalgedicht und die deutsche Über- tragung anschaulich mit der jeweiligen Originalillustration.
Dieser Kalender bringt die Welt und ihren Sprachreichtum ins Kinderzimmer und eröffnet spielerisch den Horizont für poetische Ausdrucksvielfalt und weltenweite kindliche Gemeinsamkeiten und Unterschiede.

Hier gibt es Heiteres und Ernstes, Kluges und Schelmisches, Märchenhaftes und Sozialkritisches, Unsinn und Wortspielerei, Fremdes und Vertrautes, Gemüt- liches und Abenteuerliches, Stadtleben und Dorfleben, Wüstenwind und Regen, Blumen und Sterne, Jahreszeitenstimmungen und Familiengefühle, fabelhafte Drachen und Drachen aus Papier, Wasserbüffel, Leguan und Pinguin, Katz und Hund und Lieblingsmenschen, Musik, Tanz und Gesang …
Mehr als 30 Sprachen kommen zu Wort und bieten ein polyglottes, panaroma- tisches, poetisches Potpourri, von dem es sich stets zu lese- und vorlesenaschen lohnt. Und auch der farbenfrohe, stilistische Variationsspielraum der Illustrationen kann sich sehenlassen.

Eine praktische Zugabe ist das freigebliebene Kalenderblatt, das die Kinder selber „bedichten“ und bemalen können. Dieses selbstgestaltete Kalenderblatt kann bis zum 1. Dezember 2019 an die Internationale Kinderbibliothek gesendet werden, welche die fünf schönsten Blätter auswählt und mit einem Kinder Kalender 2020 belohnt. Daß die Internationale Kinderbibliothek jedes Jahr Hunderte von Einsendungen bekommt, zeigt eine erfreuliche poetisch-kreative Ansprechbarkeit der kindlichen Kalendernutzer.

Beiläufig noch meine persönliche Nachhaltigkeitsanregung: Nach Jahresablauf können die Kalenderblätter, die man nicht gerahmt oder ungerahmt an die Wand hängen möchte, wunderbar als Geschenkpapier oder Briefpapier wiederverwertet und „weitergesagt“ werden.

Hier entlang zum Kalender, nebst vorköstlicher Blättermöglichkeit auf der Verlagswebseite:
https://www.edition-momente.com/kalender/der-kinder-kalender-2019.html

 

* »Die Internationale Jugendbibliothek, die ihren Sitz im Schloss Blutenburg in München hat, ist die weltweit größte und renommierteste Bibliothek für internationale Kinder- und Jugendliteratur. Sie wurde 1949 von der deutsch-jüdischen Emigrantin Jella Lepman gegründet, die es sich zur Lebensaufgabe gemacht hatte, mit Kinderbüchern Brücken zwischen den Völkern und Kulturen zu bauen. Bücher sollten die Fantasie der deutschen Nachkriegskinder anregen und ihnen eine offene Weltsicht vermitteln.
Die Idee des interkulturellen Dialogs und die Liebe zu guter Literatur bestimmen seit mehr als 60 Jahren die Arbeit der Internationalen Jugendbibliothek. Sie ist ein Ort, an dem die Literaturvermittlung einen hohen Stellenwert hat und an dem mit Kindern und Erwachsenen der Diskurs über Bücher, Autoren, Illustratoren und Themen gesucht wird.«  Weitere Informationen:  http://www.ijb.de

Wer Mitglied im »Verein Freunde und Förderer der Internationalen Jugendbibliothek« wird, der bekommt u.a. im ersten Jahr den Kinder Kalender als Begrüßungsgeschenk. http://www.ijb.de/ueber-uns/freundeskreis.html

Hier sei auch darauf hingewiesen, daß der Verlag  edition momente außer dem hier besprochenen Kinder Kalender noch vier weitere beachtenswerte Kalender publiziert:

Der Jazz Kalender 2019
Mit Texten von Roger Willemsen
https://www.edition-momente.com/kalender/der-jazz-kalender-2019.html

