Henriettes Heim für schüchterne und ängstliche Katzen

  • Bilderbuch
  • Text von Alicia Potter
  • Bilder von Birgitta Sif
  • Aus dem Englischen von Ulli und Herbert Günther
  • Gerstenberg Verlag Januar 2015     http://www.gerstenberg-verlag.de
  • Format: 20 x 28 cm
  • gebunden, Fadenheftung
  • 40 Seiten
  • durchgehend farbig illustriert
  • 12,95 € (D), 13,40 € (A), 16,90 sFr.
  • ISBN 978-3-8369-5888-2
  • ab 4 Jahren
    Hernriettes Heim Titelbild

LÖWENMUT  AUF  KATZENPFÖTCHEN

Bilderbuchbesprechung von Ulrike Sokul ©

Dieses Bilderbuch nähert sich den Themen Angst, Schüchternheit und Mut auf ebenso humorvolle wie einfühlsame Weise.

Henriette hat ein großes Herz für Katzen und eröffnet ein Tierheim für eine ganz besondere Sorte von Katzen. Auf dem Schild vor ihrem gemütlich-verwunschenen Häuschen am Waldrand steht: „Henriettes Heim für schüchterne und ängstliche Katzen“.

Henriettes Heim Katzenauflistung

Illustration von Birgitta Sif © Gerstenberg Verlag 2016

(Anklicken vergrößert die Bilderansicht)

An Nachfrage fehlt es nicht; es werden viele große und kleine Katzen bei Henriette abgegeben. Eine Katze flüchtet vor Mäusen, eine andere fürchtet sich vor Vögeln, wieder andere können nicht auf Bäume klettern, weigern sich zu schnurren oder haben einfach Angst vor fast allem, z.B. vor Besen. Auch herrenlose Streunerkatzen werden von Henriette gütig aufgenommen. So kommt auch ein sehr, sehr ängstlicher Kater ins Haus geschlichen. Da er sich immer versteckt und der kleinste von allen ist, nennt Henriette ihn Krümel.

Henriettes Heim Wohnstube mit Klavierbegleitung

Illustration von Birgitta Sif © Gerstenberg Verlag 2016

Henriette gibt den Katzen Unterricht und trainiert mit ihnen katzenspezifische körperliche Fähigkeiten: Sie üben, wie man den Schwanz aufrecht hält, einen Buckel macht, tüchtig springt und auf Bäume hinauf- und wieder herunterklettert. Es gibt außerdem Nachhilfeunterricht im Freundschaft-Schließen und den Rat, immer an etwas Schönes zu denken, um Ängste zu überwinden oder wenigstens aushalten zu können.

Henriettes Heim Krümel unterm Bett

Illustration von Birgitta Sif © Gerstenberg Verlag 2016

Manche Katzen sehen dem Unterricht nur zu, aber das ist bei Henriette erlaubt. Auch Krümel schaut aus seinen versteckten, dunklen Eckchen aufmerksam zu. Gerne liegt er unter Henriettes Bett, und eines Abends gesteht sie ihm, daß sie ihn dafür bewundert, keine Angst vor dunklen Ecken zu haben. Sie selbst habe Angst vor Dunkelheit, vor Pilzen und vor Eulen.

Eines Nachmittags macht sich Henriette mit zwei Eimern auf den Weg, um neue Milch zu holen. Doch auf dem Rückweg stolpert sie, verstaucht sich ihren Knöchel und fällt in einen Graben. Es wird dunkel … Henriette versucht, an etwas Schönes zu denken und die Eulenrufe zu überhören.

Zu Hause sitzen die Katzen ratlos vor leeren Milchnäpfchen und fragen sich ängstlich, was sie nun tun sollen. Da faßt ausgerechnet der kleine Krümel großen Mut, stellt sich ins Mondlicht, hält den Schwanz aufrecht, macht einen Buckel und fordert die anderen Katzen auf, ihm zu folgen und Henriette zu suchen.

