LOST IN TRANSLATION

  • Unübersetzbare Wörter aus der ganzen Welt
  • von Ella Frances Sanders
  • Originaltitel: »Lost in Tanslation: An illustrated Compendium of Untranslatable Words From Around the World«
  • Übersetzung ins Deutsche von Marion Herbert
  • durchgehend farbige Illustrationen
  • DUMONT Buchverlag Juni 2017   www.dumont-buchverlag.de
  • 112 Seiten
  • gebunden
  • 18,00 € (D)
  • ISBN 978-3-8321-9849-7

VOKABULÖSE  VIELFALT

Buchbesprechung von Ulrike Sokul ©

Mit mehr als 50 Wörtern aus aller Welt präsentiert und erläutert uns die Autorin Ella Frances Sanders einen exotisch-faszinierenden, poetisch-sensiblen und skurril-heiteren WORTSCHATZ, der den Spielraum des Sagbaren und Beschreibbaren erweitert. Die unübersetzbaren Wortkostproben dieses Sammelsuriums zeugen von interessanten, fremdschönen, anderen klimatischen sowie kulturellen Perspektiven und Gegebenheiten und machen Lust auf Entdeckungsreisen in neue Sprachgefilde.

Kennen Sie ein deutsches Wort für die Straße aus Licht, die als Spiegelung des Vollmonds auf Gewässern entsteht? Auf Schwedisch gibt es dafür die poetische Vokabel MÅNGATA.

Wie nennen Sie den Zeitraum, den das Verspeisen einer Banane beansprucht? Auf Malaiisch heißt diese Zeitspanne PISANZAPRA.

Haben Sie ein Wort für  den Schein des Sonnenlichts, das durch grünes Laub schimmert? Auf Japanisch sagt man dazu KOMOREBI.

Das funkelnde Aufblitzen in den Augen bei einer ersten Begegnung hat im Deutschen keinen speziellen Ausdruck. Auf Farsi nennt man diese Erfahrung TIÁM.

Haben Sie eine romantische Bezeichnung parat für das zärtliche Streicheln durch das Haar eines geliebten Menschen? In brasilianischem Portugiesisch heißt das CAFUNÉ.

Mit welchem Wort ermessen wir das Verstreichen der Zeit aus kosmologischer Sicht? In Sanskrit erfüllt das Wort KALPA diese Aufgabe.

Die wahlweise vorfreudige oder ungeduldige Angewohnheit, immer wieder hinaus-zugehen, um nachzuschauen, ob jemand vorbeikommt, erfordert auf Deutsch den langen Satz, den Sie gerade lesen. Auf Inuktitut kann man das schön mit dem Wort IKTSUARPOK abkürzen.

Diese bunt illustrierte Wörtersammlung bietet dem geneigten Leser amüsanten, bedenkenswerten, sinnlichen und unbedingt zitierwürdigen Nachschub für den Wörterwerkzeugkasten.

Das einzige, was das kurzweilige und erhellende Lesevergnügen trübt, sind die gewählten Schriftarten. Sowohl die Schreibschrift-Typographie als auch die Druckschrift-Typographien wirken ungelenk und vermitteln ein unangenehm schwankendes Lesebild. Die schwachen Farbkontraste der kleinen, weißen Schrift auf farbigem Hintergrund und die Hohlschrift tragen ebenfalls nicht zu einer entgegenkommenden flüssigen Entzifferung bei. Man „stolpert“ unwillkürlich über improvisiert erscheinende, wackelige Buchstaben. Bezüglich der Lesefreundlichkeit wären eine etwas größere, klarere und vor allem sattgedruckte Typographie und die Berücksichtigung unterstützender Farbkontraste dienlicher gewesen.

Unter den unübersetzbaren Wörtern aus dem Deutschen finden sich KABELSALAT, KUMMERSPECK, WARMDUSCHER, WALDEINSAMKEIT und DRACHENFUTTER.

Gänzlich neu war mir indes der Begriff DRACHENFUTTER …  Wer seine Bedeutung kennt oder einfach spielerisch erraten mag, kann sich gerne auf der Kommentarebene dazu äußern und „Übersetzungen“ anbieten. Na, wer weiß, was DRACHENFUTTER ist ???

Die Lösung werde ich dann in 24 Stunden kundtun.

