Rodrigo Raubein und Knirps, sein Knappe

  • von Micheal Ende und Wieland Freund
  • Hörbuch
  • ungekürzte Lesung
  • von Christoph Maria Herbst
  • Silberfisch Hörbuch Hamburg, Januar 2019 www.silberfisch-hoerbuch.de
  • 5 CDs in Pappklappschuber
  • Laufzeit: ca. 331 Min.
  • 20,00 € (D), 22,50 € (A)
  • ISBN 978-3-7456-0082-7
  • Buchausgabe: Thienemann Verlag
  • Kinderbuch ab 6 Jahren zum Vorlesen
  • ab 8 Jahren zum Selberlesen

WAHRHEIT,  LÜGE  UND  DIE  GESCHICHTEN DAZWISCHEN

Hörbuchbesprechung von Ulrike Sokul

Diese Geschichte wurde von Michael Ende begonnen und von Wieland Freund fort- gesetzt. Es ist ein kinderbuchliterarischer Gewinn, daß die ersten drei Kapitel, die Michael Ende noch selbst geschrieben hat, nun über zwanzig Jahre später zu einer ganzen Geschichte heranwachsen konnten. Wieland Freund hat aus dem vorhandenen Material eine stimmige Fortsetzung entwickelt, die voller Achtung für Michael Endes Vorgaben die von ihm angelegten Charaktere einfühlsam ausführt und dramaturgisch ergänzt.

Knirps ist ein unbekümmertes, furchtloses Kerlchen. Er ist der einzige Sohn von Mama und Papa Dick, die mit ihrem von drei treuen Eseln gezogenen Kastenwohnwagen als Puppenspieler durch die Lande ziehen. Die Geschichte spielt im finsteren Mittelalter und beginnt in einer stürmischen Nacht, in der die Puppenspielereltern plötzlich bemerken, daß ihr Söhnchen verschwunden ist.

Aufgeregt und besorgt irren sie im Dunkeln am Rande des Waldes umher und rufen nach Knirps. Nur der alte, kluge und sprachbegabte Papagei Sokrates behält einen klaren Kopf und regt an, am nächsten Morgen bei Tageslicht systematisch mit der Suche nach dem vorwitzigen Bübchen zu beginnen.

Knirps ist unterdessen munter und gänzlich freiwillig auf dem Weg durch den sogenann-ten Bangewald, um den berüchtigten Raubritter Rodrigo Raubein in seiner Schauder- burg aufzusuchen und sich ihm als sein Knappe anzudienen. Denn Knirps findet seine braven Eltern langweilig und spießig, und er will unbedingt schnell erwachsen werden. Er hat nämlich irgendwo aufgeschnappt, daß man, um erwachsen zu werden, lernen müsse, Gut und Böse zu unterscheiden. Da scheint ein ausgemachter Bösewicht wie Rodrigo Raubein der richtige Fachmann für Knirps und sein ersehntes Heranreifen zu sein.

Mitten in der Nacht erklimmt Knirps den steilen Weg zur düsteren Burg. Den Weg säu-men Grabsteine mit aussagekräftigen Inschriften, die von den großartigen Kämpfen und Siegen des Raubritters gegen gefährliche Feinde erzählen; an einer Felswand hängen sogar angekettete Skelette. Knirps fühlt sich an der richtigen Adresse, springt furchtlos über die fehlende Planke in der wackeligen Zugbrücke und klopft an. Keiner öffnet, aber das entmutigt Knirps keineswegs. Er kauert sich in die Tornische und schläft einfach ein.

Raubritter Rodrigo Raubein hingegen hat sehr wohl das nächtliche Klopfen gehört, aber vorsichtshalber das Tor nicht geöffnet, in der Hoffnung, der Besucher oder Angreifer werde sich schon trollen, wenn keiner zuhause sei. Denn Rodrigo Raubein ist zwar ein großer Ritter mit großen Händen und mit einem struppigen Bart, aber keineswegs böse oder grausam, sondern ängstlich und friedlich. Er lebt zurückgezogen auf seiner Burg, baut Gemüse im Burghof an und pflegt auf der Fensterbank seines Wohnturms Kakteen, denen er sogar Namen gibt.