Henriettes Heim Nachtweg

Illustration von Birgitta Sif © Gerstenberg Verlag 2016

Als Bewaffnung nehmen sie den alten Besen mit und ihren plötzlich erwachenden Rettermut. Unterwegs schüchtern sie giftige Pilze ein, überschnurren die Eulenrufe, springen tapfer durch die Dunkelheit, finden Henriette, helfen ihr aus dem Graben heraus und geleiten sie nach Hause.

So haben nun alle eine großartige Gelegenheit gehabt, sich ihrer Angst zu stellen und ihren Mut zu erproben. Und als alle wieder behaglich im Wohnzimmer versammelt sind, hält Henriette eine kurze Dankesrede für ihre löwenmutigen Retter und bemerkt sehr treffend: „ … euren Mut werde ich nie vergessen.“

Und ich glaube, die Katzen werden auch nicht mehr vergessen, wie es sich anfühlt, mutig zu sein und etwas zu wagen. Und über Solidarität haben sie beiläufig auch noch einiges gelernt.

Die Illustrationen von Birgitta Sif geben den Katzencharakteren auf eine sanft-schräge Weise mimische und gestische Lebhaftigkeit. Ihre Darstellung der Katzenkörpersprache ist überaus gelungen und schwungvoll. Als roter Faden dient die Figur von Krümel, den man auf fast jeder Seite suchen und neu entdecken kann.

„Henriettes Heim für schüchterne und ängstliche Katzen“ illustriert in Wort und Bild, daß man den konstruktiven Umgang mit Ängsten und Schwächen lernen und üben kann. Außerdem zeigt es überaus glaubwürdig und identifikations-stiftend, wie unverhoffter Mut daraus erwachsen kann, daß man jemand anderem helfen will. Man wird gewissermaßen aus Zuneigung für jemanden mutiger, als man nur für sich alleine mutig gewesen wäre.

Diese ermutigende Lektion wird von der Autorin Alicia Potter mit katzenanschmiegsamer Kindgerechtigkeit wunderbar herzensklug und herzenswarm erzählt.

Henriettes Heim Sofakatzenkuschelknäuel

Illustration von Birgitta Sif © Gerstenberg Verlag 2016

( Anklicken vergrößert die Bilderansicht )

Meinen Solinger Leseabonnenten kann ich zudem erfreut kundtun, daß dieses katzenvolle Bilderbuch in der Buchhandlung „Die Schatzinsel“ STAPELWEISE vorrätig ist und  ganz und gar nicht ängstlich oder schüchtern auf begeisterte Abnehmer wartet:

 Die Schatzinsel
Buch & Meer
Forststr. 1
42697 Solingen
Tel: 0212 – 38 32 95 10
Fax: 0212 – 38 32 95 11
http://www.schatzinsel-solingen.de

 

Die Autorin:

»Alicia Potter lebt als freischaffende Kinderbuchautorin und Rezensentin in Boston. Sie hat bereits mehrere Bilderbücher veröffentlicht – und als Tierschützerin schon so mancher Katze aus der Patsche geholfen.«

Die Illustratorin:

»Birgitta Sif wurde in Reykjavik geboren und verbrachte ihre Kindheit und Jugend in Skandinavien und Amerika. Heute lebt sie mit ihrer Familie in England und wurde für ihre Bilderbücher bereits mehrfach ausgezeichnet.«

 

 

PS:
Die Künstlerin Petra Pawlowsky hat auf ihrer Webseite „da sein im Netz“ https://pawlo.wordpress.com/ das Projekt KINDER IM AUFWIND initiiert. In ihren eigenen Worten:

»Fragt Ihr Euch auch manchmal, wie unsere Kinder all das verkraften, was an Nachrichten auf sie einstürzt?  Wie sie mit dem anspruchsvollem Leistungsdruck, der Hetze im Alltag, den Medien, den stumpfen Blicken vieler Erwachsener um sie herum zurechtkommen? Wie wir ihnen eine Basis geben können, gelassen, selbstsicher und hoffnungsvoll zu leben und in die Zukunft zu schauen? Eben im Aufwind zu bleiben…«

https://pawlo.wordpress.com/2016/08/18/kinder-im-aufwindchildren-upwind/

Sie lädt weitere Blogger dazu ein, thematisch passende Texte, Bilder, Fotos, Musik, Gemälde, digitale Kunst, Gedichte, Lieder, Zitate usw. per Linkhinweis ergänzend hinzuzufügen.