 

Und JETZT kommt die Lösung:
DRACHENFUTTER ist ein Wiedergutmachungsgeschenk des Ehemannes an seine Ehefrau. Ob diese Form der Bestechung immer funktioniert, wage ich zu bezweifeln, aber MANN kann es ja ausprobieren…  😉

 

Hier entlang zum Buch auf der Verlagswebseite:
http://www.dumont-buchverlag.de/buch/sanders-unuebersetzbare-woerter-9783832198497/

 

Die Autorin:

» Ella Frances Sanders ist Mitte zwanzig, Schriftstellerin und Illustratorin und wohnt gern an den verschiedensten Orten, zuletzt in Marokko, Großbritannien und in der Schweiz. Sie kreiert am liebsten Bücher mit echten Seiten und zeichnet freiberuflich für nette Leute, und sie fürchtet  sich weder vor Fragen noch vor Bären. Besuchen Sie sie auf ellafrancessanders.com «

Die Übersetzerin:

» Marion Herbert studierte Literaturübersetzen in Düsseldorf, sie übersetzte zuletzt die Romane des Autorenduos Laura Tait und Jimmy Rice und u.a. Neuausgaben von Werken von Virginia Woolf und Antoine de Saint-Exupéry. «

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73 Kommentare zu “LOST IN TRANSLATION

  1. Großartig!!! Was für ein großartiges Weihnachtsgeschenk für liebe Freundinnen und gleichzeitig Kolleginnen!! Als Dolmetscher kann man sich ganz besonders dafür erwärmen… Danke, liebe Ulrike! Begeisterte und herzerquickende Grüße an Dich! Wanja

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    • Liebe Wanja,
      vielen Dank für Deine wortwörtliche Wörterbuchbegeisterung. Ja, dieses Buch ist die passende Lesekost für alle wortbeschäftigten Dolmetscher, Sprachjongleure und Sprachliebhaber.
      Herzensgruß von mir zu Dir 🙂

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  2. Absolut unübersetzbar ist für mich seit jeher das schwäbische Wort „fei“. Obwohl ich genau was, was es heißt, und es auch manchmal selbst verwende (zum Jubel meiner nicht-schwäbischen Umgebung): „Das ist fei schon toll!“
    Wo das herkommt?? Ob hier jemand eine Übersetzung weiß??

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  3. Also geht die Bedeutung von Drachenfutter tatsächlich in die befürchtete Richtung. Schade um das wunderschöne Wort, das doch wirklich das Potenzial zu schöneren und edleren Dingen hätte. Vor diesem Hintergrund finde ich es nur recht und billig, wenn der Trick nicht funktioniert. 😼

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  4. Wieder ein sehr interessantes Buch, was Du da vorstellst. Das eigentlich spannende an den exklusiven Wörtern in den Sprachen finde ich, liegt in der Begründung ihrer Entstehung. Sagt das Buch hierüber auch was aus? So gibt es ja bei uns nur eine Bezeichnung für Schnee (also der aus Wasser 😉 ) Die Inuits haben dagegen soweit ich weiß sieben unterschiedliche Wörter. Den Grund hierfür kann man sich ja schnell erschließen. Aber haben tatsächlich nur die Deutschen auf diesem Planeten so große Probleme mit Kabeln, dass sie die alleinigen sind, die den Salat daraus machen?
    Bei Drachenfutter muss ich komplett passen. Ich bin gespannt…

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    • Liebe Simone,
      dieses Wörterbuch erklärt auf einfache, unterhaltsam-amüsante Weise – ohne etymologisch/linguistsiche Tiefenschürfung – die Bedeutung der „unübersetzbaren“ Wörter. Gleichwohl leuchten beim Lesen die Begriffe anschaulich auf und regen dazu an, die Welt einmal aus einer anderen Wörterperspektive wahrzunehmen.
      Verbindlichen Dank für Deine Leseresonanz! 🙂

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  5. Vielen Dank für diese Buchempfehlung! Für solche Wortschätze kann ich mich sehr begeistern und weiß auch schon jemanden, dem ich dieses Buch ebenfalls schenken werde. Ach, und das Drachenfutter: Ich kenne es als eine kleine (meist süße) Köstlichkeit, die man der Schwiegermutter mitbringt beim Besuch.

