Weihnachten auf der Lindwurmfeste

  • oder
  • Warum ich Hamoulimepp hasse
  • von Hildegunst von Mythenmetz
  • Aus dem Zamonischen übertragen von Walter Moers
  • Illustriert von Walter Moers und Lydia Rode
  • PENGUIN Verlag  November 2018  www.penguin-verlag.de
  • gebunden mit Schutzumschlag
  • 112 Seiten
  • Format: 17 x 24 cm
  • durchgehend vierfarbig illustriert
  • LESEBÄNDCHEN
  • 15,00 € (D), 15,50 € (A), 21,90 sFr.
  • ISBN 978-3-328-60071-8

M Y T H E N M E T Z S C H E S   I N T E R M E Z Z O

Buchbesprechung von Ulrike Sokul ©

Da ich nicht voraussetzen darf, daß alle meine geneigten Leserinnen und Leser lese-lückenlos in Walter Moers‘ Zamonien-Welt zu Hause sind, möchte ich gerne einige auf-klärende Informationen vorausschicken, die das Verständnis des hier besprochenen Werkes erleichtern mögen.

Der fiktive Kontinent Zamonien zeichnet sich durch seine faszinierende, märchenhafte und phantasievolle Daseinsformenvielfalt aus. Zu einer dieser Daseinsformen gehören die Lindwürmer, die auf der Lindwurmfeste, einer kegelförmigen Felsformation im Westen Zamoniens, zu Hause sind. Die Lindwürmer sind aufrechtgehende, zweibeinige, intelligente Echsen, die von den Dinosauriern abstammen und in Zamonien ein sehr zivilisiertes und kultiviertes Leben führen. Sie haben eine Lebenserwartung von 1000 Jahren sowie eine starke Neigung zu Literatur und Schriftstellerei. Deshalb bekommt jedes Kind einen Dichtpaten zur Seite, der über literarische Bildung, poetische Inspirationstalente und anfängliche Schreibversuche der kleinen Lindwürmchen wacht.

Hildegunst von Mythenmetz ist der wohl berühmteste und literarisch produktivste Lindwurm der Lindwurmfeste; sein Dichtpate war Danzelot von Silbendrechsler, der Hildegunst von seinem Sterbebett aus gewissermaßen testamentarisch in sein erstes großes Abenteuer schickt, welchselbiges man in seinem Roman „Die Stadt der träumenden Bücher“ nacherlesen kann.

Die Artenvielfalt Zamoniens führt zu einer Vielzahl von speziesspezifischen Feier- und Festtagen. So feiern die Holzgnome das Borkenfest, die Gurkenzwerge das Essigfest, die Nebelheimer den Trompaunenvollmond, die Venedigermännlein eine Mandolinen- woche, die Buchlinge ihr Silvester-Ormen … – und die Lindwürmer feiern alle Jahre wieder Hamoulimepp.

Das vorliegende, für mythenmetzsche Verhältnisse kurze Buch, streng genommen ist es ein ausführlicher Brief an seinen Freund, den dreigehirnigen Eydeeten Hachmed Ben Kibitzer aus der Bücherstadt Buchhaim, ist Mythenmetz‘ Abrechnung mit dem zamonischen Fest Hamoulimepp. Dieses dreitägige Fest wird auschließlich von den Lindwürmern gefeiert und hat seltsame Ähnlichkeiten, aber auch Unähnlichkeiten mit unserem Weihnachtsfest.

Neben zahlreichen Belagerungen, die die Bewohner der Lindwurmfeste im Verlaufe ihrer Geschichte schon erleiden mußten, gibt es den alljährlichen, festlichen Ausnahmezustand „Hamoulimepp“. Mit diesem Fest sind einige Bräuche und Zeremonien verbunden, denen Mythenmetz ausdrücklich kritisch bis ablehnend gegenübersteht.

Es gibt eine das Fest legitimierende Legende mit mehr oder weniger glaubwürdigen Haupt- und Nebenfiguren, dazu Geschenkestreß und Dekozwang, umweltschädlichen Verpackungswahn, unglaubliche Materialverschwendung durch die bemalten Hamouli- meppbäume, welche in Ermangelung von Nadelbäumen aus tannbaumförmigen Felsen- spitzen der Lindwurmfestesubstanz bestehen, und eine musikalische Beschallrieselung, für die das Wort Musik eigentlich nicht erfunden worden ist.