Da ich der kindheitsselbsterfahrenen Überzeugung bin, daß gute Kinderbücher Kinderherzen stärken und ermutigen können, habe ich mich für das obig besprochene Bilderbuch entschieden, das sich ausdrücklich dem konstruktiven Umgang mit Angst und Schüchternheit widmet.

 

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67 Kommentare zu “Henriettes Heim für schüchterne und ängstliche Katzen

  1. Liebe Ulrike,
    heute komme ich mit einer Bitte: Hättest du Lust, bei unserem Projekt „Kinder im Aufwind“ mitzumachen? Mir geht dafür dieses Katzenbuch nicht aus dem Sinn. Aber auch sonst hast du ja (Kinder)Bücher, die zum Thema passen würden oder findest noch eines…
    Ich fände es super, wenn du an unserem Projekt „Kinder im Aufwind“ teilnehmen und diesen Beitrag dort und mit den anderen Teilnehmern verlinken würdest . Schaust du dort mal vorbei? https://pawlo.wordpress.com/2016/08/18/kinder-im-aufwindchildren-upwind/ Du würdestt damit auch mit all den Artikeln, die noch folgen, verlinkt werden und gibst damit ja wichtige Impulse! Ich würde mich sehr freuen! Herzlich, Petra

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    • Liebe Petra,
      gerne mache ich bei Deinem Projekt
      „Kinder im Aufwind“ mit. Ich will bloß noch in Ruhe hinspüren und nachlesen, welche meiner Kinderbuchbesprechungen am besten dazu paßt …
      Ich melde mich in ein, zwei Tagen bei Dir.
      Nachtaktive Grüße von Ulrike

      Gefällt 2 Personen

      • Dass du zusagst, freut mich so sehr!!
        Das ist schon Freude genug! Du kannst dir ruhig Zeit lassen, wie du sie brauchst! Es ist ein „zeitloses“ Projekt 🙂 Herzlich, Petra

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  2. Was für eine unglaublich schöne Geschichte!! Die Illustrationen finde ich auch ganz toll! Bei einem solchen Buch geht mir das Herz auf. 🙂
    Wir haben auch so ein Angstkätzchen. Sie war schon 7 Jahre alt, als sie zu uns kam. Sie lief vor allem und jedem weg. Heute, 3 Jahre später, ist unsere Reddy unglaublich mutig, sehr entspannt und überaus verfressen – eine richtige Katze eben.
    Ich selbst hatte mal die Idee, später im Rentenalter eine Art Katzen-Gnadenhof zu eröffnen, für kranke, alte und gehändicapte Katzen, die keiner will. Dieses Buch erinnert mich an mein Vorhaben! Wunderbar!

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  3. Liebe Ulrike, wieder eine wundervolle Vorstellung. Mir kam der Name der Autorin bekannt vor und ich habe gestern erstmal alle meine alten Bilderbücher durchsucht und habe feststellen müssen, dass ich kein Buch von Alica Potter sondern 3 von Beatrix Potter habe. Sie waren auch so ganz anders, deshalb war ich neugierig. Alica gefällt mir sehr viel besser. Wieder ein Buch, das sich lohnt, anzuschaffen. Hab einen richtig schönen sonnigen Tag und danke für’s Vorstellen. Liebe pottersche Grüße, Ann

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  4. Wunderschön, liebe Ulrike, die Illustrationen eroberten gleich mein Herz und dieTexte natürlich auch.
    Wirklich ängstliche Katzen habe ich nie erlebt *schmunzel*, aber ich bin davon überzeugt, daß es auch solche gibt und ich glaube, ich muß dringend auf die Suche nach diesen von Ängsten geplagten Katzen gehen und alle, samt Henriette in meine Arme schließen, so freundlich und hilfreich kommen mir Deine katzenfreudigen Zeilen vor.