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  6. Drachenfutter ist mir schon untergekommen, weiß aber nicht, was damit verbunden sein könnte.

    Georg Northoff, der Hirnforscher und Philosoph, hat ein Buch geschrieben (wie sicher viele andere vor und nach ihm) über die durchaus andere Erlebniswelt der Chinesen. Diese andere Auffassung, das andere Sehen, schlägt sich subtil natürlich auch in den Worten nieder.
    Ein anderer Hirnforscher, Dehaene, hat über das Phänomen des Schreibens ein Buch herausgegeben, wo er eine asiatische Sprache aufführt, die vom Gehirn ganz anders erlernt werden muß wie die sonstigen. Klar, daß sich die Organisation des Spracherwerbs auch auswirkt auf die Ergebnisse, also die Worte selber.

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  7. Oh, jetzt kann man bei dir auch noch Rätselraten! Was ist Drachenfutter? Streift er nicht alles mit seinem Feuerdrachen, was ihm vor die Nase kommt? Hm, doch das ernährt ihn natürlich nicht. Wovon lebt ein Drache?
    Vielleicht darf ich ganz anders denken? Im übertragenen Sinn sagt man ja zu einer aufbrausenden Person, sie sei ein Drache. Vielleicht sollte man sie mit Leckerem ködern???

    Nun habe ich mal bei den anderen gestöbert, was sie so geschrieben haben. Da war ja schon viel Input dazu. Ich drücke trotzdem noch auf´s Knöpfchen, weil´s Spaß macht.

    Liebe Grüße von Heidrun

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    • Herzlichen Dank für Deine drachenrätselspielerischen Gedanken. 🐉
      Die Erklärung des DRACHENFUTTERS schreibe ich bald unter die Buchbesprechung, bzw. sobald ich die vielen Kommentare hier beantwortet habe. 😉

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  8. Liebe Ulrike, das klingt schon wieder nach einem Volltreffer. Ich liebe seltsame Wörter, mag gerne komisch geschriebene Ausdrücke aus Fremdsprachen und auch das hier klingt faszinierend. Etwas schade, daß mit der Schrift. Abgesehen von mir, wüßte ich gleich jemanden, dem ich es schenken könnte 🙂 Mir gehts manchmal schon mit englischen Ausdrücken so, daß ich das Gefühl habe, sie drücken etwas wesentlich besser aus, als es im Deutschen möglich ist. Deshalb finde ich den Blick in andere, für uns überwiegend noch fremdere Sprachen und ihre Ausdrücke sehr spannend ! Mir erzählte jemand mal ein paar Ausdrücke aus dem Suaheli. Tiernamen, deren Klang beim Aussprechen gleich an die entsprechende Zartheit oder Größe des jeweiligen Tieres erinnerte. Sisimisi (nach dem Hören geschrieben und in einem hohen singenden Ton gesprochen) sollte Ameise heißen 🙂 Ich hoffe, ich hab das so richtig behalten. Ist schon sehr lange her. Also das Buch kommt ganz oben auf die Liste ! Mit neugierigen und gespannten Grüßen vom Balkon 🙂 PS: Drachenfutter ist mir zwar nicht gänzlich unbekannt, aber benennen könnte ich es jetzt nicht. PPS: Ich mache die Tage die Blutweiderichsaat für dich fertig 🙂

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    • *freufreufreu*
      Ich freue mich über Dein Wohlgefallen an meiner Buchempfehlung, über Deinen wortweiten Sprachhorizont und das lustige Ameisenwort.
      Und auf die Blutweiderichsaat freue ich mich vor … 🙂
      Herzensgruß und Dank von mir zu Dir 🐉

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  9. Für fast alle Worte, die ich da nacheinander aufgelistet fand (außer der Bananeneßzeit *g*) , haben wir auf jeden Fall den Überbegriff Poesie, aber beim angespannten Warten bin ich mir da schon wieder nicht so sicher 🙂
    Hochinteressant für mich, denn ich liebe Wortzerklärungen, Herkunft und Bedeutungen, die so oft unklar sind.
    Binsenweisheit ist auch so ein feines Wort 🙂 , das es besimmt nur im Deutschen so schön verrückt gibt, oder etwa doch nicht???