Ja, auch die Lindwürmer lassen ihre Kinder anscheinend von einem mythischen Wesen beschenken, selbstverständlich nur, wenn die Kleinen das ganze Jahr über brav waren und immer auf ihren Dichtpaten gehört haben. Im unwahrscheinlichen Falle der Unfolg-samkeit drohen Schläge mit der Hamoulirute, die aus gebündelten Brenndisteln besteht – eine „pädagogische Einschüchterungsmethode“, die Mythenmetz nicht ganz zu Unrecht in Frage stellt.

Hinzu kommt, daß man den Lindwurm-Kindern erst den Glauben an märchenhafte Wesen wie den Hamouli, den Mepp und die Hamoulimeppwurmzwerge eintrichtert, nur um sie dann ab einem gewissen Alter aufklärerisch damit zu desillusionieren, daß es diese Figuren garnicht gibt. Dieser brutale Verlust der kindlichen Unschuld und des märchenhaften Vertrauens ist ein Trauma, das Hildegunst von Mythenmetz seinen Erziehungsberechtigten niemals verzeihen konnte.

Mythenmetz läßt kaum ein gutes Haar an den Hamoulimepp-Feierlichkeiten und zählt nur vier Aspekte auf, die ihm zusagen:

  1. Die Lindwurmfesteschneckengedichte: Dabei werden anläßlich des Festes die Gehäuse der Lindwurmfesteschnecken mit Gedichten beschrieben, die man dank der langsamen Bewegungsweise gemächlich mitlesen kann, wenn man einer solch poetisierten Schnecke über den Weg läuft. Außerdem stehen solcherart beschrif- tete Schnecken unter Artenschutz, was der Vermehrungsrate dieser zamonischen Delikatesse wohlbekommt.
  2. Der Bücher-Räumaus: Hier stellt jeder Bewohner der Lindwurmfeste seine aussortierten Bücher wettergeschützt vor die Türe, damit die Passanten sich nach Leselust und -Laune gänzlich unkommerziell davon bedienen dürfen.
  3. Das Festessen: Nun, das Essen ist auf der Lindwurmfeste schon sehr zamonisch-speziell, ich nenne hier nur stellvertretend die Trilobitensuppe; indes ist die Wirkung gemeinsamen, üppigen, mehrgängigen Schlemmens und die damit verbundene gemütliche, gedankenlähmende, bewegungsverlangsamende Trägheit ein universelles Phänomen, das keiner weiteren Erklärung bedarf.
  4. Das Feuerlose Feuerwerk: Dieses Spektakel erfreut einerseits durch seinen leisen, explosionsfreien Auftritt und anderseits mit seiner wunderbaren Farbenpracht. Es wird aus Lindwurmschuppenmehl hergestellt, welches aus den leuchtendsten Farbpigmenten besteht, die Sie und ich leider noch nie gesehen haben.

Einige Abschweifungen zu zamonischen Pflansekten, Edelsteinen, Rostigen Gnomen, Türen, Tellergerichten usw. werden an passenden Stellen sowohl im Fließtext unter- gebracht als auch im Anhang auf den sechzehn Taxonomischen Tafelns farbenfroh illustrativ dargestellt.

„Weihnachten auf der Lindwurmfeste“ ist ein vergnüglich-bissiger Lesehappen für zwischendurch, die Textmenge ist überschaubar und die graphische Gestaltung sehr attraktiv. Der Fließtext erscheint auf pergamentfarbenen Briefbögen, die kontrast- effektiv auf fast, aber nicht gänzlich schwarzem Seitenhintergrund aufliegen. Die großformatige, bordeauxrote Texttypographie mutet handschriftlich an, ist dabei jedoch erfreulich klar und lesefreundlich.

Die anhängenden Taxonomischen Tafeln sind kunterbunt illustriert und geben einen anschaulichen und amüsanten Einblick in die exotisch-skurrile, phantastische Gedanken- und Lebenswelt der zamonischen Lindwürmer.

