Petronella Apfelmus, Band 6

  • Schnattergans und Hexenhaus
  • von Sabine Städing
  • illustriert von Sabine Büchner
  • Boje Verlag, September 2018  www.boje-verlag.de
  • gebunden
  • mit LESEBÄNDCHEN
  • 208 Seiten
  • 13,00 €
  • ISBN 978-3-414-82514-8
  • Kinderbuch ab 8 Jahren zum Selberlesen
  • ab 5 Jahren zum Vorlesen

MILCHSTRASSENSTREUSEL  &  HEIDELBÄREN

Kinderbuchbesprechung von Ulrike Sokul ©

Die Zwillinge Lea und Luis Kuchenbrand haben ein zauberhaftes Geheimnis; seit sie mit ihren Eltern in das alte Müllerhaus mit dem schönen halbverwilderten Garten gezogen sind, pflegen sie eine außergewöhnliche Freundschaft mit Petronella Apfelmus, der Hüterin der alten Apfelbäume. (Siehe meine Besprechung des ersten Bandes: https://leselebenszeichen.wordpress.com/2015/01/07/petronella-apfelmus/ )

Die Eltern halten Petronella für eine etwas schrullige Nachbarin; nur die Kinder wissen, daß Petronella eine Apfelhexe ist. Gerne besuchen sie Petronella und ihren Freund und Mitbewohner, den Hirschkäfer Lucius, in ihrem Wohnapfel. Mit Hilfe von Petronellas magischer Strickleiter wird man nämlich beim Hinaufklettern immer kleiner und paßt schließlich bequem in einen Apfelinnenraum, und beim Hinabklettern wächst man wieder in seine normale Größe zurück. Außerdem sind sie auch vertraut mit den kleinen ebenso fleißigen wie eigenwilligen Apfelmännchen, die Petronella bei der Pflege des großen Gartens helfen.

Illustration von Sabine Büchner © Boje Verlag 2018

Im vorliegenden Band berichten Lea und Luis Petronella freudestrahlend, daß sie in den Sommerferien Urlaub auf einem Bauernhof in der Heide machen werden. Da es schon bald losgeht, bitten sie Petronella, sich während ihrer Abwesenheit um ihre kleine Hühnerschar zu kümmern. Dies ist für Petronella eine leichte Übung, zumal sie mit allen Tieren sprechen kann. Für die Reise gibt sie den Kindern Milchstraßenstreusel mit, damit sie bei Bedarf den schnellsten Weg zur nächstgelegenen Hexe finden. Denn wie es der Zufall will, wohnt Petronellas Cousine Erika, raffiniert versteckt, in einem Hexen- häuschen in der Heide.

Lea und Luis fühlen sich auf dem Bauernhof schnell heimisch. Lea begeistert sich für die vielen Tiere und freundet sich besonders mit den beiden zutraulichen Gänsen Frida und Fritz an. Luis hofft, daß er einmal auf dem Traktor mitfahren darf, und der freundliche Sohn von Bauer Erdmann will dies für ihn arrangieren.

Alles wäre wunderbar, wenn da nicht die Ferienwohnungsnachbarn, die Familie Brumm-mund mit ihren beiden sehr nervigen Kindern, wären. Schon kurz nach der Ankunft auf dem Bauernhof machen Lea und Luis unangenehme Bekanntschaft mit Rita und Knut Brummmund, die nicht nur gerne andere Kinder ärgern, sondern sich auch bei den Tieren rücksichtslos austoben – wobei zu erwähnen ist, daß sich Lea und Luis durchaus zu wehren wissen.

Petronella kämpft derweil ihre eigenen Kämpfchen aus, denn sie hat für einige schwere-re Gartenarbeiten einen Gartenzwerg engagiert, und es bedarf einiger diplomatischer Verhandlungen, bis die dramatischen Mißverständnisse und unterschiedlichen gärt- nerischen Auffassungen zwischen Apfelmännchen und Zwerg harmonisiert sind.

Die Bauernhof-Feriengäste nehmen an einer typischen Heidekutschfahrt teil und pflücken bei dieser Gelegenheit an der Rast- und Picknickstelle eifrig Heidelbeeren. Rita und Knut spielen mit einem Brennglas und entfachen auf dem trockenen Waldboden ein Feuer, das mit den vereinten Kräften der Familie Kuchenbrand und der Kutscher gerade noch gelöscht werden kann. Lea und Luis sind empört, zumal die kleinen Brandstifter trotz der elterlichen Strafpredigt keineswegs Reue erkennen lassen.