Rodrigo Raubein hat einfach nur dafür gesorgt, daß der Ruf seiner rücksichtslosen Gna-denlosigkeit, unbezwingbaren Stärke und seines Mutes ihm vorauseilt, und durch die Inszenierung einer entsprechend schaurig-grausigen Burgkulisse ist es ihm bisher nach-haltig gelungen, die Menschen von sich fernzuhalten. Die Grabsteine und Skelette fertigt er in seiner Gipswerkstatt selbst an, und nach Regengüssen muß er sie regelmäßig erneuern.

Rodrigo Raubein wagt es erst am nächsten Morgen nachzuschauen, ob der nächtliche Anklopfer irgendwelche aufschlußreichen Spuren hinterlassen habe. Er staunt nicht schlecht, als Knirps hereinspaziert, sich als sein neuer Knappe vorstellt, mehrfach heftig niest, da er sich in der stürmischen Nacht eine Erkältung geholt hat, und selbstbewußt nach einem Frühstück fragt. Eigentlich will Rodrigo den kleinen Eindringling so schnell wie möglich loswerden, doch als er merkt, daß Knirps fiebert, pflegt er ihn erst einmal fürsorglich gesund. Während der Genesungstage erzählen sich die beiden gegenseitig und mit ebenbürtigem Phantasietalent von ihren erfundenen Schurkenstreichen.

Nach Knirpsens Genesung besteht er dickköpfig immer noch darauf, Rodrigos Knappe zu werden. Rodrigo denkt sich eine schwere Knappenprüfung aus, damit Knirps endlich seine Burg verläßt. Knirps soll ganz alleine ein gefährliches Verbrechen seiner Wahl  be-gehen, um sich als Raubritter-Knappe zu bewähren. Und Knirps marschiert tätigkeits- froh und unverzüglich los.

Unterwegs fällt Knirps in ein Sumpfloch und verläßt dieses mit einem stinkenden Über- zug aus Schlamm. Wenig später nähert sich eine königliche Kutsche. Knirps läuft angriffslustig auf diese Kutsche zu, und die Eskorte flieht vor dem Anblick des Schlam- monsters. Empört schaut und schimpft er den Feiglingen nach, die sich nicht dem Kampf mit ihm stellen wollen und findet in der Kutsche eine durch und durch echte Prinzessin.

Was liegt näher, als nun diese Prinzessin zu entführen, zumal sie ihn selber auf diese Idee bringt? Denn in Hinsicht auf Furchtlosigkeit kann Prinzessin Filippa Annegunde Rosa, kurz Flip genannt, Knirps durchaus das Wasser reichen. Sie erzählt Knirps, daß sie auf dem Wege zu König Kilian dem Letzten gewesen sei, der schon lange an schwerer Melancholie leide und sie als seine Thronfolgerin einzusetzen gedenke. Zwar hoffe der Hofmedicus Padrubel, den König heilen zu können; doch falls der König schließlich seiner Melancholie erliege, wäre die Anwesenheit von Prinzessin Filippa Annegunde Rosa bei Hofe höchst erwünscht.

Nun, nachdem Knirps noch flott mit Schlamm „Lang lebe Raubritter Rodrigo Raubein“ auf die weiße Kutschentür geschrieben hat, macht er sich zusammen mit Flip auf den Rückweg zur Schauderburg, um seinen Fang zu präsentieren.

Inzwischen haben Papa und Mama Dick mit Hilfe des vorausschauenden Papageis Rodrigo Raubein in seiner Burg aufgesucht und erfahren, was Knirps sich vorgenommen hat. Rodrigo Raubein fühlt sich nun verantwortlich und verpflichtet, sich an der Suche nach Knirps zu beteiligen, obwohl es ihn beträchtliche Überwindung kostet, seine Burg zu verlassen und sich in die Welt hinauszuwagen.