Schutzumschlag und Einband üben mit ihrem feingerillten Papier einen haptischen Reiz aus, ein Lesebändchen rundet die sorgfältige Buchausstattung vorzüglich ab.

Das Buch enthält zudem eine achtseitige Leseprobe des für Frühjahr 2019 zu erwarten-den Romans „Der Bücherdrache“. Dies stimmt mich vorsichtig lesevorfreudig; vorsichtig deshalb, weil Moers alias Mythenmetz schon des öfteren die Geduld seiner Lesege- treuen mit verheißungsvollen Romanankündigungen auf eine harte und ausdauernde Warteprobe gestellt hat. Ich sage dazu nur (für die bezüglich der Buchling-Tradition Leseeingeweihten): „Möge er prangen!“

 

Hier entlang zur Buchausgabe und LESEPROBE auf der Verlagswebseite:
https://www.randomhouse.de/Buch/Weihnachten-auf-der-Lindwurmfeste/Walter-Moers/Penguin/e546137.rhd

 

Zum dazugehörigen Hörbuch:

Weihnachten auf der Lindwurmfeste
von Walter Moers
Hörbuch

ungekürzte Lesung von Andreas Fröhlich
erschienen im Hörverlag November 2018 www.hoerverlag.de
1 CD
Laufzeit: 1 Stunde und 8 Minuten
Pappklapphülle mit Begleitheft und 16 taxonomischen Tafeln
14,99 € (D), 16,90 € (A), 21,90 sFr.
ISBN 978-3-8445-3061-2

„Weihnachten auf der Lindwurmfeste“ kann ich auch zum Belauschen sehr empfehlen!
Andreas Fröhlich erweist sich auch bei dieser Brieflesung als virtuoser Interpret des dramaturgisch-eloquenten, köstlich-selbstherrlichen und phantasieempfindsamen Hildegunst von Mythenmetz. Subtil, sonor, nuancenreich, pointiert und schelmisch gibt er ihm lebhafte, akustische Gestalt.

Hier entlang zum Hörbuch und zur HÖRPROBE auf der Verlagswebseite:
https://www.randomhouse.de/Hoerbuch/Weihnachten-auf-der-Lindwurmfeste/Walter-Moers/der-Hoerverlag/e546249.rhd

 

Der Autor:

»Der Lindwurm Hildegunst von Mythenmetz ist der bedeutendste Großschriftsteller Zamoniens. Berühmt wurde er durch seine 25-bändige Autobiographie «Reiseerinnerungen eines sentimentalen Dinosauriers», ein literarischer Bericht über seine Abenteuer in ganz Zamonien und vor allem in der Bücherstadt Buchhaim.

Sein Schöpfer Walter Moers hat sich mit seinen phantastischen Romanen, weit über die Grenzen des deutschen Sprachraums hinaus, in die Herzen der Leser und Kritiker geschrieben. Alle seine Romane wie «Die 13 ½ Leben des Käpt’n Blaubär», »Ensel & Krete«, «Die Stadt der träumenden Bücher», «Der Schrecksenmeister» und zuletzt «Prinzessin Insomnia und der alptraumfarbene Nachtmahr» waren Bestseller.«

Die offizielle Zamonien-Website mit weiteren Infos www.zamonien.de

Die Mitillustratorin:

»Lydia Rode lebt, malt und zeichnet in Berlin. Ihre Aquarelle für „Prinzessin Insomnia & der alptraumfarbene Nachtmahr“ sind ihre ersten veröffentlichten Illustrationen.«

Der Vorleser:

»Andreas Fröhlich wurde 1965 geboren und hatte bereits mit sechs Jahren seinen ersten Hörspielauftritt. Seine wohl bekannteste Rolle ist die des Bob Andrews für die Hörspielserie „Die drei Fragezeichen“. Andreas Fröhlich lebt in Berlin und arbeitet als Schauspieler, Synchron- und Hörspielsprecher, Synchronregisseur sowie Dialogbuchautor.«

 

Hier entlang zu meinen Rezensionshuldigungen einiger Vorgängerwerke Walter Moers‘ alias Hildegunst von Mythenmetz:

Zum ersten Zamonien-Roman: Die 13½ Leben des Käpt’n Blaubär

https://leselebenszeichen.wordpress.com/2013/12/25/die-13½-leben-des-kaptn-blaubar/
zum zweiten: Ensel & Krete
https://leselebenszeichen.wordpress.com/2014/02/05/ensel-und-krete/
zum dritten: RUMO
https://leselebenszeichen.wordpress.com/2014/05/28/rumo/
sowie zum siebten Streich: Prinzessin Insomnia und der alptraumfarbene Nachtmahr
https://leselebenszeichen.wordpress.com/2017/11/01/prinzessin-insomnia-der-alptraumfarbene-nachtmahr/

 

Leselebenszeichen-Datenschutzerklärung: https://leselebenszeichen.wordpress.com/datenschutzerklaerung/

 

 

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22 Kommentare zu “Weihnachten auf der Lindwurmfeste

    • Liebe Bruni,
      hab‘ Dank für Deine interessierte Rückmeldung, Dein verlinktes weihnachtsnostalgisches Gedicht und Deine guten Wünsche.
      Möge auch Dein Weihnachtsfest froh, friedlich und herzerfüllt sein, liebe Bruni.
      ❄🎄 ⛄ 🎄 ❄

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  1. Danke für Deine Rezension. Sie war für mich vor allem deshalb interessant, weil ich vor Kurzem auch eine zu diesem Buch geschrieben habe, die aber naturgemäß sehr verschieden von Deiner ausgefallen ist. Aber kann es sein, dass ein wenig Distanz in Deiner Rezension mitschwingt? Das könnte ich gut verstehen. Die Illustrationen sind wirklich toll – darin sind wir uns auf jeden Fall einig 🙂
    Dir ein schönes Weihnachtsfest, das Dir hoffentlich mehr zusagt als Hildegunst Hampoulimepp 😉

    Gefällt 1 Person

    • Liebe Belana Hermine,
      als berufserfahrene Buchhändlerin schreibe ich meine Rezensionen stets in einer Kombination aus professioneller Distanz und subjektiver Neigung.
      Dir mißfiel Walter Moers ziemlich absolute Weihnachtsablehnung. Ich habe diese Ablehnung garnicht so ernst genommen, zumal mich manche seiner Hamoulimepp-Kritikpunkte mehr an Karneval als an Weihnachten erinnert haben.
      Ich wünsche Dir ebenfalls ein schönes Weihnachtsfest und grüße Dich herzlich 🙂

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      • Lieben Dank. Ich hoffe, Du hast es nicht als Kritik an Deiner Rezension aufgefasst. Ja, Du schreibst ganz professionelle Rezensionen. Und deshalb ist für mich der „direkte Vergleich“ wirklich sehr interessant. Und ich finde es immer gut, wenn auch subjektive Eindrücke zur Sprache kommen. Vielleicht war das mit der Distanz auch dadurch bedingt, dass ich selbst etwas distanziert bin 😉
        Ich freue mich auf viele weitere Rezensionen von Dir.
        Liebe Grüße

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  2. Das muß ich mir bei meinem nächsten Deutschlandaufenthalt unbedingt zulegen, da Du mich mit Hildegunst und Zamonien bekannt gemacht hast, liebe Ulrike. Ich wünsche mir, so einer poetisierten Schnecke über den Weg zu laufen, doch das wird mir wahrscheinlich weder in Colorado noch in Deutschland zugute kommen. 🐌
    Dir ein frohes Hamoulimepp.

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    • Liebe Tanja,
      die poetisierten Schnecken(häuser) haben sich mir auch sogleich ins lyrische Herz geschlichen.
      Herzlichen Dank für Dein zamonienzugeneigtes Leseecho.
      Ein heiter-beschwingtes Hamouli, Hamouli,
      Mepp, Mepp, Mepp wünscht Dir Deine Bücherfee Ulrike ❄ 💫 🐉 💫 🐉💫 🐉💫 ❄

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  3. Da fuhr mir ein Schreck durch die Glieder, da ich als weitgereist und geografisch weltwissend mich wähnte. Auf meinem runden Globus kein Sterbenswörtchen von Zamonien.