    Scheint mir ein Buch zu sein, bei dem ich manchmal mit meinem Finger vorsichtig die Zeilen und Bilder berühren möchte, um ganz nahe bei ihnen zu sein

    Lächelnde Grüße von Bruni

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    • „Henriettes Heim für schüchterne und ängstliche Katzen“ hat das Zeug zum Katzenklassiker für kleine und für große Leser. Du kannst also getrost zugreifen und genießen … Danke für Deine Begeisterung und Dein Lob für meine Bücherfindungen!

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  5. Ich bin begeistert. Ein Buch das man kaufen sollte, um es für die hoffentlich kommenden Enkel aufzuheben. Ganz besonders weil wir so Katzenliebhaber sind und meine Tochter einen Kater hat, der ein Hasenfuß ist. Schade, dass man ihm das Buch nicht zeigen kann 🙂

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  6. Gleich zerschmelze ich hier vor „Oh, wie süß!“ Der Meine hat auch Angst vor Staubsaugern. Aber dafür kann er draußen ganz toll vor großen Vögeln abhauen und sie von drinnen anknurren. Man muss nur wissen, wann man klug sein muss 🙂
    In dem großen Bild, zählst du da auch 23 Katzen?
    Vernarrte Grüße
    Christiane

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  7. Liebe Ulrike,
    ach, wie einfühlsam ist denn diese wundervolle Geschichte wieder!
    Da denke ich doch gleich an eine Katzenfreundin, die bald Geburtstag hat und deren Vierbeiner-Liebling vor kurzem erst verstorben ist. Ich könnte sie mit diesem Buch an ihre Vorleseaufgabe als Oma erinnern, die ihr noch bevorsteht, wenn das Enkelchen älter ist.

    Deine Tipps sind wunderbar! Auch „Herr Eichhorn“ hat schon den Geburtstag einer anderen Freundin (die ein Eichhorn beherbergt) verschönert. DANKE – immer wieder!

    Herzlich Heidrun

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  8. Schon das Titelbild finde ich herrlich schräg und gelungen! Und für Katzen bin ich sowieso und jederzeit zu haben. Die großherzige Katzenfreundin Henriette erinnert mich irgendwie an Preusslers kleine Hexe, was sie mir noch sympathischer macht. Und fast wie nebenbei geht es auch noch darum, Ängste zu überwinden und gemeinsam mutig zu sein, wunderbar!

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      • Ich hab´s wieder getan. `Henriettes Heim´ liegt im Wohnzimmer auf dem Tisch und macht sich dort prächtig. Ich habe es schon einige Male mit viel Vergnügen durchblättert und bin entzückt, begeistert, gerührt, erwärmt, erheitert, erstaunt über so viel Fantasie im Federstrich, so viel Witz und Herz verpackt in eine kleine wohltuende Geschichte. Zum Schnurren! 🙂 🙂 🙂

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      • Das hast Du schön und sehr treffend bemerkt: „… so viel Fantasie im Federstrich…“.
        Ja, liebe Astrid, dieses Bilderbuch ist zum Niederschnurren mit seinem feinfühligen Humor und seiner warmherzigen Katzenliebhaberei. 🐱

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  9. Was für eine wundervolle Buchidee. Wem sitzt nicht das eine oder andere Gespenst im Nacken, das sich – obwohl es sich bei Licht betrachtet in Nichts auflösen würde – so ganz und gar nicht abschütteln lässt? Und um der reinen Neubegierde Willen: Wie man giftige Pilze einschüchtert wüsste ich gar zu gerne. 🙂
    Und die hier gezeigten Illustrationen sind allerfeinste Obersahne!
    Ich möchte mich unbedingt um einen Platz in Henriettes Heim bewerben. Ich bin auch grenzenlos schüchtern. Und vor allem habe ich vor fast allem und allen Angst (am meisten vor mir selbst). Im Gegenzug könnte ich gut als Trainer fungieren für Katzen, die sich vor Schnee und Eis fürchten.