    Liebe Grüße von Bruni

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  10. Ein feines Buch, das richtige für mich. In der Schreibwerkstatt mit Wörtern, die es so nicht mehr verwendet werden. Das war schon spannend, welche Gedanken die Leute dazu hatten. Drachenfutter kenne ich nicht, aber bei Drachen würde ich jetzt auch die Schwiegermutter nehmen. Und Futter im weiteren Sinn könnte entweder eine Belohnung, so wie Hunde mit Leckerchen gelockt werden, oder die Schwiegermutter besänftigen. Auf die Lösung bin ich gespannt.

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  11. Man könnte, traurigerweise, auch das unübersetzbare deutsche Wort „Gutmensch“ in das Buch aufnehmen, aber da es exklusiv abwertend gemeint ist, muss man es nicht unbedingt weiterverbreiten. Auf jeden Fall scheint mir die Sammlung eine amüsante Idee.

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  12. Wenn mein Mann auf Reisen war, brachte er mir immer Drachenfutter mit (ich ihm aber auch 🤗). Es war die scherzhafte Bezeichnung für den Tröster fürs Alleinsein. Der Ehedrachen steckte schon dahinter. 😊Als Kind brachte mein Vater abends immer Hasenbrot mit, die Reste von seinem Frühstücksbrot, heiss ersehnt, denn das schmeckte immer besser als das, was ich selber schmieren musste.
    Lieber Schmunzelgruss Karin

    Gefällt 7 Personen

    • Liebe Karin,
      vielen Dank für Deine persönliche DRACHENFUTTER-Erfahrung. 😉
      Und wie aufmerksam von Dir, im Zusammenhang mit DRACHENFUTTER auf köstliche HASENBROTE hinzuweisen. 🙂

      Feurige Grüße von mir zu Dir 🐉

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  13. Welch charmante Art und Weise, uns mit dem Sprachgefühl anderer Kulturen vertraut zu machen. Diese Worte können schon einiges über die Muttersprachler aussagen.
    Ich habe keine intelligente Idee, was Drachenfutter anbelangt, aber ich liebe das Wort Waldeinsamkeit, und das damit verbundene Gefühl.
    Danke für die Vorstellung dieses außergewöhnlichen Buches.

    Gefällt 4 Personen

  14. Das hört sich schwer nach einem höchst interessanten und sehr kurzweiligen Buch an, bei dem man obendrein tolle neue Wörter lernen kann. Aus dem eigenen Sprachraum oder aber aus aller Herren Länder. Klasse!
    Bei Drachenfutter habe ich auch zwei Vorstellungen. Entweder (wie schon hier genannt) im Zusammenhang mit dem Hausdrachen in Form einer etwas erzürnten Ehefrau, die irgendwie wieder besänftigt werden muss oder aber als besondere, extrem scharfe Nahrung, die einem im Rachen brennt und fast Feuer spucken lässt (wie wir es vom Drachen kennen).
    Ulrike, nun bin ich sehr gespannt, was sich wirklich dahiner verbirgt. Ich schaue wieder herein!

    LG und ein schönes Wochenende.
    Michèle

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  15. Das ist ja heute hier wahrlich eine rätselhafte Angelegenheit. Das fängt schon damit an, dass es bei einem Buch der unübersetzbaren Wörter eine Übersetzerin gibt. 😉
    Beim rätselhaften Begriff des Drachenfutters fürchte ich, dass die in der Kommentarsektion bereits angedeutete Richtung eines unwirsche-Ehefrau-oder-Schwiegermutter-besänftigen-sollen Präsents wohl zutreffend sein wird. :/ Ich könnte mir allerdings schönere Alternativen vorstellen. Da Drachen ja wahrscheinlich nicht so leicht zu sättigen sind und ihr Appetit möglicherweise beim Futtern ständig wächst, könnte „Drachenfutter“ doch etwas sein, von dem man nie genug bekommt. So könnte man dann beispielsweise über das hier vorgestellte Buch sagen, es sei „das reinste Drachenfutter“. 😀
    Ein Wort, das mir übrigens bisher auch nur in der deutschen Sprache untergekommen ist, ist die berühmt-berüchtigte Quengelware.