    Nur mein Navi war fest überzeugt, Zamonien zu kennen. Mein Navi weiss nun mal alles. Nur 1.698 km. 20 Stunden. Ein Klacks. Plane jetzt meinen nächsten Urlaub. So eine herrliche Reiselektüre nehme ich natürlich gerne mit.

    Grüße von der Autobahn.
    Katy

    Gefällt 2 Personen

    • Ich muß Deine Abenteuerlust loben, liebe Katy!
      Es ist ganz erstaunlich, daß Dein Navi Zamonien zwischen den Zeilen aufgespürt hat. 😉
      Gerne habe ich Deinen libriogeographischen Horizont erweitert.
      Kerzenbelichtete Grüße aus meinem Schreibsalon 💫 ❄ 💫

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  4. Was bin ich froh, dass die Menschenkinder – obwohl sonst kaum einer schwachsinnsverwandten Absurdität abhold – sich bisher noch keine dem „Hamoulimepp“ vergleichbare Festivität ausgedacht haben. 😉 Dennoch finde ich es höchst spannend, hier etwas darüber zu lernen, was in fremdartigen Kulturen so vor sich geht. 😀
    Es ist schon eine eigene Welt, dieses Zamonien. Und man merkt einmal mehr, dass du dich dort sehr heimisch fühlst (ob da vielleicht ein Lindwurm-Aszendent im Spiel ist). Auch hier gibt es wieder Einfallsreichtum und Sprachwitz satt. Und mir gefällt, dass diese „Brief-Erzählung“ von überschaubarem Format ist. Die Hörprobe beweist, dass es durchaus attraktiv sein kann, sich das Buch vorlesen zu lassen. Allerdings möchte man ja ungern auf die von dir genannten Vorzüge der gedruckten Ausgabe verzichten. Dilemma. 😉

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    • Verbindlichen Dank für Deine amüsant-zugeneigte Resonanz auf die brieferzählerischen, mythenmetzschen Festivitäten. 😉
      Zamonien ist in der Tat ein traumhaftes Reiseziel, und ich habe schon viele Lesewege darin beschritten und so manche Wortspielberauschungen genossen.
      Einen Lindwurm-Aszendent habe ich nicht, aber laut chinesischem Horoskop bin ich DRACHE – das bedingt vielleicht eine gewisse Seelenverwandtschaft. 😉
      Tja, das Dilemma „Lesen oder Lesen lassen?“ löse ich ganz einfach, indem ich mir großzügig Buch und Hörbuch gefallen lasse.
      💫 🐉 :mrgreen: 🐉 💫

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  5. An die Vorstellungen der anderen Moers Werke kann ich mich noch gut erinnern. Er schreibt so ganz anders als andere. Ich denke, wenn man Zamonien einmal verfallen ist, wartet man gern auf eine Fortsetzung. Es sieht ganz danach aus, dass Du mich bald überzeugt hast, mich in seine Welt zu begeben. Noch verspreche ich nix. Deine einladende Rezension hat mich neugierig gemacht. Die Leseprobe konnte ich zwar nicht finden, dafür ein lustiges Interview.
    Vorweihnachtliche Grüsse und besten Keksgenuss bei der Lektüre, Barbara

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    • Liebe Barbara,
      es freut mich von Herzen, wenn ich Deine Leseverführerin in die Zamonien-Welt sein darf. Zum Einstieg empfehle ich allerdings nicht „Weihnachten auf der Lindwurmfeste“, sondern unbedingt „Die 13½ Leben des Käpt’n Blaubär“.
      Die Verlagsgruppe Randomhouse, zu der auch der Penguin Verlag gehört, baut gerade ihre HP um, da kann schon mal eine Leseprobe verloren gehen, aber im Video-Buch-Trailer kannst Du ein bißchen vom Buchinhalt beäugen.
      Kekskrümelige Grüße von
      Ulrike ☾ 💫 ❄ 🐉 ❄ 💫 ☾

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      • Schon vor dem Vorwort von „Die 13 1/2 Leben des Käpt’n Blaubär „habe ich breit grinsen müssen, als ich den Spruch las……Das Leben ist zu kostbar, um es dem Schicksal zu überlassen. Signiert von Deus X. Machina.🤣
        Das klingt äusserst vielversprechend.
        Dankende Grüsse an Dich ⭐🎄⭐

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