Der literarische Küchenkalender 2019
Herausgegeben von Sybil Gräfin Schönfeldt
https://www.edition-momente.com/kalender/der-literarische-kuechenkalender-2019.html

Der Literatur Kalender 2019
Herausgebeben von Elisabeth Raabe

https://www.edition-momente.com/kalender/der-literatur-kalender-2019.html 

Der Musik Kalender 2019
https://www.edition-momente.com/kalender/der-musik-kalender-2019.html
Eine wortwörtlich klangvolle, wortvirtuose und vielsaitige Rezension des Musik Kalenders findet sich auf der Webseite „meines“ geschätzten Maestros RANDOM RANDOMSEN: https://randomrandomsen.wordpress.com/2018/11/07/taktvoll-durch-den-all-tag/

 

Leselebenszeichen-Datenschutzerklärung: https://leselebenszeichen.wordpress.com/datenschutzerklaerung/

 

 

 

 

Eine Muschel für Romy

  • von Tanya Stewner
  • Bilder von Martina Hoffmann
  • durchgehend farbig illustriert
  • Fischer KJB, Februar 2014   http://www.fischerverlage.de
  • gebunden, Fadenheftung
  • 68 Seiten
  • 12,99 € (D), 13,40 € (A)
  • ISBN 978-3-596-85626-8
  • ab 8 Jahren
    Eine Muschel für Romy

H E R Z E N S B I L D U N G

Buchbesprechung von Ulrike Sokul ©

Eine kleine Geschichte mit großer Lebensweisheit – kindgemäß und unaufdringlich erzählt und möglicherweise sogar selbst erlebt.

Romy und Nika, die seit drei Tagen beste Freundinnen sind, lassen auf den Schafswiesen hinter dem Deich Romys roten Drachen fliegen. Doch Romy hält den Drachen an solch kurzer Leine, daß er gar nicht richtig hochsteigen kann. Nika möchte dem Drachen mehr Leine lassen, doch Romy befürchtet, daß sie dann die Kontrolle über ihn verliert und er sich vielleicht sogar losreißt und wegfliegt. Darüber geraten die beiden Freundinnen in Streit, und schließlich empört sich Romy darüber, daß Nika wütend wird, obwohl sie doch beste Freundinnen sind. Daraufhin kündigt ihr Nika die Freundschaft und wendet sich ab.

Am nächsten Tag sitzt Romy alleine und traurig am Strand und fragt sich verzweifelt, ob sie überhaupt jemand mag. Sie beobachtet eine Frau, die singend Muschelschalen sammelt und diese wieder ins Meer zurückwirft. Freundlich geht die Frau auf Romy zu, stellt sich als Mara vor, und als sie empathisch bemerkt, daß Romy traurig ausschaue, erzählt Romy davon, wie enttäuscht sie von Nika sei, die doch versprochen habe, für immer ihre beste Freundin zu sein.

Mara zeigt Romy eine schöne Muschelschale, die sie vorhin am Strand gefunden hat, und Romy fragt, ob sie die Muschel haben dürfe. Sie bekommt die Muschel unter der Bedingung, daß sie die Muschel später wieder ins Meer zurückwirft. Romy findet das zwar seltsam, stimmt jedoch zu, da sie unbedingt die Muschel haben möchte, und Mara verabschiedet sich mit einem Augenzwinkern.

Romy beschließt, sich nie mehr von dieser schillernden Muschel zu trennen, sie will sie an einem Band um den Hals tragen, damit sie sie nicht verliert. Doch bei dem Versuch, mit der Schere ein Loch in die Schale zu bohren, um sie auf ein Band aufzufädeln, zerbricht die Muschel in viele kleine Scherben.

In der Schule verteilt Romy Einladungskarten zu ihrem baldigen Geburtstag, und Nika sagt ihr genervt vor allen anderen Kindern, daß sie nicht zu ihrer Feier komme. Romy ist ganz niedergeschlagen.