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    • Das mit der Übersetzerin des Unübersetzbaren habe ich noch gar nicht bedacht. 😉
      Deine eigenwillige DRACHENFUTTER-Interpretation als etwas, von dem man nie genug bekommt, schmeckt mir ausgesprochen gut; zumal gewisse Menschen in meinem Nahfeld in Anbetracht meines Appetits, immer etwas von einer siebenmägigen Raupe raunen … :mrgreen:
      Herzlichen Dank für Deine aufmerksame Resonanz und Dein Drachenfutterwortgespür! 🐉

      Gefällt 5 Personen

    • ich kenne es auch noch als Drachenfutter am Abend für die Kinderchen, die nach einem ausgefüllten Spieletag DRAUSSEN! kaum sattzukriegen sind.
      Sättigend, Besänftigendes ist es wohl immer 🙂

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  16. Klingt total faszinierend!! Danke für den Hinweis ❤ Wollte es gerade bestellen. Geht aber nicht, schade, dann eben auf in die Buchhandlung !
    Drachenfutter kenn ich nicht, nur Kanonenfutter, das wird aber wohl nicht dasselbe sein 🙂

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  17. Oh so etwas gefällt mir sehr…!!! Mir gefällt nicht nur das Enträtseln seltener Worte, auch das aktive Verwenden kaum noch benutzter Worte ist mitunter unterhaltsam. Zu Warmduscher fällt mir Weichschlüpper (ja… ich hab’s mir nicht ausgedacht!) ein, zu kaum noch aktiv gesprochen „Gebäckmischung“ oder „Brosche“.
    Drachenfutter scheint jemanden beruhigen zu sollen…ruhig stellen zu sollen… besänftigen zu sollen. Die von Karin vermutete Schwiegermutter liegt nahe. Möglicherweise sogar die eigene Ehefrau?
    Herrliches Buch. Danke Ulrike!! Schöne Grüße, Birgit

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    • Liebe Birgit,
      hab‘ Dank für Deine lebhafte Wortbegeisterung.
      Ein Weichschlüpper ist mir allerdings – zum Glück ? – noch nicht begegnet.
      Mir sagt es ebenfalls sehr zu, altmodische Wörter und Wendungen zu kultivieren.
      Schön, daß Du Dir Gedanken zum DRACHENFUTTER machst. Die wahre Lösung werde ich morgen ausplaudern …
      Mit verbindlicher Empfehlung 🙂
      Ulrike

      Gefällt 2 Personen

  18. Das klingt aber interessant! Ich denke, das wird mir gefallen 🙂 Ganz lieben dank für diesen Buch-Tipp ❤
    CAFUNÉ … ach, welch schöne Wörter es doch gibt – davon will ich mehr! 🙂

    Liebe Grüsse und schönen Abend!

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  19. Das klingt nach Weihnachtsgeschenk! Mir fallen noch mehr Wörter ein, die es nur bei uns gibt. Viel davon ist auch Mundart, und das ist sogar ins Deutsche nicht übersetzbar, wie Sökenkieker. Oder gibts das auf Hochdeutsch? Sprache macht jedenfalls Spaß und Weltsprache erst recht. Danke für den Tipp! Kat.

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    • Die Waldeinsamkeit habe ja schon in der Kommentarantwort an Nati erklärt.
      So, so, die Schwiegermutter kam Dir in den Sinn – das läßt ja tief blicken … 😉
      Danke, liebe Karin,
      daß Du Dich am Enträtseln des DRACHENFUTTERS beteiligst! 🙂

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  20. Ein wieder mal interessantes Buch. Neben Drachenfutter kenn ich den Begriff Waldeinsamkeit auch nicht.
    (Ich habe heute auch über ein interessantes Buch gelesen. Es heißt: „Pinguine sind kitzlig“ von Maja Säfström. Das würde bestimmt auch in deiner tollen Vorstellungsrunde passen.)
    LG, Nati

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    • Lieben Dank für Deine wortaufmerksame Rückmeldung, liebe Nenu.
      Es ist zu vermuten, daß Walter Moers dieses Buch konsultiert hat, zumal die Originalausgabe bereits 2014 erschienen ist.
      Ich war ebenso wie Du überrascht, hier Wortschöpfungen aus „Prinzessin Insomnia und der albtraumfarbene Nachtmahr“ zu entdecken.
      Meine entzückte Rezension zum neuesten Moers‘ Werk werde ich übrigens im November publizieren. :mrgreen:

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