Da Knirps einen anderen Weg zur Schauderburg gewählt hat als seine Eltern, dauert es eine ganze Weile, bis alle wieder zueinanderfinden. Es kommt zu weiteren dramatischen Verwicklungen, diversen Mißverständnissen, erkenntnisreichen Enttäuschungen und einer Menge zu bestehender Gefahren und zu meisternder Rettungen. Der intrigante Zauberer Rabanus Rochus, der nicht zaubern kann, aber machtgierig König Kilians Thron anstrebt, und ein goldgieriger ghudipanischer Nachtdrache mischen dabei noch bösartig und tüchtig mit. So erfährt Knirps auch endlich, wie sich Angst und Mut anfühlen; denn mutig ist nur einer, der tapfer seine Angst überwindet.

Nach der glücklichen Entwirrung sämtlicher Handlungsfäden werden Mama und Papa Dick zufrieden in der Schauderburg seßhaft, Rodrigo Raubein wird Puppenspieler, zieht in Begleitung von Sokrates durch die Lande, und Knirps wird der Knappe von Prinzessin Flip. So finden alle zu dem ihnen gemäßen Platz im Leben.

„Rodrigo Raubein und Knirps, sein Knappe“ ist ein märchenhaftes Schelmenstück über Wahrheit und Lüge, Angst und Mut, innere und äußere Freiheit und die wunderbare Zaubermacht von Geschichten.

„Wer lügt, sagt mit Absicht die Unwahrheit über etwas, das in Wirklichkeit ganz anders ist. Wer eine Geschichte erzählt, sagt hingegen die Wahrheit, selbst wenn er die Wirklichkeit dabei ein bißchen verdreht. Er sagt auf eine komplizierte Weise die Wahrheit, obwohl er es manchmal selber nicht weiß.“

Dieses Hörbuch hat Christoph Maria Herbst hervorragend geleseschau- spielert! Egal ob kindlicher Knirps oder raubeiniger Rodrigo Raubein, Papa oder Mama Dick, eloquent schnarr-schnabelnder Papagei, keck-kluge Prin- zessin, qualmender Drache mit Räucherakzent, machtgierig-ungeduldiger Zauberer, melancholisch-mattstimmiger König nebst stimmverstärkendem Leibdiener oder besonnen-sonorer Hofmedicus – alle Charaktere werden mit unüberhörbarer Spielfreude und virtuoser Klangfarbenschattierung von ihm verstimmlicht. Aber Christoph Maria Herbst gibt nicht nur jeder Figur eine eigene unverwechselbare Stimme, sondern liest auch den reinen Erzähltext mit dramaturgischer Raffinesse und explizit-atmosphärischer Evokationskraft.

 

Hier entlang zum Hörbuch und zu einem einladenden Einblick ins Aufnahmestudio mit Erläuterungen von Christoph Maria Herbst sowie einer vorköstlichen HÖRPORBE: https://www.hoerbuch-hamburg.de/hoerbuecher/freund-rodrigo-raubein-und-knirps-sein-knappe-4775/

 

Zur Buchausgabe:

Rodrigo Raubein und Knirps, sein Knappe  
von Michael Ende und Wieland Freund
illustriert von Regina Kehn
Thienemann Verlag,  Januar 2019
gebunden
208 Seiten
Format: 173 x 245 mm
17,00 €
ISBN 978-3-522-18500-4
Kinderbuch ab 6 Jahren zum Vorlesen
ab 8 Jahren zum Selberlesen

Hier entlang zur Buchausgabe und LESEPROBE  auf der Verlagswebseite: https://www.thienemann-esslinger.de/thienemann/buecher/buchdetailseite/rodrigo-raubein-und-knirps-sein-knappe-isbn-978-3-522-18500-4/
Und hier entlang zu einem interessanten INTERVIEW mit Wieland Freund: https://www.thienemann-esslinger.de/thienemann/extras-events/geschichten-detail/interview-mit-wieland-freund/

Die Autoren:

»Michael Ende (1929 – 1995) zählt zu den bekanntesten deutschen Schriftstellern. Neben Kinder- und Jugendbüchern schrieb er poetische Bilderbuchtexte, Bücher für Erwachsene, Theaterstücke und Gedichte. Sie wurden in mehr als 40 Sprachen übersetzt und haben eine Gesamtauflage von über 35 Millionen Exemplaren erreicht.«  www.michaelende.de

»Wieland Freund wurde 1969 geboren, gerade rechtzeitig, um als Zehnjähriger „Die Unendliche Geschichte“ zu lesen. Er studierte Germanistik und Anglistik und blieb Michael Ende bis heute treu. Der Romanautor wurde für seine Kinderbücher mehrfach ausgezeichnet und 2018 für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert.«

Der Sprecher:

»Christoph Maria Herbst ist ein gefeierter Schauspieler (u.a. Grimme-Preis, Bayrischer Fernsehpreis) und Hörbuchsprecher. Dem Autor Michael Ende ist er besonders verbunden: Im Kinofilm Jim Knopf und „Lukas der Lokomotivführer“ spielte er den Herrn Ärmel. Für Silberfisch hat er den „Satanarchäolügenialkohöllischen Wunschpunsch“ und „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ eingelesen.«

 

Leselebenszeichen-Datenschutzerklärung: https://leselebenszeichen.wordpress.com/datenschutzerklaerung/

Der Fluch der Spindel

  • Graphic Novel
  • von Neil Gaiman
  • Illustriert von Chris Riddell
  • Originaltitel: „The Sleeper and the Spindle”
  • Aus dem Englischen übersetzt von Reinhard Tiffert
  • Deutsche Erstausgabe KNESEBECK Verlag September 2015
  • http://www.knesebeck-verlag.de
  • Format: 19 x 26,2 cm
  • gebunden mit transparentem Schutzumschlag
  • Fadenheftung
  • 72 Seiten
  • durchgehend zweifarbig illustriert
  • 16,95 € (D), 17,50 € (A)
  • ISBN 978-3-86873-872-8
    Der Fluch der Spindel Titelbild

 

S C H L A F W A N D E L

Buchbesprechung von Ulrike Sokul ©

Neil Gaiman spielt im „Fluch der Spindel“ nonchalant mit dem Bruch der Märchenkonvention und schafft eine anspielungsvolle Melange aus bekannten Märchenzutaten, genreselbstironischen Elementen und eigenwilligem Rollentausch.

Eine schöne, junge Königin macht sich so ihre Gedanken eine Woche vor ihrer Hochzeit. Wachgeküßt ist sie bereits, und der Gedanke an die Endgültigkeit des Ehelebens scheint ihr nicht so recht zu behagen.

fluch-der-spindel_12-13

Der Fluch der Spindel: Illustration von Chris Riddell © KNESEBECK Verlag 2015

Drei Zwerge wollen im benachbarten Reich ein Hochzeitsgeschenk für ihre Königin erwerben. Unterwegs erfahren sie von einem Wirt, in dessen Schänke sie eine Pause machen, von einer geheimnisvollen Seuche, die sich immer weiter im Land ausbreite.

Es handelt sich um einen Zauberschlaf, der von einem alten Fluch herrühren soll. Vor ungefähr hundert Jahren sei eine Prinzessin durch den Stich einer Spindel mitsamt ihrem Hofstaat in Dauerschlaf gefallen. Die Burg wäre inzwischen von undurchdring- lichen Dornenranken überwuchert, in denen schon so mancher tapfere Held sein Leben verlor. Seit einiger Zeit dehne sich nun aber dieser Zauberschlaf aus, und die Menschen wären auf der Flucht vor der unwiderstehlichen Müdigkeit.