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    • Henriettes Katzen machen einen Buckel, um den Pilzen Angst einzujagen… ob dies auch das Gift neutralisiert, ist nicht überliefert. 😉
      In die oberkatzenputzigen Illustrationen von Birgitta Sif habe ich mich auch auf den ersten Blick verguckt.
      Ich hatte in der Buchhandlung tatsächlich einmal ein kleines Mädchen, das Angst vor Schnee hatte und sogar wegen des draußen einsetzenden Schneefalles weinte. Behutsam habe ich sie mit einem Bilderbuch ein Weilchen vom Wetter abgelenken können, doch der junge Vater mußte sie später durch den Schnee tragen. Sie weigerte sich standhaft, den Schnee zu betreten.
      Ängste können uns ebenso beschützen wie einsperren und ohne die Angstempfindung könnte man auch nie Mut empfinden – genau dieser Ausgleich wird in Henriettes Heim „vorgeturnt“ …

      Gefällt 4 Personen

      • Da vermute ich mal, dass die Pilze vor lauter Schreck temporär das Giftigsein vergessen. 😉
        Dass Menschenkinder Angst vor Schnee zeigen ist eher selten. Auch wenn die Begeisterung dafür natürlich nicht bei allen gleich groß ist. Bei Katzen ist es dagegen öfters zu beobachten, dass sie nicht nur ausgesprochen wasser- sondern auch schneescheu sind.
        Dieser Zusammenhang zwischen Angst und Mut wird oft übersehen. Manchmal wird dagegen Leichtsinn mit Mut verwechselt. Gerade im Umgang mit Schnee und Eis kann Leichtsinn fatale Folgen haben. Ob Schneestürme, Lawinen, Gletscherspalten oder auch Gewässer mit nicht tragfähiger Eisschicht. Respekt ist besser als Angst – aber Angst ist besser als blinder Leichtsinn. [Ich bin selber mal in zu dünnem Eis eingebrochen. Aber da war ich fünf. Das dürfte also eher als Unerfahrenheit und nicht als Leichtsinn zu taxieren sein.]

        Gefällt 2 Personen

      • …und schon vorher wissen, wo der kleine Kater versteckt ist ? Neee. Aber das Buch erinnert mich, so storytechnisch an dieses hier : 978-3773555533 (Willi Langohr, der Schautänzer) , das mit noch 2 anderen völlig zerfleddert in meinem Regal steht. Zerfleddert, weil gefühlt 1000mal vorgelesen 😉

        Gefällt 2 Personen

      • Habe mal etwas recherchiert, die Autorin des von Dir „benummerten“ Bilderbuches heißt Geneviève Huriet, zur Zeit scheint kein – deutschsprachiges – Buch mehr von ihr lieferbar zu sein.
        Bilderbuchauflagen sind oft nicht hoch und wenn sie nicht rasant abverkauft werden, verschwinden sie rasch wieder vom Markt.
        Also hüte Deine Schätze, auch wenn sie zerfledert sind.
        Ich finde solche leseliebhaberischen Abnutzungsspuren stets sehr anrührend, da sie von einer intensiven leselebendigen Symbiose zeugen. 🙂

        Gefällt 2 Personen

  10. Aaaaah bei Dir darf ich nicht so oft vorbeischauen, sonst gibts nix mehr zu essen, weil ich alles Geld für Bücher ausgebe. Oh das muß ich haben wie cool, ich trainiere nämlich auch besondere Katzen 😀 ❤
    Darf ich das rebloggen?

    Gefällt 3 Personen

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