Nach der Rückkehr zum Bauernhof beäugt Lea mißtrauisch das weitere Verhalten der nachbarlichen Quälgeister. Alle haben in diversen Gefäßen Heidelbeeren mitgebracht, und die Quälgeist-Geschwister haben u.a. eine kleine Bonbondose mit Heidelbeeren auf ihrer Terrasse liegengelassen. Lea bemerkt, daß sich diese Dose bewegt. Als sie heimlich mit Hilfe ihres wohlweislich mitgebrachten Feensteins in diese Dose schaut, zeigt sich ihr ein kleines dickliches, blaues Wesen. Gemeinsam mit Luis beschließt sie, daß nun guter Hexenrat gefragt ist.

In der Nacht finden die Kinder dank Petronellas Milchstraßenstreusel auf geheimnis- vollen Pfaden Cousine Erika, und diese verhilft den Kindern zu einem informativen, zauberhaft kabellosen Telefongespräch mit Petronella. So erfahren sie, daß ein echter Heidelbär also ein Heidelbeeren-Pflanzenschutzgeist in die Sammeldose geraten ist. Nun müssen Lea und Luis einen Plan aushecken, um diesen Heidelbären zu retten.

Illustration von Sabine Büchner © Boje Verlag 2018

Da die schrecklichen Feriennachbarn mit den Vorbereitungen für ihre Abreise sehr abge-lenkt sind, gelingt es Lea und Luis, die Dose mit dem Heidelbären zu entwenden. Doch kurz vor der Abfahrt kaufen die Brummmunds zwei Gänse vom Hof, die Herr Brumm-mund für seine Jubiläumsfeier als Gänsebraten haben möchte. Ausgerechnet Rita und Knut dürfen diese Gänse auswählen, und sie entscheiden sich hämisch für die beiden Gänse, mit denen sich Lea und Luis angefreundet haben.

Doch da haben die Fieslinge die Rechnung ohne Petronella Apfelmus gemacht, deren hexenbesengeschwinde Interventionen ebenso den Heidelbären wieder zu seinen Heidelbeersträuchern expediert, wie sie die Gänse dazu überredet, zum Müllerhaus und zum dazugehörigen Mühlteich zu fliegen, um dem Schicksal als Gänsebraten erfolgreich zu entfleuchen.

Als die Kuchenbrands gut erholt aus dem Urlaub zurückkehren, staunen die Eltern über die beiden Gänse, die sich in ihrem Garten niedergelassen haben, und Lea und Luis freuen sich mitwisserisch und dankbar über dieses lebendige Andenken an ihren Urlaub auf dem Bauernhof.

Die Autorin Sabine Städing erzählt auch den sechsten Band von Petronella Apfelmus in leichtem, heiterem Tonfall mit spielerischem Tiefsinn, an- schaulicher Dramaturgie und großer Warmherzigkeit. Phantasievolle Details und lustige gereimte Zaubersprüche runden das Lese- und Vorlesevergnügen apfelmusisch ab.

Die knuffigen Schwarz-weiß-Illustrationen von Sabine Büchner greifen den heiteren Tonfall auf und übertragen ihn in spannende und märchenhafte Szenerien mit detailgetreuen amüsanten Charakterzeichnungen.

Beiläufig vermittelt jedes Petronella-Abenteuer zudem Achtsamkeit und Respekt für die Natur und ihre sichtbaren und unsichtbaren Gaben. Alle Probleme werden mit kommunikativer Kompetenz, Einfühlungsvermögen und Zivilcourage sowie einigen Prisen magischer Nachhilfe gemeistert.

Die Petronella-Apfelmus-Buchreihe ist einfach buchstäblich und illustra- torisch apfelrundherum gelungen und vermittelt Kindern zauberhaft-vergnügliche, naturverbundene und lebenswertvolle Herzensbildung.

 

Hier entlang zum Buch und zur LESEPROBE auf der Verlagswebseite:
https://www.luebbe.de/boje/buecher/kinderbuecher/petronella-apfelmus/id_6434114

Hier entlang zum Hörbuch und zur HÖRPROBE auf der Verlagswebseite:
https://www.luebbe.de/luebbe-audio/hoerbuecher/kinderbuecher/petronella-apfelmus/id_6434174

 

Illustration von Sabine Büchner © Boje Verlag 2018

Hier finden Sie zum ersten Band von Petronella Apfelmus:
Verhext und festgeklebt

https://leselebenszeichen.wordpress.com/2015/01/07/petronella-apfelmus/
Hier zum zweiten Band:
Zauberschlaf und Knallfroschchaos

https://leselebenszeichen.wordpress.com/2015/03/25/petronella-apfelmus-band-2/
Zum dritten Band:
Schneeballschlacht und Wichtelstreiche

https://leselebenszeichen.wordpress.com/2015/12/11/petronella-apfelmus-band-3/
Zum vierten Band:
Zauberhut und Bienenstich

https://leselebenszeichen.wordpress.com/2018/06/04/petronella-apfelmus-band-4/
Zum fünften Band:
Hexenbuch und Schnüffelnase
https://leselebenszeichen.wordpress.com/2018/10/03/petronella-apfelmus-band-5/