Beunruhigt kehren die Zwerge sogleich zurück und berichten ihrer Königin von der Gefahr, die früher oder später auch ihr Reich berühren werde. Kurzentschlossen läßt sie sich Kettenhemd, Schwert, Pferd und Proviant geben, gibt ihrem prinzlichen Verlobten einen Abschiedskuß und macht sich auf den Weg, die Prinzessin zu retten und den Fluch zu brechen. Die drei tapferen Zwerge begleiten sie.

fluch-der-spindel_42-43

Der Fluch der Spindel: Illustration von Chris Riddell © KNESEBECK Verlag 2015

Zwar muß die Königin, je näher sie der verfluchten Burg kommen, gegen den Drang einzuschlafen, kämpfen, doch die Zwerge, die diesem Zauber gegenüber immun sind, halten sie wach. Ziemlich pragmatisch lösen sie das Problem mit der Dornenhecke und dringen in die Burg ein.

fluch-der-spindel_30-31

Der Fluch der Spindel: Illustration von Chris Riddell © KNESEBECK Verlag 2015

Tatsächlich liegen alle Lebewesen in tiefem Schlaf, scheinen ansonsten jedoch unversehrt, abgesehen davon, daß sie eingestaubt und spinnwebenüberzogen sind. Im Turm finden sie die wunderschöne schlafende Prinzessin und eine ganz, ganz alte Frau, die nicht schläft.

Doch die Prinzessin ist nicht die Lieblichkeit, die sie zu sein scheint. Die Königin ist jedoch klug und stark und läßt sich nicht umgarnen …

Der Fluch wird gebrochen, das Böse weicht dem Guten, und alle erwachen wieder aus dem Zauberschlaf.

Und die weitere Heldenreise der jungen Königin?
Nun, ich will einmal ganz märchenhaft ausdrücken: Und wenn sie nicht geheiratet hat, dann abenteuerreist sie wohl noch heute …

Die zahlreichen ganz- und doppelseitigen Illustrationen von Chris Riddell erzeugen eine durchaus düstere Spannung und eine unheimlich gruftige Stimmung, die für meinen Geschmack etwas zu nekrophil gestaltet ist. Gleichwohl ist der Anblick nicht so finster, daß man Albträume davon bekommen muß.

Neil Gaimans zwischen den Zeilen schwebender, magisch durchwobener Schreibstil und sein charmanter schwarzer Humor harmonieren vorzüglich mit der morbiden zeichnerischen Ästhetik Chris Riddells.

Für Liebhaber makaber-magischer, skurriler, schwarzhumoriger Geschichten und Bilder, die viel Interpretationsspielraum offenlassen, bietet „Der Fluch der Spindel“ reizvollen Stoff.

 

Hier entlang zum Buch und zur LESEPROBE auf der Verlagswebseite: https://www.knesebeck-verlag.de/der_fluch_der_spindel/t-1/403

 

Querverweis:

Hier geht es zu Neil Gaimans „Das Graveyard Buch“:
https://leselebenszeichen.wordpress.com/2013/02/20/das-graveyard-buch/
und hier zu: „Der Ozean am Ende der Straße:
https://leselebenszeichen.wordpress.com/2015/01/14/der-ozean-am-ende-der-strase/

Der Autor:

»Neil Gaiman schrieb bereits zahlreicher Bücher für Kinder und Erwachsene, die von den Kritikern gefeiert wurden, zuletzt Der Ozean am Ende der Straße (2013). Sein Werk Das Graveyard Buch erhielt zahlreiche Preise und die New York Times hat seine mehrere Millionen Mal verkaufte Graphic Novel-Serie Der Sandmann als Meilenstein der Comicgeschichte bezeichnet. Viele seiner Bücher wie Coraline oder Sternenwanderer wurden verfilmt oder als Hörspiel adaptiert. Außerdem hat er einige Episoden der Serie Doctor Who verfasst und tat als er selbst bei den Simpsons auf.«

Der Illustrator:

»Chris Riddell ist ein beliebter und vielfach ausgezeichneter Illustrator und Cartoonist unter anderem für den Observer. Er hat bereits zahlreiche Preise gewonnen, darunter zwei Kate Greenaway Medals, und ist Mitautor des New York Times Bestsellers Die Klippenland-Chroniken

Leselebenszeichen-Datenschutzerklärung: https://leselebenszeichen.wordpress.com/datenschutzerklaerung/