Zufällig trifft sie Mara wieder und gesteht ihr, was sie mit der Muschel gemacht hat. Mara schenkt ihr wieder eine Muschel, die noch viel schöner ist als die erste, und wieder knüpft sie die Bedingung daran, daß Romy sie insMeer zurückwerfen solle. Als Romy fragt, warum sie die Muschel denn nicht behalten solle, bekommt sie folgende Erklärung von Mara: „Die Dinge, die man besonders liebhat, darf man nicht festhalten. Man muss sie loslassen, damit sie frei sein können.“ Das ist eine harte Nuß für Romy, aber sie denkt ernsthaft darüber nach und wirft die Muschel später ins Meer.

Einen Tag nach der Loslaßübung spricht Romy Nika an und sagt, daß es ihr leid täte, sie immer so bedrängt zu haben, und ob sie nicht einfach mal wieder den Drachen fliegen lassen sollten, und zwar ganz hoch. Erleichtert stimmt Nika zu, sie laufen zum Deich und lassen den Drachen steigen. Romy läßt die Leine so locker wie noch nie, und der Drache steigt höher als je zuvor, er reißt sich los und fliegt davon.

Romy bleibt locker und bewundert lächelnd die einmalige Augenblicksschönheit des freifliegenden Drachen und Nika schließt sich Romys Sichtweise an. Beiläufig sagt Nika anschließend: „Ich komme übrigens zu deinem Geburtstag.“ Und Romy fühlt sich plötzlich, als könne sie fliegen …

Tanya Stewner beschreibt sehr einfühlsam, verständnisvoll und punktgenau die kindliche Unsicherheit und Zuneigungsbedürftigkeit sowie die keimende und wachsende Selbsterkenntnis der kleinen Romy. Romys Verhalten ist zunächst von ihren Verlustängsten bestimmt. Sie fordert Garantien und Versprechen ein, die den freien Fluß zwischenmenschlichen Miteinanders beschweren und blockieren und exakt das Gegenteil des Ersehnten bewirken. Die freundlich-geheimnisvolle Mara schenkt ihr liebevolle Aufmerksamkeit, heilsame Anregungen, eine reifere Perspektive und fördert so achtsam ihre Herzensbildung.

Die farbigen, ganz- und doppelseitigen Illustrationen von Martina Hoffmann begleiten den Text harmonisch und stimmungsvoll.

 

PS:
Ich würde der kleinen Romy folgenden Spruch ins Poesiealbum schreiben:

»Wer eine Freude an sich fesseln möchte,
stutzt dem Leben die Flügel;
aber wer die Freude küßt,
wie sie ihm zufliegt,
lebt wie im Sonnenaufgang der Unendlichkeit.«

– William Blake-

 

Die Autorin:

»Tanya Stewner wurde 1974 im Bergischen Land geboren. Sie begann bereits mit zehn Jahren, Geschichten zu schreiben, und widmet sich inzwischen ganz der Schriftstellerei. Sie lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter Mailena in Wuppertal. Bei FISCHER sind von ihr bereits die Kinderbuchreihe über die Tier-Dolmetscherin Liliane Susewind und die Trilogie über die Elfe Hummelbi erschienen.«
Weitere Informationen auf der Webseite der Autorin: http://tanyastewner.de/

Die Illustratorin:

»Martina Hoffmann, geboren 1979, ist freischaffende Illustratorin. Ihre Bilderwelten zieren Magazine, Plakate, Plattenhüllen und Kinderbücher. Seit 2005 erscheinen alljährlich ihre beliebten Kalender für Mädchen und Jungen im Eigenverlag. Martina Hoffmann lebt und arbeitet in Berlin.«
Weitere Informationen auf ihrer Webseite: http://www.stiftundpapier.de/

 

Leselebenszeichen-Datenschutzerklärung: https://leselebenszeichen.wordpress.com/datenschutzerklaerung/