Sowie zum apfelmusigen weihnachtlichen Back- und Bastelbuch mit Petronella:
https://leselebenszeichen.wordpress.com/2018/12/06/petronella-apfelmus-mein-weihnachtliches-back-und-bastelbuch/

 

Die Autorin:

»Sabine Städing wurde 1965 in Hamburg geboren und hat sich schon als Kind gerne Geschichten ausgedacht. Nach ihren drei Büchern rund um das Mädchen Magnolia Steel, das herausfindet, dass sie eine Hexe ist, schreibt sie inzwischen Bücher für jüngere Kinder. Auch in ihrer aktuellen Buchreihe steht mit Petronella Apfelmus wieder eine Hexe im Mittelpunkt.« http://www.sabinestaeding.de/

Die Illustratorin:

»Sabine Büchner, geb. 1964, studierte Kommunikationsdesign mit Schwerpunkt Illustration in Wuppertal und Animation an der HFF in Babelsberg. 2006 erhielt sie das Troisdorfer Bilderbuchstipendium und ist seitdem als freie Illustratorin für verschiedene Verlage tätig. Mit ihren so liebevollen wie witzigen Bildern hat sie Petronella Apfelmus und ihrer Welt vom ersten Band an einen ganz eigenen Zauber verschafft.«

 

Leselebenszeichen-Datenschutzerklärung: https://leselebenszeichen.wordpress.com/datenschutzerklaerung/

 

 

34 Kommentare zu “Petronella Apfelmus, Band 6

  1. Herzlichen Dank für diese schöne Rezension und die Erinnerung an diese Buchreihe. Ich hatte letztes Jahr den Band, den Du vorgestellt hattest, zu Weihnachten verschenkt und damit viel Freude ausgelöst. Das ruft doch nach Wiederholung, oder?

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  2. Ach, es gibt ein neues Petronella Apfelmus-Büchlein. Wie schön, denn sie ist einfach zauberhaft, diese Petronella-Reihe, liebe Ulrike.
    Danke für´s Erinnern und liebe Grüße ins Wochenende von Bruni an Dich

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  3. Ich habe diese entzückenden Bücher hier bei mir zu Hause und auch sehr viel Freude damit. Ich beabsichtige sie erst einmal nicht zu verschenken, sondern vorzulesen – auch zu meinem eigenen Vergnügen -, wenn die Meute aus Neuseeland zu Besuch kommt. Doch wenn sie mich bitten, sie mitnehmen zu dürfen, bin ich sie los.

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  4. Ja, das ist mal wieder sooo typisch, dass die Erwachsenen eine echte Apfelhexe einfach für eine etwas schrullige Nachbarin halten. 😀 Und ich würde wetten, dass vorlesende Eltern die in diesem Buch berichteten Abenteuer für phantasievolle Erfindungen halten werden. 😉
    So oder so bietet das Buch eine bezaubernde Fülle an Ver- und Entwicklungen. Und das ist, finde ich, nicht ganz selbstverständlich, da es sich doch bereits um den sechsten Band dieser Reihe handelt. Da wird es ja doch langsam schwierig, die Geschichten so zu erzählen, dass die Charaktere sich selber treu bleiben, sich aber nicht im hamsterradelnden Kreis bewegen.
    Einmal mehr finde ich die Illustrationen ganz zauberhaft. Sie verleihen der erzählten Geschichte eine besondere Tiefenwirkung und erzählen zudem auch ihre eigene(n) Geschichte(n).

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    • Herzlichen Dank für Deine zauberhaft-vielschichtige Resonanz! 😀
      Der Autorin gelingt es tatsächlich, den Hauptcharakteren treu zu bleiben und dennoch stets eine abwechslungsreiche Geschichte zu wortweben. Unterstützend wirken dabei neue Figuren wie im diesem Falle der bestellte Gartenzwerg von „Bergwerk & Blume“, die Hexencousine Erika, die Schnatter- gänse, der Heidelbär usw…
      Die innige Korrespondenz zwischen Text und Illustration ist bemerkenswert und dementsprechend wechselseitig FRUCHTbar.

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      • Ja, das ist sehr geschickt gestrickt. Da wird liebenswürdiges neues „Personal“ in die Geschichte eingewoben, das durchaus neue Akzente setzt, aber sich doch sehr harmonisch ins Gewebe einfügt. Ich mag es als Leser sehr, alte Bekannte wieder zu treffen – allerdings nehme ich es auch sehr übel, wenn ein Erfolgsmodell zu sehr „ausgelutscht“ wird. Da freut es mich sehr, wenn so eine Serie ohne kommerziellen Kunstdünger ganz organisch gedeiht. 😀

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      • Das hast Du sehr geschickt auf den literarischen Wesenskern der Petronella-Reihe gebracht: “ … eine Serie, die ohne kommerziellen Kunstdünger ganz organisch gedeiht.“ 😀

        Gefällt 3 Personen

  5. Was ist das doch für eine Fülle an schönen, lesenswerten, wunderschön bebilderten und kommentierten Büchern! Nur bin ich kein Bücherwurm, und die Enkelkinder sind weit weg (London) und auch schon groß. Aber wir selbst wären gern noch mal wie die Kinder und erinnern uns gern an kostbare Stunden zurück, wo erzählt, gesungen, gerätselt, fröhlich gespielt, gebastelt wurde… Es muß nicht das Viele sein. Aber zwischen der Bücherflut die kostbaren „Perlen“ zu entdecken, daß wäre eine sinnvolle, schöne Aufgabe!
    Ulrike hat sich diese liebevolle Mühe gemacht. Schauen wir wieder hinein in diese kostbaren Buch-Besprechungen! Es lohnt sich, bei dem Wertvollen zu verweilen..☺❤👀👂

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    • Verbindlichen Dank, liebe Gisela,
      für Deine ausdrückliche Wertschätzung für meine Buchbesprechungen, mein Buchperlenfischen und für die angenehm-anregende Kommentar-Konversation auf meiner Webseite.
      Auch ich erinnere mich gerne an die familiäre Vorlesegeborgenheit meiner Kindheit, und dies ist einer der Gründe, warum ich immer wieder gerne Kinderbücher rezensiere. 🙂

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      • Danke, liebe Ulrike, auch für Deine Wertschätzung meines Kommentars.
        Da haben wir ja vieles gemeinsam: mit den gemütlichen Erzähl- und Vorlesestunden. Dass diese Erinnerungen an eine schöne Kindheit nun der Grund waren, selbst Buch-Autorin zu werden, dazu noch eine so gute, daß freut mich besonders. So werde ich mir demnächst doch einmal ein Buch in Deinem Verlag bestellen.

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      • Liebe Gisela,
        ich bin weder Autorin noch Verlegerin, da hast Du wohl etwas mißverstanden. Denn ich schreibe hier nur Buchbesprechungen und verlinke diese mit der entsprechende Verlagswebseite.

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      • Ja, wer Buchbesprechungen schreibt, und zwar so gute, ist doch meiner Meinung nach auch eine Autorin. Alle eigenen Gedanken, aufgeschrieben, sind doch etwas Eigenes, und Autor heißt „selbst“. Was Du schreibst, ist Ausdruck Deiner Persönlichkeit, Deines Denkens, Wollens, Deiner Ideale, Deiner Überzeugungen. Das ist die gute Seite. Die andere Seite ist, daß wir für das, was wir schreiben, auch die Verantwortung behalten.

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      • Vielen Dank für Dein Lob meiner sekundärliterarischen Tugenden! 🙂
        Ich stimme Dir zu, daß dieses Schreiben ein selbstverantwortlicher Ausdruck meiner Persönlichkeit ist, gleichwohl sind und bleiben Buchbesprechungen nur Sekundärliteratur. Vielleicht sind sie darüberhinaus auch noch eine Fingerübung für das mögliche Schreiben von Primärtexten.

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      • Ja, das halte ich durchaus für möglich: Daß dies zugleich ein Fingerzeig sein kann für ein Schreiben von Primärtexten. Ich selbst aber dränge nicht danach. Ich finde, manche kostbare Pflanze gedeiht am besten in der Stille und im Verborgenen. Solange ein Autor/eine Autorin vor allem sich,selbst ins Spiel zu bringen versucht, kann sich das Schönste oft nicht entwickeln. Das Wort „kunst“ kommt meines Erachtens nicht von Können, sondern von „künden“.
        Wenn wir künden, was uns in Auftrag gegeben wurde, handeln wir im Auftrag des Schöpfers, welcher ja auch z.B. den Pflanzen Seine Sprache eingeprägt hat. Ach ja, ich denke dabei an die „Formensprache der Pflanzen“ …. Aber jeden inspiriert oder beflügelt etwas anderes, und dem sollte man dann auch folgen. „Auf den Spuren des Lebendigen“ war auch so ein Thema….

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  6. Liebe Ulrike, ich stimme Stella zu, die Illustrationen sind wunderbar.
    Bei der Geschichte bin ich zwiegespalten. Zum Vorlesen für Kleinere halte ich es als sehr gelungen, aber wenn ich mir meine 8 jährige Enkelin anschaue, wäre ihr die Geschichte zu kindlich. Aber ob sie repräsentativ für die Altersklasse ist, weiß ich nicht.
    Herzliche Grüße an Dich, Barbara

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